Test
4
27.06.2019

Fazit
(4 / 5)

Die Meinl Foundry Reserve Becken sind nicht nur optisch eine Augenweide, sondern wissen auch klanglich zu überzeugen. Die individuell und mit viel Aufwand gefertigten Becken klingen gleichzeitig komplex und erdig, die Kombination aus mittelleichter bis mittlerer Gewichtsklasse und der speziellen Hämmerung verhilft den Becken zudem zu einer frisch klingenden Präsenz. Somit sind die Cymbals nicht nur in ganz leiser und akustischer (Jazz-)Musik beheimatet, sondern eignen sich auch für viele Arten von leiser bis mittellauter Pop-Musik. Besonders die beiden 22“ Ride-Becken erwiesen sich im Test als echte Trauminstrumente. Nicht ganz so passend zum Rest des Testlaufs klingt das eher trashige 18“ Crash unseres Test-Sets, beim 20“ Thin Ride trübte eine tief klingende Frequenz das ansonsten runde Gesamtbild. Die Instrumente haben ihren Preis, wer den zu zahlen bereit ist, sollte sich unbedingt zum persönlichen Antesten aufmachen.

  • Pro
  • sehr gute Verarbeitung
  • tolle Optik
  • schnelle Ansprache
  • komplexe, definierte Sounds
  • Contra
  • trashig klingendes 18“ Crash passt nicht so gut zum Rest
  • tiefer Unterton beim 20“ Light Ride
  • Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Meinl
  • Serie: Byzance Foundry Reserve
  • Herkunftsland: Türkei
  • Material: B20 Bronze
  • Zubehör: Handschuhe, Drumsticks, Urkunde
  • Preise (Verkaufspreise Juni 2019)
  • 20“ Thin Ride EUR 498,-
  • 20“ Ride EUR 498,-
  • 22“ Thin Ride EUR 598,-
  • 22“ Ride EUR 598,-
  • 18“ Crash EUR 398,-
  • 14“ Hi-Hat EUR 498,-
  • 15“ Hi-Hat EUR 579,-

Seite des Herstellers: https://meinlcymbals.com

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Auspackbilder findest du hier ->

Meinl 18″ Byzance Foundry Reserve CR

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