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16.09.2020

Kaufberater: Headsets

Die besten Hör-Sprech-Kombinationen im Vergleich

Kopfhörer mit Mikrofon für Broadcast, Intercom, Gaming, Playalongs, Videocasting und Podcasting im Review

Die Kombination aus Kopfhörer mit integrierten Mikrofon bezeichnet man als Sprechgarnitur, Kopfhörersatz oder Headset, wobei sich die letztere, englische Bezeichnung im deutschen Sprachraum etabliert hat. Obwohl die Hauptaufgabe eines Headset, das gleichzeitige Hören und Sprechen, allen Varianten von Hör-Sprech-Kombinationen gemein ist, können sich die konkreten Anwendungssituationen doch stark unterscheiden. Unterschiedliche Anforderungen resultieren in unterschiedlichen Produkteigenschaften, so erfordert ein Piloten-Headset andere Features als ein Modell zum Gaming, mit dem man vielleicht auch gelegentlich mit seinem Tablet-Computer skypen möchte.

Da bonedo kein Portal für Berufspiloten, sondern für Ton-, Medien- und Musikschaffende ist, haben wir uns verschiedene Headset-Modelle dieser immer noch sehr facettenreichen Anwendungsbereiche angeschaut und die folgenden Tipps für euch zusammengefasst, die bei eurer Suche nach einem geeigneten Headset möglicherweise hilfreich sind.

Welche Eigenschaften des Kopfhörers sind zu beachten?

Dämmung

In vielen Fällen werden Headsets in Situationen eingesetzt, in denen Umgebungsgeräusche herrschen. Je lauter es am Einsatzort (z.B. Live Konzert, Sportereignis) ist, umso wichtiger sind die Dämmeigenschaften des Kopfhörers. In der Regel bilden Kopfhörer der geschlossenen Bauart die Basis eines Headsets. Für besonders laute Umgebungen gibt es Spezialisten, wie beispielsweise den Sennheiser HMD 300 Pro, mit einer gemäß Herstellerangaben passiven Geräuschunterdrückung von bis zu 32 dB. Leider sucht man derartige Angaben bei vielen anderen Modellen/Herstellern vergeblich, allerdings basieren viele Headsets auf etablierten Studiokopfhörern, zu denen man mit ein wenig Recherche (Foren, Testberichte) Erfahrungsberichte finden kann. Häufig haben ohrumschließende Modelle bessere Dämmeigenschaften als ohraufliegende Kopfhörer/Headsets.

Tragekomfort

Ein guter, sicherer Sitz, der zudem komfortabel genug ist, das Headset unter Umständen über einen Zeitraum von mehreren Stunden auf dem Kopf zu tragen, ist ein enorm wichtiger Punkt für die richtige Kaufentscheidung. Aufgrund der individuell unterschiedlichen Anatomie von Nutzern kommt es oftmals zu abweichenden Bewertungen des Tragekomforts verschiedener Modelle. Großzügig dimensionierte Ohrmuscheln, die sich durch eine flexible Aufhängung verschiedenen Kopfformen anpassen und effektive Polster mit hautfreundlichen Bezugsmaterialien begünstigen aber die „Massenkompatibilität“ eines Modells. Einige Anwender bevorzugen auch ohraufliegende Ohrmuscheln, die tendenziell eine etwas geringere Last auf den Kopfbügel/Schädel bewirken. Ein gelegentlich auftretendes Problem ist die mangelhafte Anpassung des Kopfbügels an die Form der Schädeldecke des Trägers, was zu punktuellen Druckstellen führen kann. Hier bietet der spreizbare Kopfbügel des Sennheiser HMD 27 einen interessanten Ansatz, da die sensible Fontanelle der Schädeldecke nicht belastet wird. Ein zusätzlicher Rettungsanker, der vor einem potentiellen Fehlkauf - nicht nur in Bezug auf den Tragekomfort - bewahrt, ist der Erwerb bei einem Händler mit Rückgaberecht, was die Erprobung des Headsets über einen aussagekräftigen Zeitraum ermöglicht.

Klang

Die Anforderungen an die Wiedergabeeigenschaften können je nach dem konkreten Einsatzzweck des Headsets durchaus sehr unterschiedlich sein. Wenn die Kommunikation, beispielsweise innerhalb verschiedener Teammitglieder während einer Broadcasting-Produktion, die höchste Priorität besitzt, kann eine „reduzierte“ Klangsignatur die Arbeit durchaus begünstigen. Speziell hierfür konzipierte Headsets besitzen häufig eine Frequenzwiedergabe, die für die Sprachverständlichkeit optimiert ist, was z.B. eine deutliche Bassreduktion mit sich bringt. Auch Stereo-Informationen und die räumliche Abbildung sind möglicherweise bedeutungslos, wodurch (im Extremfall) auch Begrenzungen auf Monowiedergabe und sogar einohrige Headset-Varianten ihre Berechtigung haben. Es gibt allerdings auch Gegenbeispiele. Sollen mit Hilfe des Headsets auch Klangbeurteilungen und entsprechende Korrekturen durchgeführt werden, so ist eine möglichst lineare „Breitband“-Wiedergabe mit akkurater Lokalisation und Auflösung natürlich das geeignetere Hilfsmittel zum Ziel. Beliebte Headsets für Multimedia- und Gaming-Anwendungen können darüber hinaus auch gerne etwas emotionalere Wiedergabeeigenschaften besitzen. „Larger than life“ mit einer Extraprise Bass-Impact und intensivem Raumeindruck stehen häufig ganz oben in der Gunst des Kunden.

Sonstige Features und Eigenschaften (Kopfhörer)

Einige Headset-Modelle besitzen zusätzliche Merkmale, die eine Kaufentscheidung beeinflussen können. So ist die Austauschbarkeit der Bauteile eines Headsets ein wichtiger Faktor, was speziell professionell und intensiv beanspruchte Geräte betrifft, insbesondere die Polster, die in der Regel nach einer gewissen Einsatzdauer verschlissen sind. Glücklicherweise bieten inzwischen fast alle „seriösen“ Hersteller Wechselpolster für ihre Modelle an. Einige Headsets verfügen über individuelle Features, wie beispielsweise Limiter zum Gehörschutz oder auch die Stummschaltung des Kopfhörers bei den AKG-Modellen HSD/HCS 271, sobald man diese absetzt. In Studiosituationen kann dies sehr praktisch sein kann, weil Übersprechungen ins Headset-Mikrofon oder andere Mikrofone, die in der Nähe positioniert sind, automatisch vermieden werden. Ein weiteres Beispiel nützlicher Eigenschaften sind eventuell vorhandene Trageoptionen. Einige Headsets erlauben das Wegklappen einer Ohrmuschel, was die einohrige Trageweise ermöglicht, die in manchen Situation praktisch sein kann, z.B. zur gleichzeitigen Kommunikation mit Personen außerhalb eines Intercom-Netzwerks.

#Technische Daten von Kopfhörern und ihre Bedeutung

Welche Eigenschaften des Mikrofons sind zu beachten?

Grundsound

Die wichtigste Grundanforderung an das Mikrofon eines Headsets ist bei allen Modellen identisch. Die Klangsignatur soll eine optimale Sprachverständlichkeit gewährleisten, was prinzipiell auch alle mir bekannten Headsets problemlos leisten. Im Detail gibt es aber dennoch klangliche Unterschiede, denen ein spezieller Anwendungsbereich zugrunde liegen kann. Headsets, die primär der Kommunikation verschiedener Teammitglieder untereinander dienen, klingen oftmals etwas unterkühlt und auffallend bassarm, teilweise auch mit einem „mittigen“ Charakter, was aber durchaus zweckdienlich ist. Nahbesprechungsartefakte und tieffrequente Störungen, die unter Umständen die Verständlichkeit beeinträchtigen könnten, sind bereits minimiert, ohne dass der Einsatz weiterer Geräte, z.B. eines Low Cut, notwendig ist. Ein Gegenbeispiel: Headsets werden auch zur Moderation eingesetzt und aus einer mittig-unterkühlten Stimme, die tendenziell nach einem Piloten im Ferienflieger klingt, ist es schwer, eine sonore Sprecherstimme zu zaubern, die man einem Publikum präsentieren möchte. Für solche Zwecke sollte das Mikrofonsignal durchaus noch alle „notwendigen“ Frequenzanteile zur potentiell weiteren Klangformung durch einen Channelstrip (Low Cut, Kompressor, EQ, De-Esser) besitzen.

Kondensator oder dynamisch?

Verschiedene Hersteller bieten einige ihrer Headset-Modelle in zwei Varianten an, bei denen der Kunde wählen kann, ob er lieber ein dynamisches oder eine Kondensatormikrofon verwenden möchte. Worauf ist hierbei zu achten? Für den Betrieb eines Kondensatormikrofons ist in den meisten Fällen eine externe Phantomspeisung (Mischpult, Vorverstärker) notwendig. Vor der Anschaffung sollte man dementsprechend checken, ob vorhandene Geräte, die mit dem Headset verbunden werden sollen, die korrekte Vorspannung liefern. Auf der relativ sicheren Seite ist man mit einem Headset wie AKGs HSC 271, das über einen Phantom Power Adapter verfügt, der unterschiedliche Spannungen, im konkreten Fall 9 bis 52 Volt, akzeptiert. Dynamische Mikrofone benötigen bekanntermaßen keine zusätzliche Spannung zur Wandlung von Schall in Elektrizität. Hier ist allerdings darauf zu achten, dass in vielen Fällen eine etwas kräftigerer Vorverstärkung notwendig ist als bei Kondensatormikrofonen. Zur Vorverstärkung meiner „zimmerlauten“ Sprechstimme im Praxistest mit dynamischen Headset-Mikrofonen erwiesen sich Einstellungen von ca. 55 bis 65 dB als praktikabel, während man bei Kondensatormikrofonen von diesen Werten gut und gerne 20 bis 30 dB abziehen kann.

Weitere technische Basisdaten

Ein Blick auf den angegebenen Übertragungsbereich des Mikrofons im Datenblatt des Headsets kann ein aufschlussreicher Hinweis auf den Klangcharakter des Mikrofons sein, besonders wenn auffällige Beschränkungen innerhalb des menschlichen Hörbereichs (20 - 20000 Hz) vorliegen, wie es beispielsweise beim Superlux HMD 660 der Fall ist. Dessen Übertragungsbereich wird mit 150 bis 10000 Hz angegeben, was durchaus eine praxisgerechte Sprachverständlichkeit gewährleisten kann, gleichzeitig aber auch ein Indiz für eine eher pragmatisch-rustikale Audioqualität des bemerkenswert günstigen Headsets ist. Anders herum ist ein großzügiger Übertragungsbereich nicht zwingend gleichbedeutend mit einem erstklassigen Mikrofonsound, der sich z.B. auch für Moderationen eignet!Ein weiterer elementarer Parameter ist die Richtcharakteristik des Mikrofons. Da Headsets nicht selten unter Umgebungsgeräuschen verwendet werden, möchte man natürlich vermeiden, dass diese das Mikrofonsignal und die Sprachverständlichkeit beeinträchtigen. Um diese Anforderung zu erfüllen sind alle mir bekannten Headsets mit einem Nierenmikrofon oder einer Variante hiervon (Hyperniere, Superniere) ausgestattet. Auch wenn es zwischen einzelnen Modellen detaillierte Unterschiede in der Empfindlichkeit gegenüber lauten Hintergrundgeräuschen gibt, so erfüllen doch alle von uns/mir getesteten Headsets diese Anforderung prinzipiell problemlos.

Sonstige Features und Eigenschaften (Mikrofon)

In der Regel befindet sich das Mikrofon an einem Schwanenhals, um wenige Zentimeter vom Mund entfernt positioniert zu werden. Bei einigen Headset-Modellen verfügt das Schwanenhalsmikrofon über einen großzügigen Schwenkbereich, der es dem Anwender (im Extremfall) ermöglicht, den Kopfhörer anders herum aufzusetzen, sofern man (aus welchen Gründen auch immer) das Mikrofon und Kabel auf der rechten statt der (überwiegend) standardmäßig linken Körperseite bevorzugt. Ein weiteres sinnvolles Feature einiger Hör-Sprech-Kombinationen ist die Stummschaltungsmöglichkeit des Mikrofons, die bei den AKG-Modellen HSC/HSD 271 über die vertikale Positionierung des Schwanenhalses erfolgt, das Gaming-Headset MMX 300 von Beyerdynamic verfügt zur Stummschaltung (und zur Bedienung weiterer Funktionen) über eine Remote am Verbindungskabel.Eine negative Eigenschaft diverser Headset-Modelle, die wir parallel zum Verfassen dieses Kaufberaters getestet haben, ist der Körperschall, der sich durch Berührungen des Kabels ins Mikrofon übertragt. Vereinzelt war die Ausprägung so stark, dass das Signal spürbar beeinträchtigt wird. Dass dieses Problem nicht unlösbar ist, beweisen beispielsweise die Hör-Sprech-Garnituren Beyerdynamic DT 797 und HMD 300 Pro von Sennheiser, bei denen derartige Artefakte nicht oder allenfalls marginal auftreten!

Anschlussoptionen - mit welchen Geräten soll das Headset verbunden werden?

Die konkreten Einsatzszenarien von Headsets sind durchaus facettenreich und jemand, der am iPad Games spielt und mit Freunden kommuniziert, benötigt andere Kabel als ein Tonprofi oder Kameramann bei einer TV-Produktion. Aus diesem Grund werden viele Headset-Modelle entweder komplett ohne Kabel, das man nach seinen individuellen Anforderungen optional ordert, oder mit verschiedenen Kabelvarianten angeboten. Folglich ist beim Kauf eines Headsets darauf zu achten, dass sich die Kabelausstattung mit dem vorhandenen Equipment verwenden lässt - und dass überhaupt ein Kabel im Lieferumfang enthalten ist. Bei der Kalkulation des Preises sollte man beachten, dass für ein hochwertiges Kabel mit professionellen Anschlüssen unter Umständen sogar ein dreistelliger Euro-Betrag fällig werden kann. Die Mehrzahl der von uns getesteten Hör-Sprech-Garnituren waren mit einem Y-Kabel auf XLR und Stereoklinke ausgestattet, was eine problemlose Verwendung mit „herkömmlichen“ Studiogeräten (Mikrofonvorverstärker, Kopfhörerverstärker) ermöglichte. Einige Modelle verfügten jedoch über 4-polige XLR-Anschlüsse, die bei Intercom-Anwendungen genutzt werden, was die Anfertigung von Adapterkabeln erforderte, um unter den gleichen Bedingungen getestet zu werden.

#Adapter selbst löten in 11 einfachen Schritten

Unsere Empfehlungen

Ausstattungs-Empfehlung: AKG HSC 271

Auf AKGs beliebtem Studiokopfhörer K 271 basieren zwei Headsets. Das HSD 271 ist mit einem dynamischen Mikrofon ausgestattet, während das Headset HSC 271 ein Kondensatormikrofon besitzt. Beide Modelle werden als sogenanntes „Studio Set“ mit einem Y-Kabel (XLR, 6,35 mm Stereoklinke) zur Verwendung mit herkömmlichen Studiogeräten ausgeliefert und verfügen darüber hinaus über eine sinnvolle Ausstattungsmerkmale (zusätzliche Velours-Ohrpolster) und einige bemerkenswerte Features. Sowohl der Kopfhörer als auch das Mikrofon besitzen eine automatische bzw. manuelle Stummschaltungsmöglichkeit. Das Kondensator-Modell verfügt zusätzlich über eine aktivierbare Bassabsenkung, wodurch die HSC-Variante dem HSD 271 ausstattungsmäßig noch um eine Nasenspitze voraus ist.

Der günstige für Einsteiger: Superlux HMD-660

In unserem Testbericht musste das Superlux Headset zwar einige Federn lassen, für gelegentliche Kommunikationsanwendungen ist das Mikrofonsignal aber dennoch ausreichend und der Kopfhörer klingt ordentlich, wie man es bereits von anderen Modellen des asiatischen Billigherstellers kennt. Wenn man bedenkt, dass allein die Headset-Kabel etablierter Markenhersteller häufig ein Vielfaches kosten und wenn man das HMD-660 Headset nicht zwingend professionell einsetzen möchte, dann ist der Superlux eine interessante Sparfuchs-Alternative.

Superlux HMD-660

EMPFEHLUNG „GÜNSTIGER EINSTIEG“

Mögen die Spiele beginnen: Beyerdynamic MMX 300 (2. Generation)

Beyerdynamics Gaming-Headset besitzt alle Eigenschaften, auf die es ankommt: Toller Sound (Kopfhörer und Mikrofon), großartiger Tragekomfort sowie die geeigneten Anschlüsse und Bedienmöglichkeiten. Angesichts dieser Qualitäten und einer erstklassigen Verarbeitung wird das in Deutschland hergestellte Headset zu einem absolut fairen Preis angeboten

Beyerdynamic MMX 300

Allrounder-Empfehlung: Sennheiser HMD 27

Sennheisers kompaktes Headsets besitzt alle Ausstattungsmerkmale und Eigenschaften für den professionellen Einsatz. Im Vergleich zu vielen anderen Profi-Headsets hat uns die Signalqualität des dynamischen Mikrofons besonders gut gefallen, weshalb sich das HMD 27 auch für Moderatoren hervorragend eignet und somit ein wahrer Allrounder ist. Eine Alternative mit vergleichbar guten Audioeigenschaften findet man in den ohraufliegenden Headsets BPHS2 und BPHS2C von Audio-Technica.

Sennheiser HMD 27

Tipp für laute Locations: Sennheiser HMD 300 XQ2 Pro

Wenn es drumherum etwas lauter als gewöhnlich zugeht, beispielsweise bei einer lärmenden Sportveranstalung oder einem Livekonzert der härteren Gangart, ist Sennheisers HMD 300 Pro mit einer passiven Geräuschdämmung von bis zu 32 dB ein sehr empfehlenswerter Begleiter.

Sennheiser HMD 300 Pro XQ2

Ausführliche Einzeltests der Headsets:

Die einzelnen, ausführlichen Reviews der Headsets findet ihr in der anschließenden Liste. Wenn ihr auf "Weiterlesen" klickt, gelangt ihr zu den Hörbeoispielen, bei denen ihr alle Mikrofone miteinander vergleichen könnt. 

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Audio-Technica BPHS2 & BPHS2C Test

Audio-Technica baut sehr gute Kopfhörer und ebenso gute Mikrofone. Erreichen die Headsets der japaner hierdurch automatisch das gleiche Niveau?

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