Ob ihr nun ein eigenes Aufnahmestudio betreibt oder auf der Suche nach einem Mietstudio für Aufnahmen seid: Wo Musik aufgenommen wird, reicht es häufig nicht, wenn nur Musikinstrumente zur Verfügung stehen, die Musiker selbst mitbringen werden. Dafür gibt es mehrere Gründe.

„Leuchtturm-Instrumente“ sind oft ein Buchungsgrund
Es geht nicht nur um den Raum, die Mikrofone, das Pult, das Outboard und die Fähigkeiten des Personals. Ein Tonstudio mit einem Steinway-D-Flügel, einem gut klingenden Klavier, einer echten Hammond B3 mit Leslie oder einem großen Synthesizer-Modularsystem oder einem alten Vox AC30 kann aufgrund seines Equipments schlichtweg einen Buchungsgrund mehr verzeichnen. Besonders bei nicht so einfach transportablen, bei besonders teuren oder seltenen Instrumenten in gutem Wartungszustand stellt dieses oft einen besonderen Anreiz dar, ein Studio zu buchen. Klar, ein sehr guter Flügel kann einen sechsstelligen Betrag kosten, auch der Unterhalt ist nicht billig, aber für das neue Album buchen manche Menschen gerne extra ein Studio mit Instrumenten, deren eigene Anschaffung nicht zur Diskussion steht. Aber für ein paar Studiotage in einem Recordingstudio, das nicht nur das Trauminstrument besitzt, sondern wo man dessen individuelle Eigenschaften genau kennt und es auch aufzunehmen weiß, ist vielen einen höheren Tagessatz wert – und oft sinnvoller, als das Instrument für ein paar Tage zu leihen.
Und noch etwas: Gute, interessante Instrumente können genau wie eine eindrucksvolle Mikrofonsammlung oder das mit Siemens-Preamps bestückte Rack ein tolles Aushängeschild für ein Studio sein und für Gesprächsstoff sorgen.

Ersatz griffbereit haben!
Es gibt Musiker, die gehen „over-equipped“ und mit redundanter Ausstattung ins Studio. Ganz ehrlich ist das aber eher die Seltenheit. Wenn in einer Recording-Session dann plötzlich das Marshall-Top abraucht, das Keyboard britzelt, weil der Sänger sein Bier darauf abgestellt hat und es umkippt, oder die Lötstelle am Poti in der Strat keine Lebenslust mehr hat, dann ist schneller Ersatz bitter nötig.
Doch müssen es nicht immer Defekte sein, die ein ganzes Recording-Wochenende lahmlegen können. Vielleicht hat der schusselige Bassist einfach nur seinen knarzigen Rickenbacker eingepackt und den Jazzbass vergessen. Oder der Gitarrist muss sich endlich eingestehen, dass es mit der Bundreinheit seiner Gitarre doch nicht so weit her ist.
Standard-Gitarren
Der Song könnte klassischen Tele-Twang vertragen, der Gitarrist hat aber nur eine Les Paul mit? Gut, wenn man dann eine Tele anbieten kann. Es gibt viele Szenarios in diese Richtung, daher folgende (natürlich durchaus diskussionswürdige) Vorschlagsliste:
- Strat-Typus wie Fender Player Series oder Harley Benton ST-20 Standard
- Les-Paul-Typus wie Gibson Les Paul Tribute 2019 oder Epiphone Les Paul SL
- Tele-Typus wie Fender Squier Affinity oder G&L Tribute Asat Classic
- Stahlsaiten-Akustikgitarre wie die Dreadnoughts Guild D-150CE Nat Westerly , Ibanez PF12MHCE oder Takamine GD10-N-2
- klassische “Spanische” Gitarre wie Yamaha C40 oder La Mancha Romero Granito 32-CE-N
Wichtiger als Marke und das letzte Quäntchen Klangqualität ist dabei, dass der Wartungszustand top ist.

Klassische Gitarrenamps zur Auswahl
Schön, da hat der Gitarrist also seinen Orange mitgebracht? Es ist sinnvoll, wenn man ein paar Alternativen anbieten oder später im Reamping wählen kann. Als da wären:
- Fender-Röhrenamp, idealerweise mit Federhall und Vibrato, wie den Fender ’65 Princeton Reverb
- Marshall-Top wie denMarshall JTM45/2245
- Vox AC30
- verschiedene klassische Lautsprecher, etwa Marshall MG412AG oder Orange PPC412
Manchen Studios reicht auch ein Alleskönner-Combo, wie etwa der Mesa Boogie Mark 5 :35
Alternativ können natürlich auch Modeler wie der Kemper Profiling Amp oder entsprechende Software eingesetzt werden. Dafür geht ein Gitarrist aber ungefähr so gerne ins Studio wie ein Schlagzeuger für ein E-Drumset …

Typische Gitarren-Effektpedale
Das festverkabelte Effektboard ist für den Gig vielleicht ganz praktisch, aber im Studio will man auch mal etwas anders machen. Gut ist es dann, wenn der Engineer dem Gitarristen eine kleine Stompbox mit den Worten „Hier, häng’ die mal vor den Amp!“ in die Hand drücken kann.
- Overdrive und Distortion wie Fulltone OCD V2, Ibanez Tube Screamer TS808, Boss SD-1, ProCo Rat 2 oder Boss DS-1
- Ein Fuzz muss sein, etwa die klassische Tretmine Dunlop Dallas Arbiter Fuzz Face oder einer der Big Muffs wie der Electro Harmonix Big Muff Pi USA
- Tremolo wie das Fulltone Supa-Trem2
- Chorus: MXR Phase 90, Electro Harmonix Small Clone oder Dunlop Cry Baby GCB95
- Delay: Strymon El Capistan oder TC Electronic Flashback 2
wären eine sinnvolle Basisausstattung.
Bässe
Ein oder zwei Ersatz- oder Alternativinstrumente sind zwingend notwendig. Ein Jazzbass und ein Precision sollten es möglichst sein oder etwas mit vergleichbarer Klangsignatur. Unser Bass-Bereichsredakteur Lars Lehmann empfiehlt das „Bermuda-Dreieck“, welches zusätzlich noch aus einem MusicMan StingRay besteht.
Die Vorschläge:
- Jazzbass, etwa Fender AM Original 60 oder Harley Benton Enhanced MJ-4MN
- Precision wie den Marcus Miller P7 Alder 4 oder den Fender Player Series P-Bass MN 3-TS
- StingRay wie diesen Music Man oder Sterling S.U.B.
Bassamps
Ideal ist es sicherlich für alle, die sich etwas näher am Rock bewegen, den Klassiker unter den Bass-Setups nutzen zu können: einen Ampeg SVT mit „Kühlschrank“. Doch statt der 8x10er darf es im Studio oft auch eine Nummer kleiner sein (4×10) – und etwas braver und sanfter. Neben klassischeren Transistoramps kommt heutzutage auch mal ein Class-D-Amp in Frage, auch eine 1x15er ist alles andere als verkehrt.
Folgende Vorschlagsliste hätten wir für die Grundausstattung:
- Ampeg SVT CL mit 8x10er oder 4x10er
- Aguilar Tone Hammer 350 oder Markbass Big Bang mit Hartke 115XL oder Ashdown Toneman 115 Deep
Basseffekte
Basseffekte werden bekanntlich eher sparsam eingesetzt und sind im Studio oft auch nachträglich eingesetzt die bessere Lösung. Zu Klassikern zählen dennoch Kompressor, Overdrive/Distortion/Fuzz und der Bass-Chorus.
Typisch für einen Comp wäre der EBS Multi Comp.
Amps können zwar diverse Overdrive-Effekte generieren, einen Fuzz muss man aber in jedem Fall davorschalten. Dabei muss es nicht unbedingt ein spezieller Basseffekt sein: Beliebt ist der (“Gitarren-“)Big Muff von EHX, aber natürlich auch die Bass-Version EHX Bass Big Muff.
Im Studio ist es sinnvoll, das Fundament mit einem Chorus nicht zu beeinflussen, etwa mit dem MXR M 83 Bass Chorus Deluxe.
Tasten
Nicht immer hat die Band einen Keyboarder, aber trotzdem sind oft Tastensounds notwendig. Es ist ein Muss, dass einige Standardsounds in guter Qualität zur Verfügung stehen. Die Originale sind oft unbezahlbar und keineswegs rentabel. Es geht also mehr darum, dass die Sounds bereitstehen, und sei es mit Tastatur und Software. Dennoch sind richtige Kisten meist praktischer.
Oftmals benötigte Standard-Sounds:
- Hammond (B3 mit Leslie)
- E-Pianos (Wurlitzer, Rhodes)
- Mellotron
- subtraktive Analogsynths (Moog etc.).
- Streicher
- Piano- und Klaviersounds
- Glocken/Vibraphone/Xylophone
So gut wie unabdingbar sind zwei verschiedene Tastaturen, eine einfache Synthesizer-Tastatur mit mindestens 25 Tasten sowie gute gewichtete oder besser eine Hammermechanik-Tastatur mit entsprechenden Pedalen.
Beispiele für Synthesizertastaturen:
Hammermechaniktastaturen:
Vorschläge für echte Komplettgeräte haben wir natürlich auch.
Clavia Nord Stage 3 88 und Kronos-2 88 (Modell 2015) gelten als „Alleskönner“ mit 88 Tasten und Hammermechanik, Clavia Nord Electro 6D sowie die VOX Continental und die Hammond SK1 bieten eine klassische Waterfall-Tastatur und liefern Orgel-, E-Piano- und andere Sounds vom Feinsten.
Wer es sich leisten kann, stattet sein Studio mit einem guten Flügel aus, etwa einem Steinway ab Größe B. Auch die Japaner bauen hervorragende Instrumente, die durchaus weniger kosten, etwa den Kawai GL 50.
Weitaus preiswerter ist aber ein wirklich gutes Klavier wie das Yamaha SU 118 CPE.
Der Moog Subsequent 37 ist einer der besten Analogsynthesizer in Bezug auf Transportierbarkeit, Bedienbarkeit und natürlich Sound (und wird so schnell nicht „alt“).
Drums
Ob als mögliches Ersatzteillager (Fußmaschine, Snareständer, Snareteppich, etc.) oder um zu ermöglichen, dass der Drummer sich in ein zumindest halb gemachtes Nest setzt: In einem Tonstudio hat ein Schlagzeug in Standardgrößen zu stehen. Punkt. Gerne genutzt und oft zu sehen ist ein Yamaha Recording Custom mit etwas kleineren Toms, also meist mit 22“-Bassdrum, 10er-, 12er- und 16er-Toms. Neben einem für möglichst viele Zwecke tauglichen Beckensatz wäre es notwendig, mindestens eine Holz- (meist Ahorn) und eine Metallsnare (Stahl oder Aluminium) in Standardgrößen anbieten zu können, also mit 14“ Durchmesser und 5 bis 6,5“ Tiefe.
Die Vorschlagsliste lautet daher:
- Gutes Shellset in Studio-/Standardgrößen, beispielsweise Yamaha Recording Custom Standard oder Pearl Session Studio Select
- Marken-Beckensatz: Zildjian K-Series Profi Promo Pack oder Paiste PST7 Medium Set
- Holzsnare wie DW 14×6,5 Performance Maple oder Tama Starclassic 14×6,5 Starclassic Maple
- Metallsnares: Sonor 14×5 Prolite Snare Steel, Ludwig LM400 Supraphoic oder Rogers 14×6,5 Dyna-Sonic
Percussion/Drumset Add-Ons
Ein paar einfache Percussions müssen sein. Denn welcher Trommler nimmt schon einen Schellenkranz mit ins Studio? Und wie viele Songs können wirklich einen vertagen? Also: Tambourin, Shaker, Woodblock… und man braucht ja bekanntlich immer „more Cowbell“:
- Millenium HT200 Schellenring Standard, Latin Percussion LP 150 Cyclops, Remo TA-5110-70 Tambourine oder Contemporanea Tamborim Alu
- Keo Percussion HiHat Tambourine
- Schlagwerk SK40 Double Shaker Profi Holz, Thomann Egg Shaker, Latin Percussion LP 441 SoftShake PVC oder Latin Percussion LP 440 Shake-It Metall
- Latin Percussion LP 1205 Jam Block
- Latin Percussion LP 204A Black Beauty Cowbell
Sonstiges Hier könnten jetzt chromatisches Stimmgerät, 9V-Blöcke und dergleichen stehen – aber um Werkzeug und Zubehör kümmert sich einmal ein weiterer Artikel …
Wenn ihr weiter lest, kommt ihr aber zu den Exoten – also Instrumenten, die den Studioaufenthalt für alle spannend machen können und die Kreativitätsbooster schlechthin sind!
Punkten mit Besonderheiten und Exoten
Neben den Brot-und-Butter-Instrumenten empfiehlt es sich, ein paar Besonderheiten zur Verfügung stellen zu können. Außergewöhnliche Klangfarben frischen manchmal ganze Songs auf, selbst dann, wenn es nur einfach zu spielende, kurz vorkommende Signale sind. Ein Sitar-Klang im Outro, ein Darabouka-Beat im C-Part? Warum nicht? Und nicht zuletzt liefert besonderes Equipment Inspiration. Während der Schlagzeuger mit dem Engineer noch um den Snaresound kämpft, entsteht vielleicht mit der Ukulele im Aufenthaltsraum endlich das Lick, das diesen einen Song aus der Langeweile und Belanglosigkeit reißt. Es sind schon tolle Sachen dadurch entstanden, dass jemand einfach ein neues Instrument in die Hand nimmt und damit herumprobiert

Exoten-Equipment: Gitarre
Gitarristen lieben Kram. Na, habe ich einen Nerv getroffen? Alles, was Saiten und einen Hals hat, ist nicht vor ihnen sicher. Steht also irgendwo eine 12-String (akustisch oder elektrisch), ein Banjo, eine Mandoline, eine Shovel Guitar, eine Sitar, Saz, Balalaika oder natürlich eine Ukulele, dann könnt ihr euch sicher sein, dass so gut wie jeder Gitarrist a) interessiert hinschaut und b) entweder vorsichtig fragt, ob er mal dürfte oder direkt mit dem kurzen Ausruf „Ah, geil!“ die ersten Töne aus dem Instrument holt. Also: Kreativbooster Nummer eins. Und wenn nicht: ein Grund, ihn in den Pausenraum zu schicken und zu beschäftigen, wenn in Regie und Aufnahmeraum andere Dinge passieren.
Folgende Ideenliste hätten wir hier:
- Fender CD-60SCE-12 Zwölfsaiter
- Fender Squier Mini Strat
- Epiphone BB King Lucille
- Dobro Hound Dog Steel Guitar
- James Neligan Cask-Firkin Cigar Box Guitar
- Danelectro DBS68 Baby Sitar
- Harley Benton HBMA-100E-VS Mandoline
- Gewa Irish Bouzuki
- Harley Benton Slider Lap Steel II
- Recording King Banjo
- Fender Seaside Ukulele
- Oscar Schmidt Autoharp OS110 AE
Amps und Speaker dürfen auch gerne mal exotische und besondere vor Ort sein. Gerne auch kleine, etwa ein Pignose oder ein kleiner, spezieller Vollröhrenamp. Auch besondere Lautsprecher sind dann und wann nicht falsch! Beispiele Amps/Combos:
- Supro 1606 Super
- Tone King Gremlin
- ZT Amplifiers Lunchbox Junior
- Fender Mini ’57 Twin Amp
- Vox MSB25 Superbeetle
Lautsprecher:

Gitarristen lieben nicht nur Instrumente und Verstärker, sondern auch Zubehör. Abgefahrene Pedale wie die BluBox, aber auch beispielsweise ein E-Bow sind klasse Ideen. Aber Achtung: Derartigen Kleinkram vielleicht nicht einfach in Mengen im Nebenraum rumliegen lassen, sonst wird es schnell auch mal weniger…
Ideen:
- E-Bow Plus
- Digitech Whammy DT
- Mooer Envelope Auto Wah
- Harley Benton Talk Box
- EarthQuaker Devices Rainbow Machine
- Electro Harmonix Blurst
- Electro Harmonix Superego Plus
- Pigtronix Mothership 2
- Moog MF-102 Ring Modulator
- Meris Ottobit Jr.
- Boss MO-2 Multi Overtone
- Alexander Pedals Colour Theory Step Sequence
- MXR M-103 Blue Box Octave-Fuzz
Übrigens lassen sich Gitarreneffekte ja auch nachträglich anwenden, wenn die Gitarristen schon längst wieder zuhause sind. Entweder beim Reamping für die Gitarre oder aber ganz andere Signale (Workshop: Gitarreneffekte im Mixdown benutzen).
Exotische und spezielle Instrumente und Zubehör: Bass
Dass Bassisten wenig experimentierfreudig sind, ist ein böses Gerücht. Fretless, Halbresonanz- oder Akustikbass sind auch mal einen Versuch wert. Schön also, wenn die sanfte Ballade mal mit etwas anderem in den Tiefen unterstützt werden kann als mit dem bundierten E-Bass. Mehrsaiter sind eher kritische Instrumente, die kaum jemand am ersten Tag sicher groovend beherrschen wird, der sonst nur EADG-Bässe spielt. Vorschläge:
- Warwick RB Streamer LX 4 L Fretless
- Harley Benton JB-40FL
- Höfner Ignition Beatles Bass
- Dean Guitars Acoustic/Electric Bass CAW

Exoten: Tasten
Steht irgendwo ein Theremin, dann wird es ausprobiert. Es „pitch perfect“ zu beherrschen, gelingt nicht mal Violinisten oder anderen Fretless-Künstlern, aber für interessante Soundeffekte taugt es allemal. Unsere Ideen:
Und auch darüber hinaus steht natürlich die ganze Welt offen. Man denke nur an umfangreiche Modularsysteme …

Drums: “Advanced” und “Exotisches”
Tolles Rockdrumkit. Aber da ist dieser Song, der etwas Kompaktes, Knackiges verlangt? Toll ist, wenn ein Jazz-/Bar-/Miniset zur Verfügung steht, etwa mit 16er- oder 18er-Bassdrum. Und selbst wenn nicht: Eine kleine, knusprige 12“-Snare ist immer praktisch als Soundalternative. Auch Effektbecken sind spitze. Tamtams und Gongs… toll, aber leider sehr teuer…
Ideen:
Percussion
Nicht nur für die Trommler, sondern für alle: viiiel Percussion! Wenn man bedenkt, was Shaker, Schellenkränze, Bongos, Congas, Daraboukas, Djemben, Agogo-Bells, Triller- und Effektpfeifen, Holzblocks, Boomwhackers und dergleichen für wichtige Aufgaben in Songs übernehmen können und wie prominent sie den Sound einer Mischung, ja einer ganzen Band prägen können, dann kann man davon eigentlich nicht genug haben. Auch einfache Stabspiele sind eine willkommene Erweiterung – und oft gar nicht so teuer. Klassiker: das Glockenspiel!
Dementsprechend ist hier eine riesige Ideenliste:
- Sonor Agogo Bell mit Halter
- Schlagwerk TreeWorks Chimes
- Meinl Turbo Crasher
- Rohema Concert Claves 27
- Gewa Castagnetten
- Meinl HC1 Handcastagnetten
- Pearl PGA-20 Ganza
- Latin Percussion LP 234A Afuché Cabasa
- Terre Caxixi Kalabash
- Gewa Fingercymbals
- Sonor GHB M Sleigh Bells
- Sonor GMP Maracs
- Meinl MWM2AM Holzmaracas
- Studio 49 Konzerttriangel
- Goldon Lotus Flute
- Thomann Sound Olives
- Sonor NG31 Alto Glockenspiel Chromatisch
- Bergerault XSD Xylophone Soprano (chromatisch erweiterbar)
- Thomann THTX 3.0 Xylophone
- Boomwhackers BW-DG (Einstiegsset)
- Thomann TK-17R Kalimba

Ein letzter Gedanke zu studioeigenen Instrumenten
Musikinstrumente sollten immer top gewartet sein! Die Strat hat eine Saitenlage, dass man zwischen den Saiten und den Bundstäbchen Limbo tanzen könnte, die Alusnare hat verschlissene Felle und einen unrunden Hoop, ein „a“ des Analogsynths muss man halt ein wenig fester drücken als die anderen Tasten? Nein, so geht’s nicht.
Und wenn man an der Ausstattung erkennt, welches Instrument der Studioinhaber spielt, weil dreiundzwanzig tolle Gitarren zur Verfügung stehen, aber nur ein olles Schülerschlagzeug, dem Resonanzfelle und vernünftige Hardware fehlen, dann läuft da was verkehrt.























