Test
2
20.11.2017

Fazit
(5 / 5)

Die Verdade ist Jürgen Lusky trotz oder gerade wegen der Abstimmung nach Gehör äußerst gelungen. Ihr Detailreichtum und ihre Fähigkeit der räumlichen Darstellung ist phänomenal. Dabei ist sie keinesfalls kühl-analytisch, sondern arbeitet sehr emotional und äußerst gefällig – ohne dabei aber zu beschönigen oder gar zu stressen. Die pragmatische Bauweise mit dem schweren, steifen Gehäuse trägt nicht nur zur sehr guten Basswiedergabe bei – sie gefällt mir persönlich auch optisch äußerst gut, zumal ich ohnehin Fan von technischen Looks und „Form folgt Funktion“ bin. Italienische Schnitzkunstwerke aus Tropenholz sucht man besser woanders. Auf Grund der hohen klanglichen Qualitäten ist ihr Straßenpreis von rund EUR 2.700,– für das Paar fast als Schnäppchen zu bezeichnen. Und somit gibt es auch fünf volle Punkte.

  • Pro
  • ausgewogene Klangbalance
  • ausgezeichnete, räumliche Auflösung
  • sehr gute und natürliche Transientenwiedergabe
  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Contra
  • kein Contra
  • Features
  • Passiver Studiomonitor
  • 110x 20 mm Bändchenhochtöner
  • 6-Zoll Woofer
  • 25 mm MDF-Gehäuse, verstrebt
  • Höhe: 43 cm
  • Breite: 29 cm
  • Tiefe: 32 cm
  • Gewicht: 17 kg
  • Preis
  • EUR 1360,- pro Stück ( Straßenpreis am 13. November 2017)
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