Was wäre das Wochenende ohne unsere Deals der Woche? Auch dieses Mal gibt’s wieder ein paar sehr schöne Angebote

Die Deals der Woche
Moog Messenger für 557 Euro!
Mit dem Moog Messenger (hier unser Test) schlug die Marke Moog eine neue Richtung ein. Unter Führung der neuen Besitzer inMusic entstand ein Synthesizer, der im Herzen immer noch ganz klar die Handschrift „Moog“ trägt, aber trotzdem in einigen Aspekten überrascht.
Der Look wirkt modernisiert und der Synthesizer selbst hat ein paar Funktionen spendiert bekommen, die man vielleicht nicht unbedingt erwartet hätte.
So kann der Klang von den zwei Oszillatoren, dem Suboszillator und dem Rauschgenerator mit dem Wavefolder klanglich auf eine neue Ebene gebracht werden. Selbst das für Moog typische Ladder-Filter wurde mit schaltbarer Resonanz-Pegelkompensation und regelbarem Feedback überarbeitet. Außerdem beherrscht das Filter nicht nur einen Tiefpass (mit 12 oder 24 dB/Oktave), sondern kann auch zwischen Hoch- und Bandpass umgeschaltet werden.
Mit zwei LFOs, loopbaren ADSR-Hüllkurven und Goodies wie einem Arpeggiator und Sequenzer ist der Moog Messenger ein ziemlich cooler Synthesizer. Die 32 halbgewichteten Tasten reagieren auf den Anschlag und bieten Aftertouch.
Zudem bietet der Moog Messenger Ein- und Ausgänge für CV/Gate und übrigens auch einen Line-Eingang, um externe Signale mit dem Filter zu bearbeiten.
Kommen wir aber zum eigentlichen Thema: Jetzt bekommst du den Moog Messenger für 557 Euro! Günstiger bekommt man einen Synthesizer von Moog im Augenblick nicht. Meiner Meinung nach ist das ein richtiger Knaller und deshalb kann ich diesen Deal auch mit bestem Gewissen empfehlen.
Hier bei Thomann* bekommst du den Messenger.
KORG Nu:Tekt NTS-1 MKII im Preis reduziert
Hier mal was für „Bastler“: Mit der Nu:Tekt getauften Serie hat KORG in den letzten Jahren einige sehr interessante Produkte auf den Markt gebracht, die nicht nur Leute ansprechen, die so ein bisschen DIY-Feeling suchen. Das DIY bezieht sich hier aber nicht so sehr auf Lötarbeiten, denn mehr als einen Schraubenzieher brauchst du dafür nicht.
KORG Nu:Tekt NTS-1 MKII vermittelt vielleicht ein bisschen den Eindruck von einem Spielzeug, hat aber durchaus ein paar Überraschungen parat. Das kleine Gerät mit seiner Multitouch-Tastatur und dem Step-Sequencer mit acht Steps funktioniert zunächst wie ein sehr einfacher Synthesizer, der sich über MIDI und Sync sogar erstaunlich gut in ein Setup einbinden lässt.
Aber richtig interessant wird der Nu:Tekt NTS-1 MKII – genauso wie sein Vorgänger – durch die Möglichkeit, über das sogenannte „logue SDK“ mit neuer Software bespielt zu werden. So lassen sich unterschiedliche Oszillator- beziehungsweise Synthesizer-Modelle installieren, aber auch verschiedene Effekte – für mich persönlich übrigens das wahre Highlight. Denn auch ein Audioeingang steckt in dem NTS-1, du könntest also zum Beispiel auch den Sound von einem Synthesizer wie den Moog Messenger hiermit etwas aufbrezeln.
Von diesen gerade genannten „Oszillator-Modellen“ gibt es einige, die wirklich sehr interessant sind. Und viele davon sind sogar kostenlos erhältlich. Hier bei Github findest du eine gut sortierte Sammlung. Zu einem der bekanntesten Entwickler für logue-Oszillatoren und -FX zählt Sinevibes. Dessen Engines und Effekte kosten ein paar Euro, sind aber auch extrem cool.
Die mit der logue SDK entwickelten Oszillator-Modelle und Effekte funktionieren übrigens auch mit KORG prologue, minilogue xd und neuerdings sogar mit dem microKORG2. Aber mit dem Nu:Tekt NTS-1 MKII gibt’s eben auch ein recht preiswertes Gerät, das sich ebenfalls dafür eignet. Und das du ganz locker in die Hosentasche stecken kannst!
Lange Rede, kurzer Sinn: KORG Nu:Tekt NTS-1 MKII ist sehr cool und jetzt bekommst du ihn ein bisschen günstiger (mit 8 % Rabatt) für 130 Euro hier bei Thomann*. Und falls du lieber einen „richtigen“ Synthesizer von KORG suchst: den minilogue bekommst du aktuell für 475 Euro bei Thomann*.
Shure Motiv MVX2U Gen2 um 13 % reduziert

Nach diesen schönen Angeboten von Moog und KORG kommen wir nun zu etwas völlig anderem. Bei dem Shure Motiv MVX2U Gen2 handelt es sich sozusagen um das kleinste Audiointerface der Welt.
Ja, danach sieht das kleine Ding nun wirklich nicht aus. Aber tatsächlich steckt hier ein Wandler drin, der auf einem Kanal analoge Signale in digitale wandelt und dann über USB-C ausgibt. Der analoge XLR-Anschluss eignet sich für dynamische Mikrofone und ebenso Kondensatormikrofone, die auch mit der erforderlichen Phantomspeisung direkt versorgt werden können.
Bis zu 60 dB Verstärkung sind möglich und über Motiv-Desktop-App gibt’s sogar diverse DSP-Funktionen. Der Auto-Level-Mode passt zum Beispiel die Aufnahmelautstärke in Echtzeit an, der Real-Time-Denoiser entfernt Hintergrundgeräusche und der Digital-Popper-Stopper verringert Plosivlaute.
Neben einem USB-C-Anschluss (ein Kabel gehört zum Lieferumfang) ist hier sogar noch ein Kopfhörerausgang eingebaut! Du bist mit dem Shure Motiv MVX2U Gen2 also überall für eine Mikrofonaufnahme gewappnet, insofern du das Interface gerade in deiner Hosentasche (oder sonst wo) dabei hast.
Das Interface funktioniert mit dem Rechner, Tablets und Smartphones.
13 % Rabatt bietet Thomann gerade und verkauft Shure Motiv MVX2U Gen2 für 139 Euro. Hier geht’s zu dem Angebot*.
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