Software
Test
10
08.04.2019

Fazit
(5 / 5)

Dune 3 ist der Hammer. Der Sound ist bombastisch, die Presets sind hochwertig und der Klang ist klar und präsent. Da auch Sounds der zweiten Version enthalten sind, kommt man insgesamt auf über 1000 Presets. Durch sage und schreibe acht Layer, die acht eigenständigen Synthesizern entsprechen, sind der Komplexität eigener Sounds absolut keine Grenzen gesetzt. Hinzu kommen gut klingende Effekte, ein trotz all der Möglichkeiten sehr schneller und angenehmer Workflow aufgrund des sehr übersichtlichen GUIs, und zwei Filter mit flexiblem Routing für absolute Kontrolle. Omnisphere und Serum – zieht euch warm an: Es wird eng an der Spitze… 

  • Pro
  • bombastischer Klang
  • zwei Arpeggiatoren
  • zwei Multimode-Filter
  • durch acht eigenständige Layer perfekt für komplexe Sounds geeignet
  • funktionales und übersichtliches GUI
  • mehr als 1000 Presets
  • gut klingende Effekte
  • Contra
  • kein Contra
  • Features
  • drei Arten der Klangerzeugung: VA, Wavetable und FM-Synthese
  • zwei parallele Klangerzeuger mit jeweils bis zu 32 Oszillatoren + dritter mit White/Pink-Noise-Generator
  • 8 voneinander unabhängige Synth-Layer
  • Dual-Filter mit flexible Routing
  • Umfangreicher Wavetable-Editor
  • zwei Master-FX-Busse mit jeweils neun Effekten
  • drei LFOs
  • vier Graphical-Envelopes (MSEG)
  • zwei Arpeggiatoren mit Presets und MIDI-Import
  • Modulationsmatrix
  • über 1000 Presets
  • presetkompatibel mit Version 2
  • Systemanforderungen: für Windows ab XP (32- und 64-Bit) als VST2 und im AAX-Format in 64-Bit / ab MacOSX 10.7 als AU, VST jeweils in 32- und 64-Bit und als AAX in 64-Bit
  • Preis
  • Synapse Audio Dune 3: 149,- EUR (Straßenpreis am 01.04.2019)
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