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Test
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27.01.2010

Yamaha NP-30 Test

Leichtgewicht für die Portokasse

„Ein Klavier, ein Klavier!“ Jeder, der den legendären Sketch von Loriot kennt, weiß, dass darin zwei starke Männer das Geschenk der Oma aus Massachusetts in Form eines tonnenschweren Pianos mehrfach mühsam ins Wohnzimmer und wieder hinaustragen müssen, bis der Video-Dankesgruß endlich im Kasten ist. Zwar wäre die Dramaturgie unter die Räder gekommen, aber mit dem Yamaha NP-30 hätten die Beiden es mit Sicherheit sehr viel einfacher gehabt. Denn so leicht ließ sich bisher noch kein (elektrisches) Klavier in mein Studio im vierten Stock tragen.

 

Auf dem hart umkämpften Markt der Digitalpianos tummeln sich mittlerweile unzählige Produkte für jeden Anspruch und in unterschiedlichen Preisklassen. Mit dem NP-30 schickt Yamaha ein Gerät ins Rennen, das darauf abzielt, den Einsteiger mit einem unschlagbaren Preis und einfacher Bedienung zu überzeugen. Doch wo hat das japanische Traditionsunternehmen gespart, um das „Portable Grand“ für etwa 300,- € anzubieten und sein Gewicht auf gerade mal 5,4 kg zu reduzieren? - Wir haben das NP-30 unter die Lupe genommen und das Leichtgewicht in der Einsteigerklasse auf Herz und Nieren geprüft.

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