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Marshall MG100HFX Test

Aus dem Stand hat sich der britische Traditionshersteller mit der MG-Serie in der Klasse der Übungsverstärker nicht nur Respekt, sondern auch eine gehörige Portion Marktanteil gesichert und gleichzeitig eindrucksvoll bewiesen, dass er durchaus auf der Höhe der Zeit ist und auch aktuelle technologische Herausforderungen problemlos beantworten kann. Mit der jahrzehntelangen Erfahrung des berühmtesten Amp-Herstellers der Welt im Rücken ging man daran, unter dem legendären Marshall-Schriftzug Übungsamps zu entwickeln, die zwar ohne Röhre auskommen, deren Klangerzeugung aber dennoch komplett analog bleibt und die zusätzlich mit Digitaleffekten ausgestattet sind. Gab es anfangs noch Stimmen, die nach dem Motto „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ die Kompetenz Marshalls in dieser Klasse anzweifelten, war bald klar, dass auch die kleinsten aus der neuen MG-Serie durchaus mit Genen der großen Amp-Ahnentafel glänzen konnten. Und der Erfolg gibt ihnen recht.

Aber die MG-Serie kennt nicht nur die kleinen Übungsverstärker, sondern auch einige größere Modelle, die mit höherer Leistung durchaus in der Lage sind, über den Proberaum hinaus Eindruck zu machen. So warten ein 50 Watt Combo und drei 100 Watt Modelle darauf, die eine oder andere Bühne zu beschallen. Dabei besteht die Möglichkeit, bei den 100 Watt „Hochleistungs-MGs“ zwischen einem 1×12 oder 2×12 Combo und einem Topteil zu wählen.

Wir haben die dritte Variante getestet, das 100 Watt Topteil. Ob der große MG genauso punkten kann wie die kleinen Übungsamps, das haben wir für euch herausgefunden.

Marshall_MG100FX_08FIN Bild
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Uwe sagt:

#1 - 13.09.2014 um 11:44 Uhr

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Der MG 100 HDFX ist baugleich mit dem VT100FXH. Nur das der VT100FXH 200 € billiger ist !!!!

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FLOYD HENDRIX sagt:

#2 - 16.04.2021 um 04:55 Uhr

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Ein wirklich toller AMP, ich habe den MG 100CFX, also in der Carbonausführung, aber ansonsten von der Bedienung her etc. sind die ja identisch.
Ich finde es klasse, das man die 4 Kanäle trotz nur einer EQ Sektion getrennt regel-/ programmieren kann. Der Clean ist Klockenklar. Der Crunch ist super für Rocksachen der 70er wie zum Beispiel SOTW. OD1 & OD2 legen bei der Zerre noch eine Schippe drauf, wobei ich sagen würde der OD1 geht für Sachen wie Metallica usw. der OD2, nochmal für eine Stufe härter. Um das ganze noch auf zupeppen bzw. fülligen zumachen kann z.B. Delay und Reverb extra zugeschaltet werden, und / oder seperat über einen externen FX eingespeist werden. Einmal eingestellt, und die Kanäle programmiert, hat man immer seine persönlichen Sounds parart. Ich hatte zuvor einen Röhren-AMP. aber ich finde den MG wesentlich besser und auch fülliger im gesamt Sound und im Headroom. Den Röhren-Amp, vermisse ich nicht und würde mir auch keinen mehr zulegen.
Von der Optik her, gefällt mir die Carbonausführung wesentlich besser als die Goldausführung. Es ist schade, das Marshall, die Carbonserie eingestellt hat.
Ich bin sogar am überlegen ob ich meine beiden Line6 Spider, den III-15 und den V30 gegen die CFX Variante austausche, entweder als MG15CFX oder MG30CFXDer optionale Fußschalter PEDL 90008. ist das unnötigste Teil was man für den AMP, benötigt. Weil über den mitgelieferten Fußschalter die 4 Kanäle ebenso geschaltet werden können. Auch die Stimmfunktion macht den PEDL 90008 nicht sinnvoller, da man entweder einen Tuner auf dem Board oder als Clip an der Gitarre hat.....

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    FLOYD HENDRIX sagt:

    #2.1 - 03.05.2021 um 17:49 Uhr

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    Ich habe die Beiden Line6-Spider III 15 & V30 weggegeben und mir dafür den MG15CFX & den MG30CFX gekauft. Der MG100CFX lässt meinen Röhren-Amp vergessen. Ich möchte KEINEN Röhren-Amp mehr haben.

    Antwort auf #2 von FLOYD HENDRIX

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