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Test
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18.09.2013

Beyerdynamic M 130 und M 160 Bändchenmikrofone Test

Doppel-Ribbon

Zwei Klassiker aus Deutschland

Wir haben Beyerdynamic M 130 und M 160 zum Review gebeten. Dabei sind die beiden Mikros keine Neuheit! Was manche nicht wissen: Beyerdynamic ist ein Hersteller aus Deutschland. Was viele nicht wissen: Seit Mitte der 1950er Jahre werden dort in Handarbeit diese beiden Bändchenmikrofone gebaut, ohne dass signifikante Änderungen gemacht werden mussten. 

Es gibt durchaus einige Besonderheiten, die andere Mikros dieses Bautyps nicht bieten. So fällt auf, dass sie beide recht klein sind, besonders, wenn man sie mit "Schiffen" wie dem englischen STC/Coles 4038 und den amerikanischen RCA (Nachfolger: AEA) vergleicht. Zudem haben sie sich als weniger anfällig für physikalische Beschädigungen erwiesen als viele andere Ribbons. Und es gibt weitere Besonderheiten: In beiden Mikrofonen arbeiten zwei recht kurze Bändchen aus Reinaluminium übereinander. Das Beyerdynamic M 160 verfügt zudem über ein recht ungewöhnliches Polar Pattern: Es hat Hypernierencharakteristik!

Beyerdynamic M 130 Test

Das Beyerdynamic M 130 ist ein Bändchenmikrofon, das absolut grundlos etwas in der zweiten Reihe der deutschen Mikrofon-Klassiker steht.

Beyerdynamic M 160 Test

Das Beyerdynamic M 160 besitzt die Richtcharakteristik Hyperniere – im Gegensatz zum M 130 und fast allen anderen Ribbon-Mikros.

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