Test
2
12.11.2020

Fazit
(4.5 / 5)

Keine Menüs, keine komischen Konsolenmixer, keine nervigen Treiber. Anstecken, los geht es – die analoge Bedienung von Control One und Marc One ist hervorragend umgesetzt sowie klanglich auf auf einem hohen Niveau. Studiotechnik für zuhause! Die unkomplizierte Nutzung in Verbindung mit dem USB-Interface machen insbesondere das Marc One zum perfekten Begleiter für hochwertigen Audiogenuss ohne die Bank plündern zu müssen. Ich würde einfach mal sagen, für aktive Monitore bis 5000 Euro das Paar sind beide bestens geeignet, gleiches gilt für Kopfhörer bis 1000 Euro. 4,5 Sterne.

  • Pro
  • simples, analoges Bedienkonzept
  • Phonitor-Kopfhörerausgang
  • sehr unauffälliger Klang
  • hochwertige Wandler
  • Contra
  • kein unabhängiges Monitoring von Kopfhörer und Speakern möglich
  • Features Control One und Marc One
  • Monitorcontroller mit 2 Stereoausgängen sowie zusätzlichem Subwoofer-Out
  • Stereo-Kopfhörerausgang mit regelbarer Crossfeedfunktion (Phonitor)
  • 1 Stereo-TRS-Klinke-Eingang und 1 Stereo-TS-Klinke-Eingang
  • Stereo-TS-Klinke-Line-Out schleift angewähltes Signal unverändert durch
  • Drei Abhörmodi: Stereo, Mono und L/R > R/L (kehrt das Stereobild von L/R zu R/L), Off-Switch für die Monitorsektion
  • Abmessungen: 210 x 49,6 x 220 mm
  • Gewicht: 1,55 kg
  • Nur Marc One: 2-In-/2-Out-USB-Interface mit 32-Bit-AD/DA-Wandler, Abtastfrequenzen bis 768 kHz PCM, DSD-Wiedergabe bis zu DSD4 oder DSD256, latenzfreies Monitoring, Class-Compliant-Interface für Mac und iOS, Systemvoraussetzung Windows: Win 7, 8 oder 10
  • Preis
  • SPL Control One: € 489,– (Straßenpreis am 11.11.2020)
  • SPL Marc One: € 689,– (Straßenpreis am 12.11.2020)
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