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M-Audio Oxygen Pro 49 und 61 Test Preview

Fazit

M-Audio ist mit der Oxygen-Pro-Serie hardwareseitig ein ziemlicher guter Wurf gelungen, der sich auch preislich sehen lassen kann und sich nicht hinter Premium-Controllern von Novation oder Native Instrument verstecken muss. Auch, was die Bedienung und das Layout des Controllers betrifft, ist man vorn dabei. Der Controller fühlt sich für seine Preisklasse ziemlich wertig und solide an, vor allem die Regler, Pads und Fader überzeugen durch ihre Robustheit.

Zum Testzeitpunkt standen uns allerdings noch nicht besonders viele der explizit notwendigen Unterstützungen für DAWs bzw. Dokumentationen zur Verfügung, sodass erst ein vollständiger Test zu einem abschließenden Urteil führen kann. Bis jetzt sieht es allerdings mit den üblichen Mackie-Control Workarounds – mit Ausnahme von Ableton Live und Reason – eher nicht so besonders innovativ aus.

Fotostrecke: 4 Bilder Oxygen Pro 25
Fotostrecke
Pro
  • Fernsteuerung in Ableton Live ist sehr tiefgreifend
  • DAW-Layouts für alle gängigen DAWs
  • Eigene Presets für Plugins möglich
  • Hochwertige Fader und Regler
Contra
  • DAW-Steuerung noch eher rudimentär
  • wenig spezielle Software-Skripte vom Hersteller für die DAW-Anbindung
  • Tastenanschlag sehr hölzern
Features
  • USB MIDI-Keyboard
  • Mit 49 und 61 Tasten erhältlich
  • 16 Drumpads, RGB beleuchtetet und anschlagsdynamisch
  • Scale- und Chord-Mode (verschiedene Voicings möglich)
  • Arpeggiator mit Latch-Mode
  • 16 Device-Presetbänke zur direkten Steuerung von Plugins
  • 12 DAW-Bänke mit Layouts für alle gängigen DAWs (Pro-Tools, MPC eats, Ableton Live, Studio One, Reaso, Cubase, Logic, Bitwig, Garageband, Reaper, FL Studio, eigene DAW-Einstellung)
  • 8 Regler
  • 9 Fader
  • Sustain-Pedal, MIDI Out, USB-B
  • MIDI Editor Software
  • Inkl. Ableton Live Lite, Pro Tools First M-Audio Edition und MPC Beats
  • Virtuelle Instrumente zum Download: Hybrid 3 – Multi-Oszillator Synthesizer, Velvet – Elektrisches Piano, Mini Grand – Akustisches Piano, Vacuum – Analog-Synth, Boom – Vintage Drum Machine, DB-33 – Klassische Orgel
  • MPC Expansion Packs: MPC Beats Producer Kits, F9 Instruments Beats Edition, LANIAKEA Sounds, MSX Audio Drums, ADSR – LoFi Drums, MVP Urban Roulette Beats, Cr2 Deep House Beats Edition
  • Gewicht: 4,2 kg
Preise
  • Oxygen Pro 49 – 263,99 € (UVP)
  • Oxygen Pro 61 – 311,99 € (UVP)
Unser Fazit:
Sternbewertung 4,0 / 5
Pro
  • Fernsteuerung in Ableton Live bereits jetzt tiefgreifend
  • DAW-Layouts für alle gängigen DAWs
  • Eigene Presets für Plugins möglich
  • Hochwertige Fader und Regler
Contra
  • alternative DAW-Steuerung noch eher rudimentär, aktuell wenig spezielle Software-Skripte vom Hersteller für die DAW-Anbindung
  • Tastenanschlag sehr hölzern
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M-Audio Oxygen Pro 49 und 61 Test Preview
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von Julian Schmauch

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