Software

Mit dem Tonverk erweitert Elektron sein Portfolio um einen polyphonen Performance-Sampler, der sich klar von Digitakt und Octatrack absetzt. Acht Stereo-Tracks, ein extrem leistungsfähiger Sequencer, Granular-Sampling und ein ungewöhnlich flexibles Routing machen den Tonverk zur bislang komplexesten Sampling-Plattform des Herstellers.

Full Bucket Music FB-02 simuliert das Expander-Modul Yamaha FB-01 nicht nur, zu den Verbesserungen des Plugins gehören der erleichterte Workflow und der Support für das Micro-Tuning der MTS-ESP-Suite. FB-02 klingt zudem realistisch und kann als Editor für die Hardware genutzt werden.

Mit HEADPHONE LAB erweitert beyerdynamic seine professionellen Studio-Kopfhörer um ein kostenloses DAW-Plug-in, das Mixing und Mastering raumunabhängig über Kopfhörer ermöglichen soll.

Presonus Studio One gibt es nicht mehr – die DAW heißt ab sofort Fender Studio Pro 8. Das Interface der Software wurde optisch überarbeitet und sinnvoll um eine Arrangement- und Channel-Overview erweitert. Zwei Amp-Simulationen und ein neues Hall-Plugin machen Studio Pro 8 auch FX-seitig umfangreicher. Zudem könnt ihr jetzt Audiosignale in MIDI-Dateien umwandeln.

Mit dem UMD192 bringt Solid State Logic ein kompromissloses High-Channel-Interface an den Start, das klar auf Broadcast, Live-Sound und große Studio-Infrastrukturen

Neues Jahr, neues Glück! Und was gibt es besseres als neue Instrumente? Neue, kostenlose Instrumente! Wir haben das Archiv kräftig aufgestockt und präsentieren euch jede Menge Soft-Synths, Mixing-Plugins und mehr!

Das Novation Launchkey 37 MK4 überzeugt mit direkter Ableton-Integration, schneller Parametersteuerung und einer angenehm spielbaren Klaviatur. Warum es das ausgewogenste MIDI-Keyboard der Serie ist, zeigt unser Test.

Der Roland Jupiter-8 wird in Bestform emuliert. Jedes Software-Instrument hat dabei seine eigene klangliche Stärke – so das Fazit unseres Vergleichs.

Analoger Vintage-Sound digital reproduziert: Die besten Software-Instrumente, Plugin-Effekte und Sample-Sounds für LoFi im Überblick

Playfair Audio Body läutet eine völlig neue Ära der dynamischen Bearbeitung ein – sie teilt das Signal in verschiedene Lautstärkeebenen ein. So wird auch die Bearbeitung leiserer Signalteile möglich, und zwar unabhängig von den Peaks, auf die herkömmliche Kompressoren reagieren.

Nakst Apricot gehört zu den druckvollsten Synthesizern im Freeware-Segment. Und der der Hands-on-Synth verzichtet komplett auf Firlefanz. Die hybride Klangerzeugung erlaubt sogar den Import eigener Samples und auch die implementierten Effekte klingen gut.

„Ein Klavier, ein Klavier…“ – Loriots legendärer Sketch weckt noch heute Assoziationen an das wohl klassischste Instrument – das Klavier. Heute erklingt sein charaktervoller Sound längst auch digital, etwa als Upright-Piano-Plugin für die DAW.

Full Bucket Music Ragnarök emuliert ein Synthesizer-Unikat aus den 80ern. Mit Version 2.0 erweitert das Plugin den Funktionsumfang des Originals deutlich und gehört dadurch zu den bisher vielseitigsten Emulationen des Programmierers. Ragnarök klingt gut und basiert auf einer ungewöhnlichen Klangerzeugung.

Cymatics Pandora Essentials ist das erste spielbare Instrument des Herstellers. Das Interface ist schlicht, die Sounds teilweise sehr gut und neun Effekte sind auch noch mit an Bord.

Yuri Semenov YS-Strip Hi-Fi überzeugt als Tape-Emulation, die durch den Import von Impulsantworten äußerst vielfältig einsetzbar ist. Auf dem liebevoll gestalteten Interface verliert man sich förmlich in der Wärme analoger Geräte.

Audio Imperia Glade überzeugt mit vielschichtigen und organisch klingenden Snapshots. Außerdem bietet diese kostenlose Kontakt-Library zahlreiche Bearbeitungsmöglichkeiten, Orchester-Sounds und massenhaft World-Instrumente.

Full Bucket Music Fury-68 steht in der Tradition des Entwicklers, Vintage-Hardware nicht nur zu emulieren, sondern sie auch zu verbessern und zu erweitern. Deshalb klingt Fury-68 nicht nur nach den 80ern. Die VST-Version des Korg Poly-61 umfasst auch variable Filtertypen, erweiterte Polyphonie und eine Effektsektion mit Phaser, Chorus und Ensemble.

Fors Pivot Lite konzentriert sich auf die wesentlichen Funktionen moderner FM-Synths – soundtechnisch klingt das Freeware-Instrument aber alles andere als reduziert: Zwei Operatoren, ein Morphing-Filter und ein Randomizer sorgen für lebendige und hochwertige Ergebnisse.

Die „Granulare Synthese“ verwandelt praktisch jedes Audiomaterial in futuristische Kunstwerke. Welche Softwareprodukte sich gleichermaßen praktisch wie einfach gestalten, verrät unsere Top 10 der Plugins mit granularer Synthese.

Ternär Music Technology Flechtwerk unterscheidet sich von anderen Synthesizern vor allem durch das Macro-Konzept und die 24 Synthese-Engines. Die Sounds des Freeware-Instruments hängen vom Zusammenspiel der Klangerzeuger und den drei Parameter Harmonics, Timbre und Morph ab.

Lunacy Audio Haze ist mehr als nur ein Chorus-Plugin. Zusammen mit Reverb und Delay erschafft der Effekt weitläufige Atmosphären, die jeder Spur Charakter verleihen. Aber auch optisch ist Haze ein Erlebnis.
