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Beetronics Zzombee Test

Der Beetronics Zzombee Filtremulator punktet als innovatives und exzellent durchdachtes Pedal, dessen Soundvielfalt und Design sicherlich einzigartig sind und das ein Arbeiten auf hohem kreativen Niveau ermöglicht. Egal, ob man es eher konservativ halten will und auf simple Auto Wah-, Wah-, Fuzz- oder Tremolosounds steht oder vollkommen abgefahrene LFO-Pulse, Cello- oder synthieartige Oktavsounds steht, der Zzombee liefert ab und fühlt sich dabei eigentlich mehr wie ein eigenes Instrument und nicht so sehr wie ein Pedal an. Beim Handling hat man sich bemüht, die Fülle an Funktionen intuitiv und übersichtlich zu halten, was aus meiner Sicht auch relativ gut gelungen ist. Nichtsdestotrotz setzt der Zzombee eine gewisse Einarbeitungszeit voraus, dankt es dem User aber mit einer riesigen Spielwiese an Sounds. Verarbeitung und Optik sind über jeden Zweifel erhaben und auch wenn der aufgerufene Preis von etwa 460 Euro zweifellos eine Ansage ist, würde ich ihn schon alleine aufgrund des vielseitigen Anwendungsbereichs und der cleveren Konzeption als angemessen erachten.

Der Beetronics Zzombee Filtremulator ist ein innovatives Pedal, das Arbeiten auf hohem kreativen Niveau ermöglicht, ideal für Klangzauberer und experimentierfreudige Gitarristen.
Unser Fazit:
Sternbewertung 4,5 / 5
Pro
  • innovatives Design
  • riesige, kreative Soundvielfalt
  • tadellose Verarbeitung
  • attraktive Optik
Contra
  • keins
Artikelbild
Beetronics Zzombee Test
Für 459,00€ bei
  • Hersteller: Beetronics
  • Name: ZZOMBEE
  • Typ: Filtremulator
  • Herstellungsland: USA
  • Anschlüsse: In- & Output, EXP-In (jeweils 6,3 mm Klinke), Eingang Netzteil (9 V)
  • Regler: Parasite, Bee, Wingspan (Depth)
  • Schalter: 2 Fußschalter, 4 Dreiwegschalter
  • True Bypass: ja
  • Stromverbrauch: 100 mA
  • Abmessungen (L x B x H): 140 x 91 x 68 mm
  • Gewicht: 417 g
  • Ladenpreis: 459,00 Euro (Juli 2022)
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von Haiko Heinz

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