Hersteller_XLN
Test
10
16.08.2012

FAZIT
(5 / 5)

Das ADPak Reel Machines verströmt viel klassisches Flair, ohne zu „stauben“. Ganz im Gegenteil! Und früher war auch überhaupt nicht alles besser. Wer auf die Klänge der alt-ehrwürdigen Drum Machines steht, bekommt sie hier in einer benutzerfreundlichen Software mit Bandmaschinen-Sound prompt serviert: druckvoll, warm und in einigen Fällen sogar mit regelbarer Bandsättigung. So wie man das früher gemacht hat und heutzutage eben gern emuliert. Garnieren kann man die trockenen Klänge mit einem sampled Plate Reverb oder einer sampled Studio-Ambience. Wer Addictive Drums kennt, weiß, dass man mit den Möglichkeiten der Edit Sektion noch viel am Sound schrauben kann, klanglich ist man hier also nicht auf die Basics der Originale beschränkt. Aus meiner Sicht ist dieses ADPak ein echter Leckerbissen. Und auch am Preis gibt es absolut nichts zu meckern!

  • Pro:
  • Warmer, druckvoller und detailreicher Sound
  • Teilweise regelbare Bandsättigung
  • Vielseitige Klangbearbeitungsmöglichkeiten
  • Einfach zu bedienende, stabil laufende Software
  • Sample-Datenmenge relativ klein
  • Contra:
  • (Keine Stand-Alone Version)
  • Features:
  • Insgesamt 60 Komponenten mit Mehrfach-Samples von:
  • Simmons SDS-V: Kick, Snare, Tom X3, HiHat & Cymbal Modules
  • Simmons Digital ClapTrap
  • Linn Electronics LinnDrum
  • Roland TR-808
  • Roland TR-909
  • Oberheim DMX
  • Samples des Stocktronics RX4000 Plate Reverbs
  • 50 Produktions Presets
  • 240 Beats auf MIDI Basis
  • Format: VST, AU und RTAS
  • Systemanforderung: Mac: OS X 10.4, G5 oder Intel-Mac, 1GB RAM; PC: Windows XP, 2 GHz P4, 1GB RAM
  • Preis: 59,- Euro
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