Hersteller_Tama Metronom_Tama_RW30
Test
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12.06.2015

Tama Rhythm Watch Mini RW30 Metronom Test

Metronom

Nachwuchs in der Rhythm Watch Familie

Dieses Mal ist mit der Rhythm Watch Mini RW30 ein Metronom des Schlagzeugherstellers Tama zum bonedo Test angerückt, um sich auf seine Tauglichkeit, besonders für Drummer, testen zu lassen. Den meisten von euch dürfte das größere Modell der Rhythm Watch Reihe, die RW200, ein Begriff sein. Wir sind gespannt, wie sich der kleine Bruder dieses Klassikers im Test schlägt und ob es, trotz des deutlich kleineren Preises, Gemeinsamkeiten gibt.

Details

Kompakte Ausmaße und klare Struktur

Das schwarze Kunststoffgehäuse der RW30 Rhythm Watch ist mit knapp zwölf Zentimetern Länge kleiner als die meisten modernen Smartphones und bietet eine klar strukturierte Bedienoberfläche, die dominiert wird vom seitlich geriffelten und mit einer Fingermulde versehenen Tempo-Einstellrad. Links daneben befindet sich der An/Aus-Schalter, der gleichzeitig für die Tap Tempo-Eingabe zuständig ist. Darüber sind drei Tasten angeordnet, die für Taktmaß, Rhythmus-Pattern sowie die Umschaltung zwischen zwei verschiedenen Sound-Varianten zuständig sind. Zum Starten und Stoppen der Rhythm Watch dient ein breiter Schalter am unteren Ende des Gehäuses. 

Gutes Display und eine aufs Nötigste beschränkte Ausstattung

Das beleuchtete, gut auflösende Display zeigt Pattern, Taktmaß, Tempo und gewählten Sound sowie im laufenden Betrieb die durchlaufenden Viertel an. Zudem markieren zwei kleine Blinklichter den Taktbeginn und die Viertelnoten. Über dem Display sitzt der Lautsprecher, dessen Lautstärke mit dem Regler auf der linken Gehäuseseite gesteuert wir. An Anschlüssen gibt es lediglich eine Kopfhörerbuchse an der rechten Seite. Die rückseitige Ansicht zeigt das Fach für zwei Batterien der Größe AAA sowie einen Metallclip zur Befestigung am Notenständer oder Gürtel.

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