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NAMM 2019: Sensation – Markbass baut Bässe!

Markbass Kilimanjaro

Der Kilimanjaro Bass ist das Signature-Modell von Richard Bona – ein High-Class-Edelbass ohne Kompromisse! Ein zweiteiliger Body aus Swamp Ash mit einem schicken Top aus geflammtem Ahorn trifft hier auf einen zweifach grafitverstärkten Hals aus kanadischem Bergahorn, der von einem Matching Headstock gekrönt wird.

(Bild zur Verfügung gestellt von Markbass)
(Bild zur Verfügung gestellt von Markbass)

Das Griffbrett besteht ebenfalls aus Flamed Maple, sämtliche Hardware stammt von Hipshot und die Pickups vom US-Traditionshersteller Bartolini. Optional kann man eine Finger Ramp bestellen, die zwischen die Tonabnehmer gesetzt wird, um moderne Spieltechniken wie die Vierfingertechnik im Stil von Matthew Garrison zu realisieren.
Der verbaute dreibandige Preamp stammt von Markbass – zusätzlich gibt es eine passive Höhenblende und zwei Volumenpotis. Erhältlich sind Vier- und Fünfsaiter.

Markbass Kilimanjaro (Bild zur Verfügung gestellt von Markbass)
Markbass Kilimanjaro (Bild zur Verfügung gestellt von Markbass)

Markbass Kimandu

Günstiger kommt man weg, wenn man zum Modell Kimandu greift – sozusagen der Low-Budget-Version des Kilimanjaro! Diese Instrumente besitzen zweiteilige Bodies aus Erle, die ebenso wie die Kopfplatten in leuchtendem Grün lackiert wurden, wodurch ein wesentlich günstigerer Preis als beim Kilimanjaro mit seinen sehr erlesenen Zierhölzern erzielt werden kann.
Sehr positiv: die restliche Ausstattung bzw. ist im Wesentlichen gleich (Preamp, Konstruktion etc.) – lediglich die Hardware stammt nicht von Hipshot. Das wird man verkraften können! Erhältlich sind Vier- und Fünfsaiter.

Markbass Kimandu (Bild zur Verfügung gestellt von Markbass)
Markbass Kimandu (Bild zur Verfügung gestellt von Markbass)

Markbass MB Gold

Bassisten, die es edel, aber unterm Strich eher traditionell mögen, sollten einmal einen Blick auf den viersaitigen MB Gold werfen. Hinter diesem Modell verbirgt sich im Wesentlichen ein Jazz Bass mit einem Preci-Korpus aus leichter Erle mit einem coolen Gold-Finish, welches man auch auf der Kopfplatte findet.
Der zweifach grafitverstärkte Ahornhals trägt ein Pau-Ferro-Griffbrett mit schicken Block-Inlays und 20 Frets. Darüber hinaus wurde dem Hals ein helles Binding verpasst, was das Seine zu dem edlen Look beiträgt. Sämtliche Hardware kommt in goldenem Look, und die Tonabnehmer mit 70er-Specs stammen aus eigener Markbass-Fertigung.
An der Markbass-Aktivelektronik stehen Bässe, Mitten und Höhen zur Verfügung, außerdem gibt es zwei Volumenpotis und eine passive Höhenblende. Der aktive Betriebszustand wird durch Ziehen des Tonpotis erreicht. Bei Markbass ist man stolz darauf, dass dieses Modell sowohl Jaco- als auch Motown-Sounds liefert – der Slapsound interessiert uns aber natürlich auch sehr, weshalb wir uns bereits jetzt auf einen ausgiebigen Test freuen!

Markbass MB Gold (Bild zur Verfügung gestellt von Markbass)
Markbass MB Gold (Bild zur Verfügung gestellt von Markbass)

Weitere Infos gibt es hier: www.markbass.it

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(Bild zur Verfügung gestellt von Markbass)

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von Lars Lehmann

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Profilbild von Kaplan

Kaplan sagt:

#1 - 17.01.2019 um 22:53 Uhr

Empfehlungen Icon 0

G.A.S Alarm! Bitte auch den Kilimanjaro 5-Saiter testen!

    Profilbild von lars.bonedo

    lars.bonedo sagt:

    #1.1 - 17.01.2019 um 23:04 Uhr

    Empfehlungen Icon 0

    Hi Kaplan!Wir sind nicht weniger gespannt als du ... klar testen wir die Teilchen auf herz und Nieren! :-DViele Grüße und einen schönen Abend, Lars

Profilbild von Eric

Eric sagt:

#2 - 18.03.2022 um 01:31 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Ihr Lieben, bitte testet mal ausführlich den Kimandu 5. Herzliche Grüße Eric

Kommentare vorhanden
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