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08.09.2016

DIY-Tutorial: XLR-Kabel selber löten in 11 Schritten

Löt-Workshop #2: XLR-Stecker und Kabel konfektionieren - Video-Ratgeber

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Dieser Löt-Workshop befasst sich mit XLR: Die häufigsten Audio-Verbindungen im Studio oder im Live-Betrieb dürfte diese guten, alten XLR-Buchsen und -Stecker laufen. Jeder, der schon einmal einer Recording-Session oder einem Live-Konzert aktiv beigewohnt hat, kennt den dreipoligen, runden Stecker an Kabeln und sein Gegenstück als Buchse am Mikrofon, an der DI-Box, am Audio-Interface, Mischpult oder an einer Stagebox.

Die zweite Folge des DIY-Tutorials ist deshalb dieser wichtigen Verbindungsart gewidmet. Wer das Löten von XLR-Kabeln beherrscht, kann sich seine Studio-Verkabelung selbst erstellen, kurzfristig benötigte Adapter-Kabel werden in ein paar Minuten konfektioniert. Und nebenbei kann man noch Geld sparen, die Einzelteile sind weitaus günstiger als ein fertiges Kabel. Löten lernen lohnt sich! Hab' ich schon mal geschrieben, oder? Ja, nämlich hier, im ersten Teil des DIY-Löt-Workshops, der sich mit dem Löten eines Klinken-Kabels beschäftigt. Und genau wie im ersten Teil habe ich wieder ein Beispielkabel gelötet und den Vorgang mit vielen Fotos und Tutorial-Videos dokumentiert. Ich wünsche euch viel Spaß!

XLR-Belegung

Während wir beim Klinkenkabel leichtes Spiel mit den zwei Lötkontakten hatten, steht euch bei der Belegung des XLR-Steckers (auch das "pin-out" genannt), ein wenig Gehirnjogging zum Thema "räumliches Denken" bevor. Es gibt drei Kontakte, an die das jeweils richtige Kabel gelötet werden will und die tauschen die Plätze, je nachdem welchen Stecker man vor sich hat (Male oder Female). Zum Glück sind die Pins durchnummeriert:

Achtung! Folgendes merken, einbläuen, ausdrucken:

Das Pin-Out für analoge XLR-Kabel:

Auf den ersten Pin "1" wird der Schirm gelötet - Immer! Auf Pin "2" kommt die heiße Signalader und auf Pin "3" die kalte Ader. Da das Audio-Signal eine Wechselspannung ist, bedeutet "heiß" und "kalt" hier nicht allzu viel. Aber ihr solltet die beiden Signaladern innerhalb des Kabels nicht vertauschen, sonst kommt am Ende ein phasengedrehtes Signal heraus.

Pin-Suche

Pin "3" ist einfach zu identifizieren, bei allen XLR-Steckern und Buchsen ist das der mittlere der drei Pins. Für Pin "1" und 2" sieht die Sache ein wenig schwieriger aus, weil es ja die Male- und Female-Variante gibt. Der so wichtige Pin "1" für den Schirm liegt also einmal links und einmal rechts vom Pin "3", je nachdem was für einen Stecker oder welche Buchse man gerade in Hand hat und wie rum man das Teil hält. Dass die Nummerierung auf dem Kopf steht, wenn wir die Stecker so einspannen, dass die Lötwannen nach oben weisen, macht sie Sache nicht unbedingt leichter.

Ich kann euch aber einen Trick verraten, der euch das Lötleben zumindest bei den Female-Steckern sehr einfach macht. Wenn man nämlich ganz genau hinschaut, entdeckt man eine kleine Besonderheit im Aufbau der Female-Variante: Die Buchse von Pin "1" endet etwas weiter vorne, als die von Pin "2" und "3"!

Der Massekontakt wird also früher geschlossen und später gelöst als bei den beiden Signaladern. Man nennt das "voreilender Kontakt" (oder auf englisch: "first mate, last break"-Kontakt, kurz FMLB-Kontakt) und schaut ihr jetzt von hinten auf den Female-Stecker, könnt ihr erkennen, dass der Lötkontakt von Pin 1 ein kleines Stückchen tiefer im Steckergehäuse versenkt ist als die beiden anderen.

Noch so eine Frage: Sind eigentlich die Farben des Innenleiters bei der Pin-Belegung von Bedeutung? Sprich: Ist es wichtig, dass zum Beispiel die rote Litze immer auf den "heißen" Pin 2 gelötet wird? Kurze Antwort: Natürlich nein! Lange Antwort: Ihr müsst nur darauf achten, dass die entsprechende Farbe innerhalb eures einzelnen Kabels an beiden Steckern mit dem gleichen Pin verlötet ist. Ob dabei rot auf Pin zwei oder drei gelötet wird ist im Prinzip egal. Im Sinne der Konsistenz ist es aber sinnvoll sich auf eine einheitliche Farb-Belegung festzulegen und diese durchzuhalten: Bei den meisten kommerziell gefertigten Kabeln ist eine rote Ader die "heiße" Plus-Ader und wird auf Pin 2 gelötet.

Das Werkzeug zum Löten von XLR-Steckern und -Buchsen

Das Klinkenkabel im ersten Teil habe ich mit der Low-Cost-Ausrüstung gelötet, ein XLR-Kabel ist mit dieser Ausrüstung genauso problemlos lötbar. Der billige Handlötkolben ist aber inzwischen in meinem Gig-Koffer gelandet (und hat unterwegs schon gute Dienste geleistet), deswegen ziehe ich für das Beispiel-XLR-Kabel in die Werkstatt um, zur Lötstation.

Wer vorhat, in Zukunft mehr zu löten als ab und an ein Kabel, der sollte über den Kauf eines vernünftigen Handlötkolbens oder - noch besser - einer temperatur-geregelten Lötstation nachdenken. Spart hier nicht und greift zu einem Produkt eines Markenherstellers wie Ersa, Weller oder Hakko. Dabei geht es gar nicht so sehr um die Funktionalität - wir haben ja schon gesehen, mit dem No-Name-Lötkolben kann man ja arbeiten - sondern um die beständige Versorgung mit Ersatzteilen, vor allem mit vielen verschiedenen Ersatzlötspitzen. Ich arbeite mit einer alten Ersa-Lötstation, die locker schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel hat, für die ich aber immer noch neue Lötspitzen nachkaufen kann!
Wie in fast allen Bereichen der Technik gibt es aber inzwischen preiswerte Lötstationen aus Fernost, die zuverlässig ihren Dienst tun sollen, aber ich habe keine praktische Erfahrung mit diesen Produkten. So, genug gequatscht, jetzt wird gelötet!

Die Schritt für Schritt-Anleitung zum XLR-Kabel

Schritt Null: Arbeitsplatz vorbereiten

Während ich das Klinkenkabel für den ersten Teil des Workshops noch am Küchentisch gelötet habe, bin ich dieses Mal wieder in die Werkstatt umgezogen. Hier habe ich alle Werkzeuge in Griffweite, die Lötstation steht bereit und der Schraubstock und die Löthilfen liegen parat.

Schritt 1:

Das Material zurechtlegen Wie schon beim Klinkenkabel solltet ihr euch alle Materialien zurecht legen, die Stecker aus den Tüten nehmen, aufschrauben und die Einzelteile sortieren. All das erledigt man, wenn der Lötkolben noch kalt ist. Wenn ihr Stecker unterschiedlicher Hersteller verbaut, achtet darauf, dass ihr die Teile, vor allem die Spannzangen nicht vertauscht. Als Sammelstelle benutze ich Magnetschalen oder gerne die Deckel von Spraydosen, weil billig und praktisch.

Schritt 2: Kabelmarkierung vorbereiten

Beim Klinkenkabel dient die Markierung des Kabel dem Eigentumsnachweis, beim XLR-Kabel hat die Markierung tatsächlich ganz praktische Gründe. Ihr solltet euch die Mühen machen und eure XLR-Kabel mit einem Label versehen, und zwar - das ist der Clou! - an beiden Endes des Kabels! Auf ein Kabel-Label gehören der Name des Besitzer (Bandname, PA-Verleiher, Club, Webseiten-Adresse einer Privatperson...) und eine individuelle Kennung für das einzelne Kabel.
Zur schnellen Identifizierung der Kabellänge eignet sich ein Farbsystem, dafür gibt es verschieden farbige Kabeltüllen oder Kodierringe.

Unter einem Stück transparenten Schrumpfschlauch kann man mit einem beschrifteten Papierstreifen das Kabel als sein Eigentum kennzeichnen. Wenn ihr eine sehr große Markierung anbringt, dann bitte auf der Ausgangseite des Kabels, also da wo der Male-Stecker sitzt. Ausladende Markierungen an der Female-Seite sehen bei Gesangsmikros einfach nicht schön aus, wenn sie beispielsweise dem Sänger vorm Gesicht herumbaumeln. Aus diesem Grund solltet ihr auch den Kabelbinder nicht an der Female-Seite anbringen. Markieren solltet ihr den Female-Stecker aber trotzdem: Ist das Kabel an beiden Enden mit einer eindeutigen Kennung versehen, erleichtert das die Arbeit im Kabelsalat enorm - und Kabelsalat stellt sich zwangsläufig auf Bühne und im Studio ein. Mit einer derartigen Markierungen müsst ihr kein Kabel mehr mühsam nachverfolgen, um den Patch zu überprüfen oder ein defektes Kabel auszutauschen. Was die individuelle Kennung letztlich ist - eine Zahl oder ein Buschstabe - ist euch überlassen, solange jedes Kabel seine individuelle Kennung hat.

Das mag für den einen oder anderen etwas "over-the-top" sein, wer ein paar Kabel im Home-Studio nutzt muss sicherlich nicht so viel Aufwand betreiben. Wer aber im Live-Betrieb unterwegs ist, und einmal auf der Bühne im Eifer des Gefechts ein falsch gepatchtes Kabel aus 35 anderen heraussuchen muss, wird sich über die Markierung freuen.

Schritt 3: Kabeltülle aufschieben

Selbst nach einer Vielzahl von Kabel passiert es mir immer wieder: Gerade noch bewundere ich voll Stolz die sauberen, glänzenden Lötstellen, da bemerke ich die vergesse Kabeltülle. Also alles wieder retour, Kabel ablöten, Tülle drauf und Kabel wieder dran. Das nervt! Also: Gewöhnt euch an, die Tülle immer gleich am Anfang aufzuschieben. Am besten als allerersten Arbeitsschritt, noch bevor ihr den Mantel entfernt.

Schritt 4: Abmanteln

Abmanteln oder Entmanteln nennt man im Fachjargon den Vorgang, bei dem ihr ein Stück des Außenmantels entfernt, um an die Signaladern zu kommen. Ihr müsst etwa 2 bis 2,5 Zentimeter des Außenmantels entfernen. Das ergibt zwar mehr freie Signaladern als später benötigt, aber es gibt dafür einen Grund und ich komme darauf zurück, wenn es um das Verzinnen der Litzen geht. Für mich ist die Rasierklinge immer noch mein bevorzugtes Werkzeug zum Abmanteln, andere Kollegen nutzen erfolgreich ein Taschenmesser oder sogar einen Seitenschneider. Der Trick ist, das Kabel nie komplett durchzuschneiden - wir würden sonst die Litzen des Schirms verletzen. Durch das Umbiegen des Kabels öffnet sich der Schnitt von selbst (im Video besonders gut zu erkennen).

Wenn ihr einmal viele Kabel vom selben Typ nacheinander abmanteln müsst, spannt euch die Rasierklinge umgedreht in den Schraubstock. Mit ein paar Versuchen ist die ideale Tiefe des Schnitts gefunden - also die Höhe welche die Klinge über die Backen des Schraubstockes herausschauen darf, ohne die Kabellitzen zu erwischen. Einmal eingerichtet könnt ihr alle weiteren Kabel einfach über die Klinge rollen. Für ein, zwei Kabel lohnt die Mühe des Einrichtens aber nicht.

Schritt 5: Innenaufbau voneinander trennen, Schirm verdrillen

Habt ihr den Außenmantel abgezogen, habt ihr freien Blick auf den inneren Aufbau des Kabels. Je nach Kabel, kann das ganz schön kompliziert sein.

Neben der Schirmung findet sich im Mikrofonkabel oft zusätzliches Beilaufmaterial finden, zum Beispiel Bindfäden. Diese dienen vor allem dazu, dem Kabel wieder eine runde Form zu geben (was bei zwei Signaladern sonst schwierig wäre...), aber manchmal hat es die zusätzliche Aufgabe, das Kabel zu stabilisieren oder die Zugfestigkeit zu erhöhen. Bei foliengeschirmten Installationskabeln und Multicores gibt es eine leitende Beilauflitze für den Schirm, da man die Folie nur schlecht verlöten kann.

All das gilt es zu identifizieren. Das nicht benötigte Beiwerk muss dann weichen, dazu eignet sich am besten ein scharfer Seitenschneider.

Kauftipp: Falls ihr noch keinen Seitenschneider besitzt und vorhabt, später auch mal Bauteile auf Platinen zu verlöten, besorgt euch einen Elektronik-Seitenschneider der auf der Schnittseite flach ist. Damit kann man Bauteile direkt über der Lötstelle abknipsen, aber ebenso das Beilaufmaterial eines Mikrofonkabels direkt am Kabelmantel abzwicken.

Schritt 6: Innenleiter abisolieren

Jetzt gilt es, die Signaladern von ihrer Isolierung zu befreien. Wichtig bei diesem Schritt ist nicht, wie viele Millimeter Kupferlitzen ihr tatsächlich freilegt, viel wichtiger ist die Länge an noch intakter Isolation zwischen dem Ende des Außenmantels und dem Beginn der freien Kupferlitzen: etwa 10 - 15 Millimeter sind beim XLR-Kabel ideal. Die abisolierten Litzen verdrillt ihr wieder.

Habe ich das Klinkenkabel noch mit der Rasierklinge abisoliert, benutze ich hier ein Spezialwerkzeug: ein Abisolierwerkzeug. Stellt euch vor, ihr müsstet ein Multicore mit 24 Kanälen löten, das bedeutet 24 Buchsen auf der einen und 24 Stecker auf der anderen Seite. Das sind 2 mal 48 = 96 Signaladern, die ihr insgesamt abisolieren müsste (der Schirm ist ja nicht isoliert...)! Mit der Rasierklinge macht das definitiv keinen Spaß mehr! Aber zum Glück gibt es Abisolierzangen und ich kann sagen: Ich hab sehr viele Arten ausprobiert und noch immer nicht die ideale Lösung gefunden. Momentan habe ich drei Abisolier-Werkzeuge in Verwendung, die alle ihre Vor- und Nachteile haben und deswegen bei verschiedenen Arbeitsschritten zum Einsatz kommen. OK, nehmen wir die Rasierklinge dazu, sind es sogar vier Varianten.

Momentan habe ich den Jokari "Entmantler" häufig im Gebrauch. Die Litzen des Beispielkabels sind mit diesem Tool abisoliert. Im Gegensatz zu den automatischen Zangen, kommt man mit diesem Werkzeug sehr nahe an das Ende des Außenmantels und kann so die Spanne vom Ende des Kabelmantels bis zur Lötstelle kurz halten.

In diesem Video zu unserem Löt-Workshop seht ihr zusammengefasst die "kalten" Vorarbeiten am Mikrofonkabel - also die Arbeiten, bei denen der Lötkolben noch nicht im Spiel ist.

 

Kauf-Tipp: Das richtige Lötzinn!

Wenn wir schon bei Kauf-Tipps sind: Lötzinn ist nicht gleich Lötzinn, das erfährt jeder, der sich mal im Online-Shop auf die Suche nach einer passenden Rolle Lötzinn gemacht hat. Dass seit 2006 in vielen Bereichen auf bleihaltiges Lot verzichtet werden muss, macht die Sache nicht einfacher. Welches Lot eignet sich also für unsere Zwecke?
Erst einmal die gute Nachricht: im Hobby-Bereich ist bleihaltiges Lot weiterhin erlaubt. Ein Bestandteil des für euch "richtigen" Lots ist also Blei (mit dem Formelzeichen "Pb"). Der zweite wichtige Bestandteil ist Zinn, Formelzeichen "Sn". Gängiges Elektrolot hat zum Beispiel eine Bezeichnung: "Sn60Pb40", das bedeutet also nichts anderes, als dass dieses Lot aus 60% Zinn und 40% Blei besteht. Damit kommt man leicht und lustig durchs Löt-Leben, aber falls ihr es ernst meint mit der DIY-Bastelei rate ich euch zu einem anderen Zusammensetzung: "Sn62Pb36Ag2". Bei diesem Lot ist der Zinn-Anteil größer und zusätzlich sind 2% Silber (Ag) beigefügt.

Der Audio-Mythos besagt, dass der Silberanteil für einen besseren Sound sorgt, mir geht´s aber um etwas ganz anderes: Lötzinn dieser Zusammensetzung ist "eutektisch". Lötzinn hat eine Temperatur ab der es flüssig wird und eine, unter der es wieder fest wird. Bei dem erwähnten "Sn60Pb40"-Lot liegen zwischen diesen Temperaturen ein paar Grad (genau: 183°C bis 191°C).

Bei eutektischem Lot ist diese Temperatur identisch! Das empfohlene "Sn62Pb36Ag2"-Lötzinn wird bei genau 179°C flüssig und wieder fest. Dass diese Temperatur ein paar Grad niedriger liegt als beim "Sn60Pb40"-Lot, darüber freuen wir uns, wenn wir temperaturempfindliche Bauteile verlöten müssen. Natürlich gibt es einen Nachteil: Lot dieser Art ist a) teurer wegen des Silberanteils und b) nicht so leicht aufzutreiben. Wer dann noch - wie ich - dünnes Lötzinn bevorzugt, der sucht lange und kauft dann auf Vorrat. Wer "Sn62Pb36Ag2" nicht findet, kann auf Sn63Pb37 ausweichen. Auch dieses Lot ist eutektisch, der Schmelzpunkt liegt mit 183°C ein paar Grad höher, aber ehrlich: in den seltensten Fällen macht das in der Praxis einen Unterschied. Die Tatsache, dass das Lötzinn von jetzt auf gleich fest wird, macht aber wirklich einen Unterschied, wenn man mit den Fingern ein heißes Kabel in die Lötwanne hält! Übrigens: Kauft kein Lötzinn dicker als einen Millimeter! Ein großer (Anfänger-)Fehler ist die Nutzung viel zu dicken Lötzinns. Beim löten von XLR-Steckern fällt das noch nicht so sehr ins Gewicht, aber spätestens beim Verlöten von Bauteilen auf Platinen macht sich das dünne Lötzinn bezahlt. Ich löte fast alles mit einem 0,5 mm dicken Lot, lediglich bei Kabeln greife ich zum dickeren (das ist dann 0,75 mm dick). Man kann mit dünnem Lot einfach viel besser die Menge an Lötzinn dosieren, als mit den dicken Brummern. Falls man wirklich mal viel Lötzinn braucht, kann man den dünnen Lötzinndraht einfach doppelt nehmen.

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