Test
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20.07.2015

Fazit
(4.5 / 5)

Die Korg Electribe bietet, wie auch ihre Vorgänger, einen effizienten, spielerischen Workflow und hat ein ihrer Zeit angemessenes, elektronisch betontes Klangpotential, aus dem sowohl Hobby- als auch Profimusiker ihren Nutzen ziehen können. Ideen sind (bei Bedarf auch unterwegs) schnell festgehalten, bei Ideenmangel dient die Electribe mit ihren vielen Spielhilfen als sehr zweckdienliche Inspirationsquelle, gerade in den verschiedensten Bereichen der elektronischen Tanzmusik. Die Bandbreite an Schnittstellen ermöglicht es, die Electribe sinnvoll in verschiedenste Setups zu integrieren und sie ggf. auch als Sequencer für externe Geräte zu nutzen, obwohl es hierfür auch elegantere Wege gibt.

  • Pro:
  • Verarbeitung, Haptik
  • Ableton Live Export
  • Ableton Live 9 Lite Lizenz im Lieferumfang
  • Batteriebetrieb möglich
  • Contra:
  • ein bisschen zu viele „Elektro“ Werkssounds
  • Features:
  • Music Production Station
  • 24-stimmig polyphon (variiert je nach Oszillator-, Filter- und Insert FX-Typ)
  • 16 Parts
  • 250 Pattern Speicherkapazität 16 Filter-Typen
  • 72 Modulations-Typen
  • 38 Insert-Effekte
  • 32 Master-Effekt
  • 64-Step Sequencer
  • max. 24 Modulations-Sequenzen pro Pattern
  • 16 anschlagdynamische Trigger Pads
  • Touch Pad
  • LC-Display
  • Speichermedium SD/SDHC Karte (bis 32 GB)
  • 2 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke (L/R)
  • MIDI I/O
  • USB Micro B
  • Sync I/O 3,5 mm Miniklinke Stereo
  • Kopfhöreranschluss: 3,5 mm Miniklinke Stereo
  • Stromversorgung: 6x AA-Batterie oder Netzteil
  • Abmessungen: 339 x 189 x 45 mm
  • Gewicht: 1,6 kg
  • inkl. 2x MIDI Adapterkabel, Ableton Live 9 Lite (Lizenz) sowie Netzteil KA-350
  • Preis:
  • EUR 535,- (UVP)
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