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Tascam LM-8ST Line Mixer Test

Da die meisten Keyboarder mehr als nur einen Synth verwenden, stellt sich früher oder später die Frage nach dem richtigen Mischpult fürs Setup. Dabei sind viele Funktionen herkömmlicher Mixer für Keys uninteressant, während einem andere fehlen.

tascam_lm8st_front


Zugegeben, 19″-Racks sind, zumindest bei Live-Keyboardern, etwas aus der Mode gekommen. Wenn man allerdings darüber nachdenkt, wie man ein Mischpult in sein Setup integrieren könnte, fällt einem sehr schnell auf, dass sich 19″-Mixer sehr viel leichter einbauen lassen als normale kleine Mischpulte, die man erst umständlich lose irgendwo platzieren oder im Rack mit Hilfe einer Klappe irgendwie zum Vorschein bringen muss. Weiterhin stellt man sich die natürlich die Frage: Welche Features müsste denn ein Mischpult bieten, das der perfekte Begleiter für meine Keyboardburg ist? Da Keyboards in aller Regel ein fertiges Signal anliefern, benötigt man weder einen EQ noch AUX-Wege für Effekte. Auch kann man z.B. auf Details wie viele XLR-Eingänge oder Phantom-Power verzichten. Andererseits ist es extrem praktisch, XLR-Ausgänge im Angebot zu haben, so dass keine DI-Boxen benötigt werden. Vor dem Hintergrund dieser Gedanken scheint der LM-8ST von Tascam für die Verwendung im Keyboard-Kontext wie gemacht zu sein.

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Profilbild von Chris Arndt

Chris Arndt sagt:

#1 - 02.11.2011 um 15:02 Uhr

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Schönes Teil, nur leider etwas teuer, wie ich finde. Ärgerlich ist vor allem der hohe Preisunterschied zwischen Amerika und Europa. Deswegen habe ich dann doch für das Behringer RX1602 entschieden, das zwar nur einen Mono-Auxweg (für einen mono Monitormix reicht's also) und kein Groundlift and den Ausgängen hat, aber auch weniger als ein Drittel kostet.

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Benny sagt:

#2 - 17.10.2013 um 19:27 Uhr

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Ich hätte mir gerne ein zwei Sätze zur grundsätzlichen Audioqualität des Mixers gewünscht, nicht nur zur Audioqualität des Kopfhörerausgangs.

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