Software

Harrison bringt mit dem Flex-10 ein ungewöhnlich analog gedachtes Desktop-Interface: große Regler, echte Filter, Inserts und H-Drive-Sättigung statt Software-Mixer und Menü-Marathon. Dazu kommen ADAT, 192 kHz und zwei kräftige Preamps. Retro-Charme mit modernem Unterbau?

Safari Audio Polyrex ist ein Software-Synthesizer, der den Klassiker Roland Juno-60 mit einem modernen Ansatz neu interpretiert. Der Preis klingt äußerst attraktiv – doch wie gut schlägt sich der Polyrex klanglich?

Das Hohner Clavinet D6 ist das Funky Groove Piano schlechthin. Mit dem passenden Rhodes Clav Pro kommt das spezielle Vintage Keyboard ziemlich authentisch in die DAW – retro pur!

Mit dem VA-1000 rückt die niederländische Softwareschmiede Rave Generation ihren Namen stärker ins Rampenlicht: Das Synth-Plugin widmet sich ganz dem markanten Sound der 90er-Rave-Ära und punktet dabei auch noch mit einem günstigen Preis. Doch was steckt klanglich und funktional wirklich in dem Soft-Synth?

Für Synthesizer-Fans sind Moog Mini- und Memorymoog echte Schätze. Mit dem Memorymode bietet Cherry Audio eine tolle Emulation des polyfonen Klassikers als Soft-Synth für wenig Geld.

Dass Sweet Audio Scintillate das erste Plugin des Herstellers ist, merkt man dem besonderen Reverb-Plugin nicht an: Sound und Performance überzeugen, genau wie der einfache Workflow und das ansehnliche Interface. Bleibt abzuwarten, wie sich Scintillate in der aktuellen KVR Developer Challenge schlagen wird.

Free DJ Software, Freeware, kostenlose DJ-Programme: Wer DJ werden möchte, muss nicht unbedingt viel Geld investieren

Nakst Altitude vereint Freeware mit maximaler Ausstattung und mächtigem Sound. Zu den Features zählen die achtteilige Klangerzeugung samt Randomizer, zwei Filter-Module, umfangreiche Modulationsfeatures, vier Macros, 20 Effekte und mehr als 300 Presets. Und auch klanglich weiß der Synthesizer auf voller Linie zu überzeugen.

TiagoLr QDelay erweitert den Funktionsumfang eines Delay-Allrounders um zahlreiche klangliche Eingriffsmöglichkeiten. Ihr könnt EQ, Saturation, Tape, LoFi und Phaser in das FX-Modul lassen. Hinzu kommen Ducking, Diffusion, Modulation sowie Pitch- und Reverse-Effekte.

Venus Theory Auras:Tephra beschert geneigten Freeware-Usern den unnachahmlichen Sound eines beeindruckenden Hardware-Synthesizers. Die Presets klingen durch die Bank weg fantastisch. Dank der Layer-Architektur und der beiden Parameter Dynamics und Expression lässt sich das klangliche Spektrum der kostenlosen Library für den Decent Sampler zusätzlich erweitern.

Hvoya Audio Gneiss erfordert von seinen Usern Geduld und Fleiß, denn es dauert schon eine Weile, bis man die schier unendlichen Klangmöglichkeiten des Morphing-fähigen Multistage-Filters gezielt einsetzen kann. Die 73 integrierten Presets und das große Morph-Pad helfen aber dabei, sich Schritt für Schritt heranzutasten.

Mit Full Bucket Music FB-7999 geht es dem Hersteller nicht um eine möglichst originalgetreue Klangkopie der beiden Korg-Klassiker DW-6000 und DW-8000. Stattdessen erweitert er das Konzept um zusätzliche Polyphonie und weitere Wellenformen – eine der gelungensten Emulationen von Björn Arldt.

The Crow Hill Company Pocket Strings versorgt die Freeware-Community mit einem fantastischen Streichersound. Enthalten sind die drei Spieltechniken Long, Short und Pluck, genauso wie Expression und Dynamics, vier Hallräume, ein Morphing-Pad und das Bass-Feature, das Töne eine Oktave tiefer doppelt.

Controller, Plugin-Wrapper, Preset-Maschine und Abo-Plattform: Softube Flow Studio will komplexe Effektketten mit wenigen Reglern beherrschbar machen. Unser Test zeigt, wie gut das gelingt – oder ob der schnelle Flow nur zur Subscription führt.

Mit dem starken Freeware-Synth Arturia Pigments Play kann man trotz vieler Limitierungen immer noch erstaunlich gut arbeiten. Dafür sind unter anderem der Dateiimport, die vier Macros, die 68 Filtermodi und die 20 gut klingenden Effekte verantwortlich.

Pultec oder Massive Passive? Softube nimmt sich gleich zwei Ikonen passiver Netzwerke vor und verbindet charmante Kurven, charakteristische Phaseneffekte und Übertrager-Sättigung mit modernerem Workflow.

16 Eingänge, acht Ausgänge und drei MIDI-Ports auf gerade einmal 22 cm Breite: Das busgespeiste MAT 16X8 will umfangreiche Synthesizer- und Live-Setups besonders platzsparend mit Computer oder Tablet verbinden. Unser Test zeigt, wo die Miniklinke glänzt!

Acht MIDI-Ausgänge, individuelle Filter und Channel-Remapping: Erica Synths macht aus der klassischen Thru-Box einen cleveren MIDI-Router für größere Hardware-Setups.

Zwölf klassische MIDI-Ports, sechs USB-Host-Anschlüsse und umfangreiche Routing-Funktionen auf kleinstem Raum: Das CME H12MIDI Pro möchte zur zentralen Schaltstelle für umfangreiche Hardware-Setups werden.

Neues Jahr, neues Glück! Und was gibt es besseres als neue Instrumente? Neue, kostenlose Instrumente! Wir haben das Archiv kräftig aufgestockt und präsentieren euch jede Menge Soft-Synths, Mixing-Plugins und mehr!

JMG HyperspaceCore ist nicht einfach nur ein Reverb-Plugin mit hervorragendem Sound – es eignet sich nämlich besonders gut für Soundscapes und Atmosphären mit Gänsehautpotential. Ebenfalls sehen lassen kann sich die Ausstattung – mit X/Y-Pad, dreistufigem Randomizer, Limiter und A/B-Vergleich.

Auf die Mastering The Mix EQ Academy haben Producer auf der ganzen Welt schon lange gewartet. Diese auditive Lernsoftware beschränkt sich auf den Einsatz von EQ. Damit lässt sich das eigene Ohr professionell in 100 Levels schulen. Im Battle-Modus tritt man gegen andere User der Community an.