Anzeige

Orange The Amp Detonator Test

Fazit

Der Orange Amp Detonator tut das, was er soll, und das gut! Sowohl hinsichtlich des Buffers als auch des Signalsplittings sind keine Soundverluste auszumachen. Die Kanalumschaltung erfolg nahezu geräuschfrei und lückenlos. Jeglichen Problemen, die in einem “2-Amp”-Setup entstehen können, wurde mit einem Phase-Schalter und der Verwendung eines Trenntrafos vorgebeugt, dennoch könnte ein zusätzlicher Groundlift-Schalter in bestimmten Situationen von Vorteil sein. Betrachtet man den Straßenpreis von unter 200 Euro, dann bewegt sich der Amp Detonator im durchschnittlichen Preisgefüge anderer höherwertiger Splitter. Daher würde ich das Preis-Leistungsverhältnis als angemessen betrachten.

Unser Fazit:

Sternbewertung 4,5 / 5

Pro

  • hochwertige Bauteile
  • Verarbeitung und robuste Bauweise
  • Phasen-Umschalter
  • gut erkennbare LEDs
  • Batteriebetrieb möglich

Contra

  • fehlender Ground-Lift-Schalter
Artikelbild
Orange The Amp Detonator Test
Für 149,00€ bei
Gute Ausstattung, klangneutral, macht was er soll - lediglich ein Groundlift wäre noch nützlich.
Gute Ausstattung, klangneutral, macht was er soll – lediglich ein Groundlift wäre noch nützlich.
Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Orange
  • Modell: The Amp Detonator
  • Typ: A/B/Y Switch
  • Herstellungsland: China, Designed in England
  • Schalter: A/B, Both (Buffered Bypass), Phase
  • Anschlüsse: Input, Output1, Output 2, Netzteil
  • Spannung: 9V – 12V (Netzteil nicht im Lieferumfang)
  • Maße: 95 x 65 x 130mm
  • Stromverbrauch: 12mA
  • Preis: 201,00 Euro UVP
Hot or Not
?
Orange_Amp_Detonator_007FIN Bild

Wie heiß findest Du dieses Produkt?

flame icon flame icon flame icon flame icon flame icon
Your browser does not support SVG files

von Haiko Heinz

Kommentieren
Kommentare vorhanden
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht

Orange FX Pedal Acoustic Test

Gitarre / Test

Das Orange FX Pedal Acoustic hat als Pedal-Preamp für Akustikgitarre mit parametrischen Mitten, DI-Box und Phasenumkehr alles für einen guten Sound an Bord.

Orange FX Pedal Acoustic Test Artikelbild

Das Orange FX Pedal Acoustic basiert auf der gleichen Technologie, die auch schon der Akustik-Combo Crush Acoustic 30 und der Acoustic Pre TC Preamp beinhalten. Bislang bewegte sich der britischen Traditionshersteller bekanntlich hauptsächlich in lauten und verzerrten Gefilden. In der Ampschmiede, die seit 1966 die Entwicklung der Rockmusik begleitet und ohne Übertreibung eine Vorreiterrolle bei der Weiterentwicklung des klassischen britischen Gitarrensounds neben Marshall und Vox innehatte, wurden lange hauptsächlich "heavy weights" wie Röhrenamp, Boxen, Stacks und Combos für hauptamtliche E-Gitarristen produziert.

Orange Super Crush 100 Combo Test

Gitarre / Test

Der Orange Super Crush 100 Combo hat sich den Sound der Rockerverb-Röhrenamps zum Vorbild genommen und kann mit einer amtlichen Performance punkten.

Orange Super Crush 100 Combo Test Artikelbild

Der Orange Super Crush 100 ist ein zweikanaliger vollanaloger Transistor-Gitarrencombo mit einer Endstufenleistung von 100 Watt, der sich laut Hersteller an den Rockerverb-Amps orientiert, der Flaggschiff-Serie der Briten. Und tatsächlich kommt er dem Sound eines Röhrenamps erstaunlich nah, so viel vorweg.

Orange Guitar Butler Test

Gitarre / Test

Der Orange Guitar Butler ist als zweikanaliger Pedal-Preamp mit typischem Orange-Sound, Cab-Sim und umschaltbaren Volume-Settings ein flexibles Tool fürs Board.

Orange Guitar Butler Test Artikelbild

Mit dem Orange Guitar Butler releast die britische Traditionsfirma nach dem Bass Butler aus dem Jahre 2020 nun endlich den heiß ersehnten Gitarren-Preamp im Bodentreterformat, der den legendären Orange-Sound auch mit anderen Amps umsetzbar machen will.Chefentwickler Ade Emsley setzt hierbei auf eine analoge JFET-Schaltung und hat das Pedal als zweikanalige Einheit konzipiert, die wahlweise vor einen Amp, eine Endstufe oder via DI-Out samt Speakersimulation in ein Pult gespielt werden kann. Darüber hinaus bietet der Butler zwei schaltbare Volumes im Leadkanal und sogar einen Einschleifweg für externe Effekte. Wenn das nicht wie die perfekte Schaltzentrale für das Pedalboard

Hiwatt, Orange und Laney: Weitere britische Amp-Klassiker

Gitarre / Workshop

Mit Hiwatt, Orange und Laney erzählen wir die Geschichte von drei weiteren britischen Amp-Legenden und verraten, wie man ihren Sound für Modeler aufbereitet.

Hiwatt, Orange und Laney: Weitere britische Amp-Klassiker Artikelbild

Denkt man an den typisch britischen Ampsound, erscheinen sicherlich zuallererst die gewaltigen schwarzen Türme aus dem Hause Marshall oder das gescheckte Muster der Vox-Combos vor dem inneren Auge. Allerdings ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit, denn die Engländer hatten in den 60er-Jahren, als die Amp-Entwicklung allmählich an Fahrt gewann, noch wesentlich mehr an charakterstarken Sounds und innovativen Herstellern zu bieten.Geschuldet ist dies zum einen der Tatsache, dass gerade aus Großbritannien die wohl bedeutendsten Rockbands dieses Jahrzehnts stammten, aber auch dem Umstand, dass der Import von Fender

Bonedo YouTube
  • Taylor 512ce (Urban Ironbark) - Sound Demo (no talking)
  • Walrus Audio Eons (Five-State Fuzz) - Sound Demo (no talking)
  • Guild Starfire I-12 CR - Sound Demo (no talking)