Hersteller_Pioneer
Test
5
29.08.2018

Fazit
(4.5 / 5)

Der DDJ-400 von Pioneer DJ ist wahrlich seiner Klasse überlegen. Schließlich bietet der kompakte und sehr leichte DJ-Controller etliche Profi-Features, auf die er mit dem mitgelieferten rekordbox DJ per Plug'n'Play interagiert. Von seiner Haptik zeigt er sich von einer professionellen Seite: Transport- und Performance-Pads reagieren direkt, wie man es auch von teureren Gears kennt. Die überdurchschnittlich großen Jog-Wheels bieten sogar gutes Vinyl-Feeling. Gegenüber dem vergleichbaren DDJ-RB-Modell wurden die Oberfläche und der Workflow überarbeitet sowie fehlende Funktionen wie Effekt-Routing, Tempo-Range und Key-Shift inkludiert. Als größter Haken wäre nur seine Anschlussmöglichkeit zu nennen. Insofern überzeugt mich der DDJ-400 als ein überdurchschnittlich ausgestattetes und vom Workflow her einfach zu handhabendes Einstiegsmodell, das sicherlich auch im semiprofessionellen Bereich seine Anhänger findet.

  • Pro
  • handliches und solides Chassis
  • sehr einfache Installation
  • übersichtliche Benutzeroberfläche
  • durchdachter Workflow
  • gut klingender Mikrofonkanal
  • rekordbox DJ im Lieferumfang
  • günstiger Preis
  • Contra
  • ein Output
  • ausschließlich Miniklinkenbuchse für Kopfhörer
  • Technische Spezifikationen
  • Controller für rekordbox DJ
  • Plug’n‘Play-Unterstützung
  • sechzehn Performance-Pads
  • große Jog-Wheels für Vinyl-DJing
  • Browser- und Effektsektion
  • integrierte Soundkarte 24 Bit/44,1 kHz
  • Mikrofon-Eingang
  • USB-Bus-Power
  • Tragegriffe auf beiden Seiten
  • Frequenzgang: 20 Hz bis 20 kHz
  • Geräuschspannungsabstand: 103 dB (USB)
  • Total-Harmonic-Distortion THD: 0,005 %
  • Eingänge: 1 x Mic (6,3 mm Klinke)
  • Ausgänge: 1 x Master (1 x Cinch),
  • 1 x Kopfhörer (1 x 3,5-mm Stereo-Miniklinke)
  • 1 x USB (Typ-B)
  • UVP: 279,00 Euro
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