Gitarre Hersteller_Boss
Test
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11.11.2020

Praxis

Da ein Looper-Pedal logischerweise keinen eigenen Sound hat, soll es im folgenden Praxistest vor allem darum gehen, spezifische Features wie die Loop-Effekte und Drum-Sounds zu beleuchten. Dafür kommen eine Dreadnought-, eine E-Gitarre, ein E-Bass und ein Synthesizer zum Einsatz. Grundsätzlich kann man beiden RC-Modellen eine phantastische Klangqualität ohne Abstriche attestieren, unabhängig davon, wie viele Overdubs man aufnimmt. Die Menüführung ist zwar logisch und intuitiv, aufgrund des großen Funktionsumfangs aber nicht immer ohne Bedienungsanleitung zu schaffen. Eine große Erleichterung ist beim RC-500 die flexible Belegung der Fußschalter und die Tatsache, dass alle Einstellungen mitgespeichert werden. Der Einfachheit halber wurden alle Klangbeispiele mit dem RC-500 aufgenommen. Bei allen Funktionen, die ausschließlich beim RC-500 verfügbar sind, ist dies in Klammern vermerkt. Die Loop-Station geht direkt in das Audio-Interface und wurde in Stereo aufgezeichnet.

In den folgenden fünf Song gibt es eine kleine Auswahl an Drumpattern und Drumkits zu hören. Für jeden Song kommt zudem einer der Loop-Effekte zum Einsatz und alle Tracks wurden mit der automatischen Tempoerkennung eingespielt.

SONG 1 -> DREADNOUGHT/BASS/DRUMS
Drum Pattern Kit Variation FX LoopFX (RC-500)
SideStick4 Studio A Reverse -
SONG 2 -> E-BASS/SYNTH/DRUMS
Drum Pattern Kit Variation FX LoopFX (RC-500)
Funk4 Live (RC-500) A/B - Repeat1
SONG 3 -> SYNTH/E-GITARRE/DRUMS
Drum Pattern Kit Variation FX LoopFX (RC-500)
Shuffle1 HipHop (RC-500) B - Scatter4

Für Song Nr. 4 wurde ein dreistimmiger Vocal-Track erstellt, der mit dem One-Shot-Effekt flexibel „abgefeuert“ werden kann, ohne dass die Phrase geloopt wird.

SONG 4 -> BASS/E-GITARRE/DRUMS
Drum Pattern Kit Variation FX LoopFX (RC-500)
Conga1 - A OneShot Vinyl Flick

Song Nr. 5 dient als Beispiel für das Stereo-Routing des RC-500. Jeder Track wurde einem der beiden Stereo-Outputs zugewiesen.

Nun sollen noch einige Drum-Pattern und Kits vorgestellt werden, die in den vorherigen Songs noch nicht aufgetaucht sind. Wir hören immer Variation A und B mit dem jeweils festgelegten Drum-Fill zum Übergang.

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