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Test
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02.09.2011

Vestax Pad-One Test

USB Pad-Controller

Der Panzer unter den Pad-Controllern?

Vestax Pad-One ist, wie es sein Name schon andeutet, der erste PAD-Controller der beliebten japanischen Innovations-Schmiede. Der kompakte Asiate hat zwölf anschlagsdynamische Tasten sowie ein XY-Touchpad im Gepäck und empfiehlt sich in erster Linie für mobile Laptop-Studios, Deejays oder den Live-Einsatz. Sei es, um damit DJ-Programme wie Traktor oder Serato zu steuern, ein paar Beats mit einem Drumprogramm einzuspielen oder Ableton zu dirigieren. Selbst vor analogen Synthesizern, Samplern oder Rhythmusmaschinen möchte der Kandidat nicht haltmachen.

  Aber braucht die Welt wirklich noch einen Pad-Controller mehr? Nun, im Gegensatz zu den kleinen Akai-, Korg- oder ION-Modellen (Akai LPD 8 UVP 59 / Korg Nanopad UVP 69) hat die japanische Trommelflunder einen integrierten MIDI-Editor sowie eine Tap-Funktion unter der Haube und besticht obendrein mit USB- und Standard-MIDI. Serviert wird das Ganze in einem Chassis, das selbst einen Ritter in voller Rüstungsmontur vor Neid erblassen lassen würde. Und auch, was den Verkaufspreis angeht, hebt sich Pad-One von der versammelten Konkurrenz ab - denn die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei satten 214 Euro. Klingt gewaltig, doch ist dieser Preis auch gerechtfertigt?

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