
INSIDE: Jamiroquai – Interview mit Live-Keyboarder & Musical Director Matt Johnson
Matt Johnson ist ein gefragter Live-Keyboarder und MD bei Jamiroquai. Im Interview berichtet er pointiert über seine Erfahrungen.

Matt Johnson ist ein gefragter Live-Keyboarder und MD bei Jamiroquai. Im Interview berichtet er pointiert über seine Erfahrungen.

Vier dicke Synth-Parts und Drums, Clips sowie Mixer im Browser: Mayer EMI MD850 Vibes ist ein extrem ambitioniertes Gesamtprojekt aus Österreich!

Der kanadische Entwickler Plogue emuliert ehemalige Yamaha-Soundchips in verschiedenen Plugins. Beim neuen Chipsynth OPMZ fokussiert Plogue sich auf die FM-Synthese mit vier Operatoren. Gehören 80s-Kult-Geräte wie der Yamaha DX21 oder der TX81Z damit bald zum alten Eisen?

Universal Audio legt seine Volt-Serie neu auf: Die Volt Gen 2 und die umfangreicher ausgestatteten Volt-Max-Interfaces kombinieren eine Wandlung mit 32 Bit und 192 kHz mit neuen Tone-Shaping-Preamps und einem deutlich moderneren Bedienkonzept.

Der Supersaw-Oszillator von Roland wurde schon oft kopiert. Mit SuperClassic will die junge finnische Schmiede Hahmo DSP nun zeigen, was sie aus dem ultimativen Trance-Sound herausholt – und das für kleines Geld.

Dawesome Abyss 2 ist ein spezieller Software-Synth. Grandiose ambiente und cineastische Klänge sollen nicht programmiert werden, sondern eher spielerisch entstehen. Wer sich auf das Konzept einlässt, kann viel entdecken.

Xils Lab hat den großartigen Vintage-Synthesizer Memorymoog analysiert und mit dem Xils Lab Memorytone einen würdigen Vertreter auf Software-Basis vorgestellt. Wie gut er sich klanglich beweist, klärt dieser Test.

Der Entwickler Patrick Kunz ist einer der beliebtesten Indie-Entwickler. Mit seiner Firma TAL Software widmet er sich vor allem der Emulation klassischer Roland-Synthesizer.

Korg Nu:Tekt NTS-4 ist ein Mini-Mixer mit sechs Kanälen, zwei Bussen, USB-Audiointerface und starken Effekten. Für kleines Geld gibt es hier jede Menge …

Der Erica Synths Bullfrog Drums verbindet spielerisch-direkte Bedienung mit einem überraschend tiefen Sequencer. Sieben Sample-Voices, CV/Gate und jede Menge Performance-Funktionen machen den sympathischen Ochsenfrosch zur ausgewachsenen Ideenschleuder.

Mit ihrem ersten Plugin bringen Twisted Electrons den Hardware-Synthesizer MEGAfm in die DAW – preiswert und charismatisch!

Angefangen in einer kleinen Wohnung, ist heute Baby Audio heute ein international aufgestelltes Unternehmen – alles über die smarten und praxisfreundlichen Plugins im Interview.

Der Achtfach-Vorverstärker wird zum analogen 8-In/16-Out-Audiointerface und damit zur vielseitigen Studiozentrale, deren Monitor-Controller sogar Setups bis 7.1.4 bedient. Class-Compliant gelingt der Einstieg unkompliziert – und preislich bleibt das Ganze ebenfalls halbwegs im Rahmen. Schauen wir uns das ISA C8X im Detail an!


Harrison bringt mit dem Flex-10 ein ungewöhnlich analog gedachtes Desktop-Interface: große Regler, echte Filter, Inserts und H-Drive-Sättigung statt Software-Mixer und Menü-Marathon. Dazu kommen ADAT, 192 kHz und zwei kräftige Preamps. Retro-Charme mit modernem Unterbau?

Mehr Gain, optimierte Preamps und ein frisches Bluetooth-Modul: Arturia legt sein umfangreich ausgestattetes AudioFuse Studio als Rev2 neu auf. Mit 18 Eingängen, vier Inserts, Phono-Preamp und Reamping-Ausgängen empfiehlt es sich erneut als kompakte Studiozentrale.

Safari Audio Polyrex ist ein Software-Synthesizer, der den Klassiker Roland Juno-60 mit einem modernen Ansatz neu interpretiert. Der Preis klingt äußerst attraktiv – doch wie gut schlägt sich der Polyrex klanglich?

Das Hohner Clavinet D6 ist das Funky Groove Piano schlechthin. Mit dem passenden Rhodes Clav Pro kommt das spezielle Vintage Keyboard ziemlich authentisch in die DAW – retro pur!

Mit dem VA-1000 rückt die niederländische Softwareschmiede Rave Generation ihren Namen stärker ins Rampenlicht: Das Synth-Plugin widmet sich ganz dem markanten Sound der 90er-Rave-Ära und punktet dabei auch noch mit einem günstigen Preis. Doch was steckt klanglich und funktional wirklich in dem Soft-Synth?

Für Synthesizer-Fans sind Moog Mini- und Memorymoog echte Schätze. Mit dem Memorymode bietet Cherry Audio eine tolle Emulation des polyfonen Klassikers als Soft-Synth für wenig Geld.

Dass Sweet Audio Scintillate das erste Plugin des Herstellers ist, merkt man dem besonderen Reverb-Plugin nicht an: Sound und Performance überzeugen, genau wie der einfache Workflow und das ansehnliche Interface. Bleibt abzuwarten, wie sich Scintillate in der aktuellen KVR Developer Challenge schlagen wird.

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