Anzeige

Hochwertige Klänge mit einem selbstgebauten OP1-ähnlichen Synthesizer aus Japan – Walla Walla

Walla Walla Proto
Walla Walla Proto

Immer mehr kleine Prozessoren ermöglichen jedem eine Welt von eigenen Möglichkeiten. Hier ist ein Prototyp mit der Nummer 3 und dem seltsamen Namen Walla Walla, der ein bisschen wie ein OP1 ist, aber auch nur ein bisschen.

Das Gerät besteht aus einem Keyboard-Sensorfeld-Teil und dem eigentlichen Hauptboard, welches mit einem IFX49 (BF592) mit 24bit / 96kHz arbeitet. Es schafft maximal 16 Stimmen und ist polyphon ausgelegt. Seine zwei Oszillatoren arbeiten mit Phase Distortion, also der Casio-Variante die mit FM vergleichbar ist.

Struktur

Das Filter hat eine ADSR-Hüllkurve und arbeitet mit 12dB / Oktave. Auch ein LFO kann eingesetzt werden. Außerdem sind einfache Modulationseffekte eingebaut (Chorus / Phaser). Man kann mehrere Klänge übereinander schichten im so genannten Layer Mode oder die Klänge ganz normal spielen. Außerdem ist auch ein Arpeggiator an Bord.

Es gibt auf dem Blog ein Block-Diagram auf dem auch ein Bereich mit Wavetable auftaucht, jedoch kann dieser auch nur das Auslesen aus einer Tabelle bedeuten und muss nicht unbedingt im Waldorf’schen Sinne zu verstehen sein. Dort ist auch ein Ringmodulator zu sehen und das die Hüllkurve für die Lautstärke ebenso zuständig ist und der LFO den Oszillator als auch das Filter versorgen kann.

Weitere Information

Zu dem Projekt gibt es ein Blog und auch auf  Twitter kann man sich informieren, sofern man des Japanischen mächtig ist.

Video

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Hot or Not
?
walla-walla-proto-768x424-1 Bild

Wie heiß findest Du diesen Artikel?

flame icon flame icon flame icon flame icon flame icon
Your browser does not support SVG files

von Gearnews

Kommentieren
Kommentare vorhanden
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht

R-Mono Lab Synth Sennin Synthesizer S3-6R V6 – Digitaler Synthesizer aus Japan im Boutique-Format

Keyboard / News

R-Mono Lab S3-6R V6 – Ein kleiner japanischer Synthesizer mit 4 Hüllkurven und 3 LFOs.

R-Mono Lab Synth Sennin Synthesizer S3-6R V6 – Digitaler Synthesizer aus Japan im Boutique-Format Artikelbild

R-Mono Lab S3-6R V6 ist der Name des Gerätes aus Japan, welches in seiner Form sehr stark an das Boutique-Format von Roland erinnert. Eigentlich ist die korrekte Aussprache S-cubed – Six R Version 6. Da drei Mal ein Wort mit S vorkommt, wird dies von Synth-Sennin Synthesizer auf „S³“ und im Englischen heißt „kubik“ einfach „cubed“. Die V2 hatten wir euch hier in 2017 vorgestellt.

Sound Objects GEK.KON erzeugt Klänge aus digitalen Artefakten

Keyboard / News

Sound Objects und Modular Moon zeigen mit GEK.KON einen kleinen Hybridsynthesizer, der seine Klänge aus digitalen Artefakten schöpft.

Sound Objects GEK.KON erzeugt Klänge aus digitalen Artefakten Artikelbild

Der monophone Desktop-Synthesizer GEK.KON ist eine Kooperation der russischen Entwickler von Sound Objects mit Modular Moon. GEK.KON sieht aus wie ein kleiner Analogsynth, schöpft seine Sounds aber aus den Artefakten zweier digitaler „Lo-fi-Oszillatoren”. Das klingt doch spannend!

Musikwettbewerb mit einem kostenlosen Sample-Pack von Greenpeace

Keyboard / News

DJs for Climate Action und Greenpeace starten einen Wettbewerb: Baut aus kostenlosen Samples einen eigenen Track. Wie klingt die Zukunft?

Musikwettbewerb mit einem kostenlosen Sample-Pack von Greenpeace Artikelbild

Die 2011 gegründete Organisation „DJs for Climate Action“ – kurz DJs4CA – startet in Kooperation mit Greenpeace ein sehr interessantes Projekt. Ihr könnt dabei mitmachen, alles was ihr tun müsst, ist ein Sample-Pack downloaden, ein Musikstück damit machen und dieses dann per E-Mail einreichen. Mit dem richtigen Track und ein bisschen Glück gewinnt ihr sogar eine Veröffentlichung auf Vinyl.

NAMM 2021: Poly Effects Hector - Beebo & Digit in einem 30HE-Modul mit MIDI & CV I/O

Keyboard / News

NAMM 2021: Poly Effects bringt deren Digits- und Beebo-Pedale als 30HE Modul (Hector) mit voller MIDI- und CV-In/Out Power in das Eurorackformat.

NAMM 2021: Poly Effects Hector - Beebo & Digit in einem 30HE-Modul mit MIDI & CV I/O Artikelbild

Poly Effects bringt deren Digits- und Beebo-Pedale als 30HE Modul (Hector) mit voller MIDI- und CV-In/Out Power in das Eurorackformat. Bereits in 2020 waren Effektpedale auf Basis modularer Bauweise ein Thema, wie z. B. Empress Audio Zoia oder der Newcomer Poly Effects mit Beebo und Digits. Nun zeigen Poly Effects zur NAMM 2021 Beebo und Digits in Hector, einem speziellen Eurorackmodul, in dem sie nun vereint werkeln. Hector ist das erste Eurorackmodul von Poly Effects mit den Modulen von Beebo und Digit in 30HE Größe. Hector bietet 6 INs und 8 Outs, ist CV- und Audio-fähig und ist mit MIDI In/Out

Bonedo YouTube
  • Knobula Kickain Sound Demo (no talking)
  • Buchla Tiptop 245t and 257t Sound Demo (no talking)
  • Korg Drumlogue Sound Demo (no talking)