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Ignition 2bright Par 7 IP Test

Praxis

Der 2bright PAR 7 IP von Ignition bietet flexible Möglichkeiten der Steuerung. So lässt er sich per 2-, 3-, 6-, 9- oder 11-Kanal Modus ins DMX-Universum einbinden. Bei mehreren vorhandenen Geräten können sowohl der Strom als auch die Steuerungssignale über die Power- bzw. DMX-Out-Buchsen weitergeleitet werden. 
Auch die Konfiguration über das OLED-Display mitsamt den Touch-sensitiven Tastern ist unkompliziert möglich. Die Schrift im Display ist leider nicht gut ablesbar, die Darstellung der Ziffern und Zahlen ist sehr klein und nicht gerade Dioptrien-freundlich. Zudem reagieren die druckempfindlichen Bedientaster etwas schwerfällig.
Die simpelste Variante allerdings ist die Bedienung über die im Lieferumfang enthaltene IR-Fernbedienung. Zwar sind die Funktionen im Vergleich zur DMX-Steuerung etwas eingeschränkt. Doch die wichtigsten Funktionen wie Farbanwahl, Farbwechsel, Anwahl der Automatikprogramme etc. können per Fernbedienung eingestellt werden. Eine Option, die besonders interessant für mobile DJs und weniger technikaffine Anwender interessant sein dürfte. 

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Immense Farbvielfalt und beeinflussbare Überblendungen

Die farbliche Vielfalt ist sehr umfangreich. Zur Verfügung stehen die Farben Rot, Grün, Blau, Weiß sowie Bernsteinfarben und Ultraviolett. Interessant dabei ist, dass – auch per Fernbedienung – der Überblendeffekt an- und auch ausgeschaltet werden kann. Nicht zu vergessen, dass unter „CTC“ die Farbtemperatur zwischen 2800 K und 8000 K in mehreren Stufen einstellbar ist. 
Zudem können 8 Farben nach individuellen Anforderungen editiert werden. Hinsichtlich der Farbvielfalt können die Anwender nicht nur aus dem Vollen schöpfen, vielmehr können sämtliche Parameter von der Farbtemperatur über Farbintensität separat beeinflusst werden. Damit ist der Scheinwerfer auf die unterschiedlichsten Anwendungen bestens eingestellt.
Der Betrieb ist flackerfrei, das Dimmverhalten dank der hohen PWM homogen. Dabei bietet der 2bright PAR 7 IP die Möglichkeit, die Farben mit wählbarer Geschwindigkeit ineinander zu überblenden oder alternativ ohne Überblenden zu wechseln. 

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Gelungene Automatikprogramme mit großer Vielfalt

Werksseitig integriert sind insgesamt 16 verschiedene und nicht minder abwechslungsreiche Automatikprogramme. Die Intensität und die Ablaufgeschwindigkeit kann variiert werden. Insgesamt geben die Werksprogramme einen guten Einblick in die Möglichkeiten des Scheinwerfers. Zur Verfügung stehen Programme, die auch ohne weiteres Editieren unmittelbar für unterschiedlichste Anwendungen einsatzbereit sind. Besonders auffällig dabei ist, dass die Fading-Effekte sehr harmonisch ablaufen. 

Geräuschentwicklung

Der Scheinwerfer arbeitet ohne Lüfter und somit vollkommen geräuschlos. 

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Profilbild von Alex

Alex sagt:

#1 - 04.06.2023 um 22:39 Uhr

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Und das war kein Test sondern vorlesen der Anleitung. Schwach.

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