Gitarre
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16.03.2020

Corona - Wie man als Musiker das Beste aus der Situation machen kann

Ratschläge und Hilfsangebote für Künstler und Freiberufler in Zeiten der Corona-Krise

Auch wenn man persönlich nicht mit dem Corona-Virus infiziert ist, spüren wir als Musiker und Freiberufler die Konsequenzen der Pandemie in unserem Berufsalltag. Durch die sicherlich sinnvollen Vorsichtsmaßnahmen und Einschränkungen fallen nicht nur Auftritte nahezu komplett aus, auch der konventionelle Unterricht bricht als Einnahmequelle in vielen Bereichen weg. Und wer jetzt glaubt, dass der Autor des Artikels aus dem Elfenbeinturm heraus schreibt, irrt sich, denn auch mir wurden unzählige Auftritte abgesagt und der Unterricht an Hochschulen und Musikschulen liegt erstmal auf Eis.
Die Berufssituation für uns ist zwar schlimm, aber noch nicht hoffnungslos, denn ein paar Alternativen zum üblichen Broterwerb tun sich nicht zuletzt dank des Internets auf, und mit etwas Glück und Engagement kann man es vielleicht schaffen, mit einem blauen Auge durch die nächsten Monate zu kommen. Auch wenn manche Vorschläge für viele unter Umständen nur einen kleinen Tropfen auf den heißen Stein träufeln, möchte ich euch doch so viele Optionen wie möglich vorstellen. Und darüber hinaus ist in der aktuellen Situation natürlich jeder gefordert, einen Teil seiner Kreativität in die Bewältigung der Krise zu investieren.  

Quickfacts:

  • Fernunterricht lässt sich sehr unkompliziert und bis hin zur Bezahlung kundenfreundlich über verschiedene Plattformen anbieten. Dabei sind dem Angebot an Themen und Inhalten kaum Grenzen gesetzt
  • Mit einem halbwegs vernünftigen Audio-Equipment und dem erforderlichen Wissen und Können lassen sich Recordings und Studiojobs online anbieten.
  • Bestimmte Inhalte kann man als Download auf der eigenen Website zur Verfügung stellen, von der Video- und Audio-Unterrichtseinheiten bis zu selbstprogrammierten Preset-Packages.
  • Manche Künstler bieten Livestreams von Wohnzimmerkonzerten an, die man auf der Basis von freiwilligen Spenden gestalten kann.
  • Der eigene YouTube-Kanal hat sich für viele zu einer soliden Einnahmequelle entwickelt – die Gelegenheit, daran zu arbeiten und ihn für die Zukunft fit zu machen.
  • Tut sich keine Einnahmequelle auf, sollte man die Zeit effektiv mit Üben und Komponieren nutzen und sich weiterbilden, um für die nächste Durststrecke besser gerüstet zu sein.
  • Da sich der Monatsbeitrag bei der KSK nach dem voraussichtlichen Jahreseinkommen richtet, sollte man letzteres entsprechend nach unten korrigieren.
  • Die Bundesregierung und diverse Institutionen informieren laufend über den aktuellen Stand und bieten Rat und Hilfe zur rechtlichen und finanziellen Situation auch von Musikern.

1. Online Unterricht

Eine Lehrform, die schon seit längerem praktiziert wird, und sicherlich der sinnvollste und einfachste Weg ist, weiterhin sein Einkommen zu sichern, ist Unterricht via Online-Videochat. Gängige Plattformen sind hierfür Skype, FaceTime, Facebook, Viber, Microsoft Teams oder Whatsapp, wobei unter den genannten natürlich oft die Software gewinnt, die am stärksten verbreitet ist.

Speziell für Online Musikunterricht kann ich euch "doozzoo" empfehlen. Diese speziell für den Online-Musikunterricht entwickelte Plattform funktioniert einfach im Browser ohne Installation, und bietet einen virtuellen Unterrichtsraum mit Cloud-Speicher, Metronom, Tuner, Audioplayer und Videorecorder. Darüber hinaus lassen sich Noten und Audios ferngesteuert auf der Schülerseite anzeigen, abspielen und miteinander teilen.

"doozzoo" ermöglicht mit der „local latency compensation“ auch ein time-bezogenes Unterrichten, wodurch der Lehrer das Timing relativ zum Metronom oder Audiofile beurteilen kann.

Sehr einfach und umsonst ist natürlich die Nutzung von Skype. Skype zum Online-Unterrichten nutzen erklärt auch dem Rookie step-by-step, wie man vorgehen muss. 

Was brauche ich?
Prinzipiell benötigt ihr für den Online Unterricht nur euren Rechner, ein Tablet oder ein Smartphone, sowie ein halbwegs flottes Internet. Wer auf gute Qualität Wert legt, sollte sich die Anschaffung eines einfachen Mikrofons überlegen, und dann über das Audiointerface die Audiowiedergabe konfigurieren. In Kombination mit einer halbwegs guten Webcam könnt ihr sowohl eure Audio- als auch eure Videosignale deutlich verbessern und der Unterricht wird attraktiver und für beide Parteien angenehmer.

Auch über die inhaltliche Gestaltung und deren Aufbereitung solltet ihr euch intensive Gedanken machen: Ein paar gut ausgearbeitete Skripte, Handouts und Noten bzw. Tabulaturen sowie Backing-Tracks, die ihr dann schnell zu eurem Schüler rüberschicken könnt, hinterlassen immer einen professionellen Eindruck. Versucht, euch möglichst gut vorbereitet zu präsentieren und überlegt euch ein solides Unterrichtskonzept.
Nicht vergessen: Bei dem Überangebot an Instrumentallehrern ist eure Reputation euer Kapital.

Welche Themen biete ich an?
Sicherlich verfügt jeder Musiker über ein breites Feld an Inhalten, die er anbieten könnte und die auch auf Interesse stoßen. Denn Unterricht muss ja nicht immer strikt instrumentenspezifisch sein und kann durchaus ein größeres Feld abdecken: Ich persönlich bin z.B. Gitarrist und hatte bei einem Saxofonisten Improvisationsstunden! Seid kreativ und überlegt euch Konzepte für Themen wie z.B. Gehörbildung, Equipment-Kunde, Software-Tutorials, Harmonielehre, Komposition, Rhythmik, Arrangement, Improvisationskonzepte, Fachdidaktik, Richtiges Üben, Schreiben von Sheets, Business- und Marketingfragen, u.v.m.

Wie schaffe ich Interesse an meinem Angebot?
Wichtig ist es, euren Onlineunterricht oder sonstige Angebote auch ordentlich zu bewerben. Zum einen sicherlich über eure Website, aber auch durch Posts oder evtl. sogar geschaltete Anzeigen in allen sozialen Medien, wobei ihr hier neben eurem eigen Profil auch Foren und Gruppen einschließen solltet. Darüber hinaus können auch Freunde, Verwandte und Bekannte gute Multiplikatoren sein.

Wie komme ich zu meinem Geld?
Zum guten Schluss ist dieser letzte Punkt der wichtigste, der aber glücklicherweise sehr einfach zu bewerkstelligen ist: Lasst euch eure Leistung per Überweisung bezahlen, unter Umständen auch per Vorkasse, oder aber, noch besser, unkompliziert und kundenfreundlich via PayPal. 

2. Studiojobs Online anbieten

Auch wenn das Studiosterben in Deutschland, und sicherlich auch weltweit, ein sehr tragischer Umstand ist, gibt es doch immer wieder Künstler, Medienagenturen oder Produzenten, die Bedarf nach Musikern haben, die "mal schnell" etwas einspielen können, sei dies für ein Layout oder eine komplette Produktion. Wenn man als Instrumentalist diese Aufnahmen von zu Hause aus erledigen kann, profitieren beide Seiten, denn der Produzent verliert keine Zeit mit Mikrofonierung, Einrichten der Räumlichkeiten und Recording, und der Musiker kann ohne großen Zeitdruck in entspannter Atmosphäre aufnehmen. Im Prinzip läuft dies dann so ab, dass der Produzent euch die Playbacks zukommen lässt, und ihr schickt dann eure Stems (Einzelspuren) wieder zurück. Voraussetzungen sind hier Audioequipment von ausreichender Qualität und die Fähigkeit, eine DAW bedienen zu können. Beim Anbieten von Recordings gilt das gleiche wie für Punkt 1: Bewerbt diese Möglichkeit in allen Kanälen und auch auf eurer Website.

3. Inhalte über die Website zum Download anbieten

Neben dem Online-Unterricht lassen sich auch bestimmte Dienste, Inhalte oder Workshops über die eigene Website als Download anbieten.

Voraussetzung hierfür ist, dass man sein Angebot ordentlich verpackt, Übungseinheiten beispielsweise in sauberer Noten- und Schriftform präsentiert und für ein rundes Gesamtpaket im Idealfall auch noch Video- und Audiofiles inkludiert. Viele Plattformen, (z.B. Truefire, JTC) aber auch Einzelkünstler (z.B. Tim Pierce), von denen man sich hierfür etwas Inspiration holen kann, tun dies bereits mit Erfolg. So kann man aus einer einmaligen, intensiven Arbeit gleich mehrmals Kapital schlagen und hat damit gleichzeitig auch ordentliche Skripte für den in Punkt 1 erwähnten Online-Unterricht parat! Hier gilt das Gleiche wie beim "One on One“-Unterricht: Stellt euch thematisch breit auf und recherchiert, was "heiße" Themen sind, von spieltechnischen Lessons bis zu Theorie!

Leadsheets erstellen und anbieten
Eine weitere Fähigkeit, die hoffentlich alle Berufsmusiker besitzen, ist ein gutes Gehör und damit die Möglichkeit, Akkordverbindungen oder Soli schneller und akkurater herauszuhören als Amateure. Auch über das technische Rüstzeug und die für den Notensatz und ordentliche Leadsheets notwendige Software dürfte fast jeder verfügen, der professionell Musik macht.

Dieses Handwerk lässt sich durchaus anbieten und auch bezahlen, denn immer wieder benötigen Musiker gut lesbare Noten ihrer Songs, um diese eventuell ihren Bandkollegen oder Gastmusikern vorlegen zu können.

Handelt es sich um copyrightgeschützte Werke und deren Transkription, bewegen wir uns natürlich in einem Bereich, in dem man sich urheberrechtlich absichern und informieren muss! Meist ist diese Form der Transkription nur in Verbindung mit dem Erwerb von Lizenzen möglich, die meist nicht billig sind, wenn sie überhaupt zur Verfügung stehen. Transkriptionen innerhalb von YouTube-Videos bilden hier einen Bereich in der Grauzone.

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Wie bereitet man Leadsheets vor und welche Vorteile bieten sie?

Presets und Preset-Packs erstellen und anbieten
Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, Presets für digitales Audioequipment im Paket als kaufbarer Download auf eurer Website anzubieten. Für Gitarristen findet man das häufig z.B. in Form von Kemper Profilen, Fractal Audio Axe Fx- oder Line 6 Helix-Presets, aber denkbar ist dies selbstverständlich bei jeder softwarebasierten Hardware-Einheit und Plugins.

Wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr euch mit einem bestimmten Equipment gut auskennt, könnt ihr auch anbieten, dieses auf Anfrage ganz individuell und nach den Soundvorstellungen des „Kunden“ zu programmieren. Ganz egal, ob es sich um Plugins, Keyboards, digitale Modeller oder ähnliches handelt: Wer gute Sounds programmieren kann, ist auf der Gewinnerseite und gerade Neubesitzer einer digitalen Gerätschaft sind häufig froh, wenn sie gleich Sounds haben, die gut klingen.

Wie komme ich zu meinem Geld?
Prinzipiell laufen die Modalitäten bei allen obigen Vorschlägen ähnlich wie beim Online-Unterricht ab: Der Interessent zahlt beispielsweise per PayPal und erhält dann einen Download-Link. Stellt hier beim Gestalten eurer Website sicher, dass ihr euch im Rahmen der aktuellen Web-Gesetzgebungen und des Copyrightrechts bewegt!

Unterstützung per Crowdfunding
Generell bei der Bereitstellung von Content, ob Videos oder Workshops, bietet sich auch die Nutzung der Crowdfunding Plattform Patreon an. Hier können Künstler ihren Nutzern bzw. Followern die Möglichkeit geben, sie unkompliziert, direkt und regelmäßig mit einem selbstbestimmten Geldbetrag zu unterstützen, wovon Patreon 5% einbehält und ca. 5% für die Transaktion wegfällt. Der Unterstützer, also der "Patron", erhält dafür oft Vorteile, wie z.B. früheren Zugang zu bestimmten Inhalten oder eine Erwähnung und kann die Unterstützung für den Künstler unverbindlich monatlich kündigen. 

4. Konzerte im Livestream auf freiwilliger Spendenbasis anbieten

Nur weil Konzerte abgesagt werden, bedeutet dies nicht, dass damit auch das Interesse an Kultur und Musik in der Bevölkerung verschwindet.

Wer über das entsprechende Equipment verfügt, kann mit Band oder auch als Solokünstler seine Musik direkt in das Wohnzimmer des Publikums transportieren, denn genügend Plattformen wie Facebook oder Youtube bieten die Möglichkeit des Livestreams an. Eure "Gage" könnt ihr in Form von freiwilligen Spenden erbitten und ich könnte mir vorstellen, dass sicherlich  auch der eine oder andere Konsument sehr dankbar dafür ist, dass die Fastenzeit sich nicht auch auf kulturelle Events ausdehnt. 

5. Ausbauen des eigenen Youtube Kanals

Eine vollkommen neue Möglichkeit des Eigenbroterwerbs ist es, "YouTuber" zu werden. Zugegebenermaßen ist dies kein Ziel, das kurzfristig zu erreichen ist, sondern das viel Ausdauer und das kontinuierliche Liefern von Content über Jahre verlangt. Nichtsdestotrotz bietet gerade die aktuelle Krise genügend Freiraum, um etwas vorzuarbeiten und seinen Kanal auf Vordermann zu bringen.
Erfahrungsgemäß laufen monothematische Kanäle besonders gut, d.h., ihr solltet euch überlegen, was euer Inhalt ist. Dies könnten z.B. instrumentenspezifische Tutorials, Musiktheorie oder auch Gear-Tests sein.

Langfristig gewinnen hier die Anbieter, die neben der inhaltlichen Qualität und Kontinuität auch auf eine gute Präsentation Wert legen. Das Videobild, die Lichtsituation, aber auch der Schnitt sowie der Ton sollten qualitativ einem gewissen Standard entsprechen, denn die Profi-Youtuber legen hier die Messlatte sehr hoch.

6. Üben, Komponieren und Fortbilden

Auch wenn dieser Punkt nur sehr indirekt mit Job-Akquise und Geldverdienen zu tun hat, so kann man sich natürlich überlegen, ob man die unfreiwillig gewonnene Zeit nicht auch effektiv für sich nutzen kann.

Zum einen kann man diese Phase als Chance sehen, mal wieder so richtig intensiv zu üben und sich mit neuen musikalischen Themen zu beschäftigen – das lenkt ab und verleiht ein gutes Selbstwertgefühl! Vielleicht inspiriert die momentane Atmosphäre auch zum Schreiben von neuen Stücken und man geht endlich die eigene CD an, die man schon ewig vor sich herschiebt.

Andere wichtige Themen haben zwar nur entfernt mit dem Instrument zu tun, aber sehr wohl mit dem erweiterten Bild des modernen Berufsmusikers, und man könnte sie im Sinne einer persönlichen Fortbildungen angehen, um sich breiter aufzustellen und nicht nur in prekären Situationen besser gewappnet zu sein. Diese Themen wären z.B. die Beherrschung von DAWs, Notendruckprogrammen, Bild- und Videobearbeitung, sowie Video- und Fototechnik.

Natürlich kann man die Zeit nutzen, um sich ein paar neue Plugins drauf zu schaffen, vielleicht kostenlose – eine große Auswahl findet in ihren Freeware Special!

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7. Anpassung des KSK Beitrags

Da Mitglieder der Künstlersozialkasse ihr voraussichtliches Jahreseinkommen bereits im Vorjahr angeben müssen, macht es Sinn, hier eine Korrektur vorzunehmen, wenn die zu erwartenden Einnahmen möglicherweise niedriger ausfallen werden. Das kann die laufenden Kosten deutlich senken – normalisiert sich die Situation, ist eine Anhebung jederzeit möglich.

8. Hilfsangebote und Informationen rund um die Situation von Künstlern und Freiberuflern

Deutsche Musiker und Musikpädagogen werden glücklicherweise mit ihrem existentiellen Problem nicht alleingelassen und die Bundesregierung sowie GVL und Tonkünstlerverband liefern kontinuierlich Informationen, die man beständig mitverfolgen sollte.

Die deutsche Orchestervereinigung hat einen Leitfaden für freischaffende Musiker in der Corona-Krise zusammengestellt und auch der Deutsche Tonkünstlerverband informiert laufend.

Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) bietet z.B. Inhaber(inne)n eines Wahrnehmungsvertrags, die durch Veranstaltungsabsagen aufgrund von Corona Honorarausfälle erleiden, eine einmalige Soforthilfe in Höhe von 250 Euro. Betroffene sollen sich zur Beantragung und Legitimierung direkt an die GVL wenden.

Über die rechtliche Situation sowohl angestellter als auch freischaffender Musiker während der Corona-Phase informiert ERecht 24.

Auch auf der Website der deutschen Bundesregierung finden sich Informationen zur Unterstützung der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Eine ganz konkrete Hilfe des Finanzministeriums findet sich im Bereich der Steuerstundung. Die Aussage auf der Website des Finanzministeriums lautet: "Es werden die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen, zur Senkung von Vorauszahlungen und im Bereich der Vollstreckung verbessert. Das ist gerade für Freiberufler und kleine Unternehmen sehr wichtig, die sich hierfür mit ihrem Finanzamt in Verbindung setzen sollten." (Quelle

Die Deutsche Orchesterstiftung hat eine Musiker-Notfallunterstützung eingerichtet. Voraussetzung für den Antrag ist lediglich eine KSK-Mitgliedschaft. Ihr müsst kein DOV-Mitglied sein. Hier geht es zum Antragsformular.

Zu rechtlichen Fragen rund um den Beruf des Musikers in Zeiten von Corona haben wir die Rechtsberatung des Bayrischen Tonkünstlerverbandes interviewt. Das Interview könnt ihr hier nachlesen.

Links - Zusammenfassung:

Ich hoffe ihr findet hier die eine oder andere hilfreiche Idee und wünsche euch viel Glück und Gesundheit!

Unser Artikel wird kontinuierlich aktualisiert und wir halten euch mit Tipps und Informationen auf dem Laufenden!

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