Gitarre Hersteller_TC_Electronic
Test
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20.12.2016

TC Electronic Blood Moon Phaser Test

Phaser Effektpedal

Spar-Phaser

Beim TC Blood Moon Phaser Pedal spricht der Hersteller von klassischen Phasersounds der Siebziger, die zweifelsohne einige Gitarrentracks dieser Zeit veredelten. Ein Beispiel dafür sind unter anderem die markanten Gitarrensoli des frühen Eddie Van Halens. Unser Testkandidat ist mit einem vierstufigen Phaser ausgestattet und arbeitet zudem wie die meisten Pedale der neuen TC-Serie mit einer analogen Schaltung.

Was beim TC Blood Moon Phaser außerdem auffällt, ist der wirklich günstige Preis. Alle Pedale der Serie basieren dabei auf Schaltungen von Behringer Pedalen, die laut Firmenaussage überarbeitet und optimiert wurden.

Details

"Out of the box" präsentiert sich der Blood Moon Phaser wie auch schon die anderen Pedale der neuen TC Serie, die ich bisher begutachten konnte, mit den Maßen von 132 x 74 x 58 mm recht ausladend und äußerst massiv und stabil. Dazu passen die stolzen 474 Gramm, die er mit seinem Metallgehäuse auf die Waage legt.

Die Unterseite des Pedals wurde schon ab Werk für einen besseren Halt mit Gummifüßchen versehen und auch dieser Kandidat lässt sich sowohl mit einem 9V-Block als auch mit einem Standard-9V-Netzteil betreiben, das bei einem Preis von knapp 50 Euro verständlicherweise nicht zum Lieferumfang gehört. Möchte man übrigens die Batterie wechseln, müssen die seitlichen Schrauben zum Abnehmen der Oberseite gelöst werden. Die Anschlüsse für den Mono-Ein- und -Ausgang sowie für das Netzteil finden wir an der Stirnseite.

Die Kontrollzentrale befindet sich wie gewöhnlich auf der Oberseite des Bodentreters. Hier lassen sich über drei große Potis die Effektgeschwindigkeit (Rate), die Effekttiefe (Depth) sowie der Anteil des zum Phaser zurückgeführten Signals (Feedback) regeln. Mittig zwischen den beiden oberen Potis thront dabei eine rote Betriebsleuchte. Auch dieses Pedal arbeitet mit einem True Bypass, sobald es per Fußschalter deaktiviert wird. Laut Angabe wurde das Pedal daheim in Dänemark entwickelt und designt, hergestellt wird es in China. An der Verarbeitung und der Optik unseres Testkandidaten jedenfalls gibt es nichts zu beanstanden.

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