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Test
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19.05.2010

Praxis

Nach dem Anschluss eines Standard 9-Volt-Netzteils erklärt sich die Verkabelung im Grunde genommen von selbst. Die Gitarre kommt in den entsprechenden Eingang und die Gitarrenamps in die dafür vorgesehenen Buchsen.

Ich habe bei meinen Tests einen Marshall JMD und einen Vox AC 30 verwendet. Der Sound des Gitarrensignals wirkte im Vergleich zum unveränderten, direkten Signal völlig unbeeinflusst. Lediglich die Möglichkeit, den Pegel anzupassen, macht bewusst, dass das Signal aktiv und gebuffert ist. Für lange Kabelwege ist dieser Zustand sowieso besser, denn man verliert keine Höhen und der Sound wirkt insgesamt kräftiger und direkter. Dank der Trafos brummt keiner der beiden Amps, wenn sie zusammengeschaltet werden, das Signal ist galvanisch vollständig getrennt. Um mehrerer Amps gleichzeitig zu aktivieren, muss zuerst der Side-Kick-Schalter gedrückt werden. Nun kann ein zweiter Amp zum bereits aktivieren Verstärker hinzugeschaltet werden, wodurch man gewaltige Soundwände realisieren kann.

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