Test
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05.07.2017

Fazit
(4.5 / 5)

Für etwa 1500 Euro erhält der Käufer eines Antelope Zen Tour eine Produktionshardware, die in vielen Situationen alles das liefert, was man benötigt. Vier Preamps an Bord reichen für die typischen Aufgaben, die Erweiterbarkeit ist dennoch ausreichend gegeben. Mit Monitoringfunktionen und Hardware-Effekten ausgestattet, wird man sich nur selten mehr wünschen. Besonders die Reamping-Option macht den Zen Tour für Gitarristen (aber nicht nur) interessant. Und technisch wie klanglich ist man mit einer derartigen Hardware auf der sicheren Seite – im Mobilbetrieb ist man damit absolut auf Augenhöhe mit modernstem stationärem Gerät.

  • Pro
  • guter Klang
  • All-in-one-Konzept
  • umfangreiche Ausstattung mit Inputs und Outputs
  • eigene Re-Amping-Outputs
  • Thunderbolt- und USB-Anbindung
  • Contra
  • Features und Spezifikationen
  • USB- und Thunderbolt-Interface mit Touchscreen
  • 4 Mic Preamps
  • 8 Line-Inputs, davon 4 als DI schaltbar
  • 8 Line-Outputs (D-Sub 25)
  • 2 spezielle Reamping-Ausgänge
  • 2 Monitoring-Outputs
  • 2 x ADAT I/O
  • S/PDIF coax. I/O
  • Steuerungssoftware mit Routinmatrix
  • FGPA-Effekte, auch als Plug-Ins nutzbar
  • umfangreiches Bundle an Vintage-Effekten, Gitarrenamps etc.
  • Maße: 255 x 166 x 59 mm
  • externes Netzteil, verschraubbar
  • Kompatibilität: Windows ab 7, OS X ab 10.9
  • Preis: € 1495,– (Straßenpreis am 5.7.2017)
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Auspackbilder findest du hier ->

Antelope Zen Tour

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