Fors Chiral und Doublet Test

Fazit

Chiral und Doublet sind die bis dato besten „Max for Live“-Geräte von Fors. Auch wer kaum Ahnung von Phasenformung, FM-Synthese oder Wavetables hat, wird Spaß an ihnen haben. Chiral ist dank des integrierten Halls komplett eigenständig brauchbar und erzeugt warme Ambientsounds genauso gut wie wilde FX-Schlachten – und das ist bei einem so übersichtlichen Interface ein großes Kompliment. 
Doublet hat meiner Meinung nach die spannendere Synthese-Art vorzuweisen, ist aber in Sachen Modulation und aufgrund fehlender Effekte ein klein wenig eingeschränkter. Dennoch sind beide Synths enorm innovativ und klingen vor allem richtig hochwertig.
Die Trio-Zusätze Roulette und Bokeh sind etwas experimenteller. Sie esoterisch zu nennen, ginge wohl zu weit, aber man muss sich definitiv auf etwas gefasst machen. Neugierige, die gern mit Knöpfen oder harmonischen Verhältnisse experimentieren, werden nach erstem Hadern allerdings mit zwei ganz eigenen Werkzeugen im Produktionsarsenal belohnt.

PRO
  • innovative Synthesearten
  • übersichtliches Interface-Design
  • kreative Optionen und Modulationsmöglichkeiten
  • MPE-Support (bei Chiral)
CONTRA
  • steilere Lernkurve beim „Trio“ mit Roulette und Bokeh
Fors_Chiral_und_Doublet_Test
Preise
  • Chiral: ca. 30 Euro
  • Doublet: ca. 18 Euro
  • „The Trio“ (Doublet, Roulette, Bokeh): ca. 48 Euro

Unser Fazit:

Sternbewertung 4.5 / 5

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Contra

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Fors Chiral und Doublet Test
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von Lukas Hermann

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