Test
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14.06.2015

Elvis-Mikrofone Audio-Vergleichsseite

Weches Mikrofon klingt wie?

Die getesteten Elvis-Mikrofone aus unserem Testmarathon können hier gegeneinander gehört werden. Die Solo-Files sind allesamt unbearbeitet Der Mikrofonpreamp (True Systems P-Solo Ribbon) ist äußerst clean und recht hochohmig, so dass auch die Mikros mit über 200 Ohm ordnungsgemäß angepasst wurden. Gewandelt wurde mit einem Lavry AD-11. Aus technischen Gründen haben wir hier übrigens auf die Audiofiles des OOTB SH verzichtet.

Ganz unten findet ihr übrigens die Möglichkeit zum Download als ZIP-Archiv.

 

30 Zentimeter Abstand, axiale Besprechung

Hier sind die Mikrofone mit 30 Zentimetern Abstand frontal besungen worden. Um eine bessere Einordnung zu ermöglichen, sind zum Vergleich noch ein M88, ein MD 421, ein Bändchen (das Coles 4038) sowie ein uraltes AKG D12 und der Exot Placidaudio Copperphone mit von der Partie. 

 

30 Zentimeter Abstand, Besprechung aus 45 Grad 

Hier erkennt man die Unterschiede bei etwas seitlicher Besprechung. Der Abstand war identisch zu den Files davor.

 

2 Zentimeter Abstand, axiale Besprechung

Hier hat die Nasenspitze des Sänger Chul-Min fast den Mikrofongrill berührt – wie es auch im Livebetrieb üblich wäre. Nicht wundern, dass es ordentlich ploppt, denn das ist bei diesem Mikrofontyp generell stärker und würde Live mit einem Hochpassfilter entschärft werden. Hier sind allerdings die "nackten" und unbearbeiteten Files zu hören.

 

Mit Begleitung und ein wenig Bearbeitung

Hier gibt es etwas Kontext, nämlich in Begleitung einer Akustikgitarre (mit dem 5575 aufgenommen übrigens) und mit ein wenig EQ, Kompression, viel THD, einigen Übertragern im Signalweg sowie Slapback-Delay und Reverb.

Download 

Um richtig gut vergleichen zu können, gibt es hier alle Files im unkomprimierten, nicht reduzierten PCM-Format (.wav). Gönnt euch den Luxus und hört über eine gute Anlage oder ordentliche Kopfhörer. Und nehmt etwas Pomade für die Haartolle!

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