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Ampeg Classic Analog Bass Preamp Test

Fazit

Mit einem Ladenpreis von knapp unter 100,- Euro ist der neue Classic Analog Bass Preamp der zurzeit günstigste Einstieg in die Ampeg-Welt. Damit ist er sicherlich für alle Tieftöner interessant, die den Ampeg-Sound in kompakter Form auf dem Pedalboard jederzeit einsatzbereit haben wollen. Allzu cleanen Class-D-Amps haucht das klassische Ampeg-Tone-Stack des Pedals Charakter ein und selbst im Studio kann der Preamp – gerade auch in Verbindung mit einer guten Boxensimulation – wirklich überzeugen. Die Bedienung ist dabei kinderleicht und an der Verarbeitung des Pedals gibt es absolut nichts auszusetzen. Was will man mehr?! Ampeg-Fans, haltet die Kreditkarte bereit!

Unser Fazit:

Sternbewertung 4,5 / 5

Pro

  • tolle Sounds im Ampeg-Stil
  • stabile, hochwertige Konstruktion
  • kinderleichte Bedienung
  • günstiger Preis

Contra

  • umständliche Pegelabsenkung im Gehäuse
Artikelbild
Ampeg Classic Analog Bass Preamp Test
Für 98,00€ bei
Wer den klassischen "Ampeg-Sound to go" sucht, wird hier fündig. Soundcharakter und Bedienung überzeugen Live und im Studio.
Wer den klassischen “Ampeg-Sound to go” sucht, wird hier fündig. Soundcharakter und Bedienung überzeugen Live und im Studio.
Technische Spezifikationen:
  • Hersteller: Ampeg
  • Modell: Classic Analog Bass Preamp
  • Herstellungsland: China
  • EQ: Bass +7/–20 dB @ 40 Hz, Mid +5/–11 dB @ 500 Hz, Treble +10/–10 dB @ 4 kHz, Ultra Hi +7 dB @ 8 kHz, Ultra Lo +2 dB @ 40 Hz / –10 dB @ 500 Hz
  • Anschlüsse: Input Klinke, Output Klinke, Netz
  • Stromversorgung: 9 VDC, ≥20 mA, Netzteil oder Batterie
  • Maße: 56 x 66 x 114 mm
  • Gewicht: ca. 300g
  • Preis: 117,81 Euro (UVP), 99,- Euro (Ladenpreis im Juli 2017)
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von Rainer Wind

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Profilbild von Klaus

Klaus sagt:

#1 - 26.07.2017 um 23:17 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Ganz ehrlich - in der heutigen Zeit muss ein Bass PreAmp eine DI haben, damit er den Namen PreAmp verdient.

Profilbild von Sebi

Sebi sagt:

#2 - 18.09.2021 um 17:21 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Klingt sehr nice. Wie war hier dein Aufnahme-Setup? Welcher Bass? Welche Nachbearbeitung etc.?

Kommentare vorhanden
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