Anzeige

Maestro inside: Mojo Hand FX Mister-O Phase Shifter

Mojo Hand FX Mister-O Phase Shifter Maestro Clone 1
Mojo Hand FX Mister-O Phase Shifter Maestro Clone 1

Phaser bringen Bewegung ins Spiel. Einige können das sehr gut, andere eher so lala. Geschmäcker sind verschieden. Beim analogen Maestro Phase Shifter würden die meisten wohl eher auf der Positiv-Seite stehen, schließlich geistert das Original schon seit den 1970ern durch die Musikwelt. Der Mojo Hand FX Mister-O Phase Shifter packt das Effektungetüm jetzt in ein handliches Pedal. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Maestro PS-1A

Das Effekt-“Pedal“ ist eigentlich gar kein Pedal, auch wenn es für den Boden konzipiert wurde. Es fehlt der Fußschalter für den Bypass. Außerdem ist es sagenhaft groß, bietet statt Reglern drei Kippschalter, ist mittlerweile recht selten und kostet um die 550 Euro auf dem Gebrauchtmarkt. Alles Gründe, die für mich gegen ein solches „Pedal“ sprechen.

Maestro Phase Shifter

Mojo Hand FX Mister-O Phase Shifter

Wer es nicht ganz real braucht, der ist mit dem neuen Mojo Hand FX Mister-O Phase Shifter vermutlich sehr gut beraten. Der Phaser liefert nicht nur die nachgeahmte Schaltung und damit sehr ähnliche (wenn nicht gar identische) Sounds, sondern hat auch zwei weitere große Vorteile.

Mojo Hand FX Mister-O Phase Shifter Maestro Clone 2

Der Effekt steckt in einem normalen Gehäuse, wie man es z. B. von MXR kennt, es gibt einen Bypass-Fußschalter und statt der drei Kippschalter gibt es drei Regler: Speed, Depth und Color. Damit ist man sehr viel flexibler als mit Slow Phase, Medium Phase und Fast Phase. Und es nimmt auf dem Effektboard nur einen Slot ein und ersetzt nicht gleich alle anderen Pedale. Wie ich finde, schon ein ziemlichees Alleinstellungsmerkmal.

Preis und Martstart

Die Anschaffungskosten sind ebenfalls signifikant niedriger: 149 USD sind im Vergleich doch sehr fair in meinen Augen. In Deutschland ist Pedal noch nicht bei den einschlägigen Händlern angekommen, es sollte aber nicht mehr allzu lange dauern.

Tendenziell wird hier leider der Preis vom Mojo Hand FX Mister-O Phase Shifter im Handel höher ausfallen (200€+) – Versand und Importgebühren von „drüben“ (USA) oben drauf. Vielleicht ist man mit Selbstimport schneller und evtl. auch etwas günstiger unterwegs, hat dann aber bei Garantieansprüchen einen steinigen Weg vor sich.

Mehr Infos

Video

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Hot or Not
?
Mojo Hand FX Mister-O Phase Shifter Maestro Clone 1

Wie heiß findest Du diesen Artikel?

flame icon flame icon flame icon flame icon flame icon
Your browser does not support SVG files

von Gearnews

Kommentieren
Kommentare vorhanden
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht
Es grüßt der Rechtsanwalt: Gibson vs Mojo Hand FX!
Gitarre / News

Unterlassungsaufforderung wegen Mister-O Phase Shifter. Gibson ruft mal wieder die Rechtsabteilung herbei, wegen Ähnlichkeit zum MAESTRO PS-1A.

Es grüßt der Rechtsanwalt: Gibson vs Mojo Hand FX! Artikelbild

David gegen Goliath? Der Pedalhersteller Mojo Hand FX hat online einen Brief veröffentlicht, den er von Gibson erhalten hat. Nein, es war kein freundliches „Wie geht’s?“ oder eine Urlaubspostkarte. Der US-Gitarrengigant schickte dem Pedalhersteller eine Unterlassungserklärung bezüglich des Brandings und der Vermarktung des Mister-O Phase Shifters von Mojo Hand FX. Gibson vs Mojo Hand FX, Runde 1. 

Nita Strauss – Single „Dead Inside“ landet auf Platz eins der Billboard „Mainstream Radio Airplay“-Charts
Gitarre / Feature

Die Spitze der Billboard Radio Rock-Charts war bisher sehr männerdominiert. Nita Strauss hat es jedoch als erste Solo-Künstlerin mit ihrer aktuellen Single „Dead Inside“ auf Platz eins geschafft.

Nita Strauss – Single „Dead Inside“ landet auf Platz eins der Billboard „Mainstream Radio Airplay“-Charts Artikelbild

Gitarristin Nita Strauss stand im Im Laufe ihrer Karriere mit verschiedenen namhaften Künstlern und Bands der Rock- und Metal-Welt auf der Bühne. Derzeit ist sie unter anderem feste Live-Gitarristin von Alice Cooper und zudem auch als Solo-Künstlerin erfolgreich unterwegs. Wie erfolgreich, zeigt ein neuer Meilenstein, den sie mit ihrer Single „Dead Inside“ kürzlich erreichte. Die aktuelle Nummer landete in der vergangenen Woche auf Platz eins der Billboard „Mainstream Rock Airplay“-Charts.

Maestro Comet Chorus & Discoverer Delay Test
Gitarre / Test

Der Maestro Comet Chorus und das Discoverer Delay erzeugen ihre Effekte ganz klassisch mit den guten alten analogen Eimerkettenspeichern - und das in Bestform.

Maestro Comet Chorus & Discoverer Delay Test Artikelbild

Maestro Comet Chorus & Discoverer Delay sind die beiden verbliebenen Effektpedale der Gibson-Marke, die nach Overdrive, Distortion und Fuzz noch keinen bonedo-Test durchlaufen haben. Maestro ist den meisten Fuzz-Liebhabern sicherlich ein Begriff, erschien doch im Jahre 1962 das FZ-1, eines der ersten Pedale dieser Gattung, und prägte einen nicht unerheblichen Teil der 60er-Jahre Soundästhetik, von der Rockmusik bis zu den legendären Western-Soundtracks von Ennio Morricone.Die aktuelle Baureihe hat jedoch mit fünf vollkommen unterschiedlichen Pedalen deutlich mehr zu bieten als einfach nur Fuzzes, dazu ist allen eine sehr ansprechende Vintage-Optik und analoge Bauweise gemein. Die drei Verzerrer waren bereits Gegenstand eines bonedo-Tests und darum möchten wir heute den beiden verbleibenden Kandidaten, dem Comet Chorus und dem Discoverer Delay

Maestro Fuzz-Tone FZ-M, Ranger Overdrive und Invader Distortion Test
Gitarre / Test

Mit dem Maestro Fuzz-Tone FZ-M, dem Ranger Overdrive und dem Invader Distortion belebt Gibson nach über 40 Jahren eine legendäre Effektpedal-Marke neu.

Maestro Fuzz-Tone FZ-M, Ranger Overdrive und Invader Distortion Test Artikelbild

Maestro Fuzz-Tone FZ-M, Ranger Overdrive und Invader heißen die drei Zerrpedale im Vintage-Design, die von der Gibson-Marke im Rahmen eines Pedal-Revivals wiederbelebt werden. Mit dem Name Maestro verbinden sicherlich viele Gitarristen jenes legendäre Fuzzpedal FZ-1 aus den 60er-Jahren, das den Sound des Rolling-Stones-Hits „I can’t get no satisfaction“ weltberühmt machte. Seit 1979 wurden keine Effektpedale unter dem geschichtsträchtigen Namen mehr produziert – bis jetzt.

Bonedo YouTube
  • Fender Tone Master Princeton Reverb - Sound Demo (no talking)
  • Boss Dual Cube LX - Sound Demo (no talking)
  • 6 Legendary Chorus Effect Units For Guitar - Comparison (no talking)