Keyboards
Test
3
16.02.2018

Fazit
(5 / 5)

Der Boog bzw. der Behringer Model D ist ein hervorragender Klon des beliebten Moog Minimoog Model D. Klanglich braucht er sich absolut nicht zu verstecken und für den Preis ist das Gebotene auf dem kleinen Raum echt ein Knaller. Sicherlich: Kunststoff-Charme ist nicht jedermanns Geschmack und ethische Bedenken helfen einem auch nicht weiter – aber so ist er nun mal, der Moog des kleinen Mannes. Uli, du alte Räubertochter, das hast du gut gemacht!

  • Pro
  • 
druckvoller, klassischer Sound

  • unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis
  • 
sehr gute Verarbeitung

  • umschaltbares Filter

  • Klon des Reissue
  • Contra
  • (
Boog ist eben doch kein Moog)
  • Features
  • Moog Minimoog Reissue Klon
  • Analog-Synthesizer mit 3-VCO Design
  • analoger Signalpfad von VCO, VCF und VCA
  • Fünf Wellenformen mit Pulsweitenmodulation
  • 24dB Kaskaden-Filter mit Resonanz
  • Schaltbares Low/High-Pass Filter
  • Analoger LFO mit Rechteck/Dreieck-Wellenform
  • Semi-Modularer Aufbau
  • Overdrive Schaltkreis
  • Rauschgenerator
  • 16-Stimmen Poly Chain zur Kaskadierungen mehrerer Synthesizer für eine Polyfonie bis zu 16 Stimmen
  • Eurorack-tauglich
  • 49 Kontrollelemente für direkten Zugriff
  • Externe Audio Eingänge zum Bearbeiten externer Soundquellen
  • Ausgänge mit niedrigem und hohem Ausgabepegel
  • MIDI Funktionen
  • Preis
  • EUR 350,- (Straßenpreis am 16.2.2018)
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