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Feature
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20.02.2009

Video Interview: SHINEDOWN

In den USA schon eine feste Größe, rockt die Band sich jetzt auch bei uns auf die Center Stages. Und das geht doch ganz von alleine ... oder?

The only way is up? Viele Bands träumen vom Platin-Erfolg, der Tour auf großen Bühnen – und natürlich dem "Rock'n'Roll".

Es scheint sich die Meinung unseres Kolumnisten und Labelchefs Daniel zu bewahrheiten: "Der Begriff Rock'n'Roll" steht für die schier unerschöpfliche Energie, die man als Band aufbringen muss, um über Jahre richtig Gas geben zu können!  

 

Shinedown sind auf dem Sprung: Wir trafen die Band zum Interview im Hamburger Logo anlässlich ihrer zweiten Europatour innerhalb von 4 Monaten, wo sie trotz gerade überstandener oder noch akuter Wintergrippe  (des Frontmannes!), klaglos eine überzeugende Show ablieferten: Respekt! Das nennt man eiserne Disziplin ... und diese Grundeinstellung wird Shinedown wahrscheinlich – abgesehen von ihren unüberhörbaren musikalischen Qualitäten – auch bei uns den Weg ebnen! In den USA hat das Quartett schon viel erreicht – das erste Album schaffte Platin. Auch für das zweite gab es bereits Gold, und das aktuelle Album "The Sound of Madness" liegt schon bei mehr als 300.000 verkauften Einheiten. Eine echte Leistung in der heutigen Zeit! Abgesehen von der hohen Qualität des Albums, zu der sicher auch das erfolgreiche Produzenten-und-Mixing-Gespann Rob Cavallo und Chris Lord-Alge (u.a. Green Day, My Chemical Romance neben unzähligen anderen) mit beigetragen hat, führt die Band ihren Erfolg aber nicht zuletzt auch auf ihr unermüdliches Touring zurück. Na dann: Welcome in Europe, Jungs!

 

"Shinedown is just Rock and Roll!" Die Band ist praktisch dauernd auf Tour. In Hamburg war es die 140. Show der Tour fürs aktuelle Album. Im Interview erzählen Shinedown von ihrem Leben als Band und ihren Einflüssen. Und einen Tipp für neue Bands gibt's gratis oben drauf! 

Zach - Gitarre

Gitarren Galore: Zach zeigt sein Stage Setup und seine Lieblingsgitarren. Für Clean-Sounds nutzt er 2 VOX AC 30. Den Zerr-Breich deckt er in Europa mit einem Mesa Dual Rectifier und 412er Straight Boxen ab. Die nötige Spannung und Flexibilität besorgt ein Furman Pedal Bord - vollgestopft mit Digitech, Dunlop Wah und Boss Effekten. Und in den USA hat Mr. Myers noch mehr Zeug am Start. Besonders gut gefallen hat uns auch die PRS Hollow-Body Gitarre, die exklusiv für ihn in Weiß gefertigt wurde. In Sachen Akkustik-Gitarre setzt Zack auf Taylor. Und sogar seine Lieblingsaxt zerrt er für uns im Clip aus dem Rack ... und natürlich spricht er über seine Idole und Einflüsse.

Eric - Bass

 Eric zeigt uns nicht nur seine Ernie Ball Sterling Bässe, sondern auch Hoogie, seinen Bass-Tech. Sein europäisches Amp-Setup besteht aus einem Mesa Boogie Big Block und einem Triple Rectifier nebst passender Boxen. Etwas überraschend: Er hat einen FMR Kompressor im Einsatz ... der kleine Geheimtipp aus Texas (siehe Test bei uns). Natürlich hat auch er ein Pedalboard - vom Whammy bis zum Sansamp. Wer seinen Sound gut findet, bekommt hier alle technischen Tipps ...

Barry Kerch -Drums


 Gib uns den Groove! Barry erläutert sein Pearl-Drum-Setup mit Meinl-Becken und Evans-Fellen. Beeinflußt wurde er von vielen Drummern, angefangen bei Clyde Stubblefield bis zu Stuart Copeland. Er bezeichnet sich übrigens als "Dumb Rock Drummer", hmm ...
das war an dem Tag, glaube ich, das einzige Mal, wo er uns nicht überzeugen konnte!

 

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