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AKG K181DJ Test

PRAXIS
Beim ersten Abhören mit dem K181DJ fällt auf, dass er im Vergleich zu meinem Referenzmodell, einem 12 Jahre alten HD 25 von Sennheiser, ein wenig leiser ist. Das muss kein Nachteil sein, zumal alle professionellen Clubpulte über Kopfhörerverstärker verfügen, die auch für etwas hungrigere Kopfhörer genügend Ausgangsleistung zu bieten haben. Tatsächlich verfügt man mit einem K181DJ an einem professionellen Pult über einen größeren Regelweg am Volumen-Regler und kann die gewünschte Abhörlautstärke viel gefühlvoller einstellen.

AKG_Image

Der erste Höreindruck ist gut bis sehr gut. Der Klang ist voll und drückend. Auch bei hohen Lautstärken macht der K181DJ eine sehr gute Figur und verliert selbst bei stark  steigenden Pegeln kein bisschen von seinem transparenten Klangbild. Zudem trägt er sich sehr bequem und sitzt absolut sicher. Der Kopfhörer übt keinen großen Druck auf die Ohren aus und wird auch bei längerem Einsatz nie unangenehm.
Die integrierte Elektronik arbeitet sehr wirkungsvoll. Über den Einsatzpunkt des EQs waren zwar keine Details zu finden, aber der Bass-Boost verpasst den Signalanteilen im Bassbereich nach meiner Einschätzung einen gehörigen Schub im Bereich von etwa 6dB. Dabei bereitet er auch bei hohen Lautstärken keine Probleme und die Transparenz bleibt trotz der intensiveren Bass-Performance voll erhalten.  

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