Gitarre Hersteller_Seymour_Duncan
Test
1
03.03.2019

Fazit
(4.5 / 5)

Das Seymour Duncan Fooz als Fuzz zu bezeichnen, wäre eine ziemliche Untertreibung. Hier handelt es sich um ein völlig abgedrehtes Soundtool für Klangforscher und Leute, die sich vom Rest der Welt absetzen wollen. Mit an Bord sind neben dem Fuzz noch ein Envelope, ein Filter und ein LFO. Bis auf den Fuzz-Schaltkreis befindet man sich hier also in der Synthie-Welt. Sounds, die an Muse, oder Queens oft the Stone Age erinnern, sind hier durchaus möglich. Das Pedal bringt einen insgesamt warmen und analogen Sound und es ist kaum möglich, uninteressante Klänge einzustellen. Für die kreative und intuitive Studioarbeit ein absoluter Traum. Leider lassen sich die Settings nicht abspeichern, sodass man sie entweder aufschreiben oder abfotografieren muss, um sie später reproduzieren zu können.

  • Pro
  • klasse Soundqualität
  • kreative Soundmöglichkeiten
  • Vielseitigkeit
  • tadellose Verarbeitung
  • Contra
  • Sounds lassen sich nicht abspeichern
  • Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Seymour Duncan
  • Bezeichnung: Fooz
  • Typ: Analoges Fuzz Synth Pedal
  • Regler: Depth, Speed, Wave, Shape, Sens, Level, Gain, Freq, Resonance
  • Schalter: On/Off, Tap Tempo, Trem On/Off, Filter Mode BPF/OFF/LPF, Control Type Env/Off/LFO, acht Dip-Schalter
  • Anschlüsse: In, Out, Exp. Pedal, Netzteilanschluss 9-18 Volt DC
  • Batteriebetrieb: Nein
  • Stromaufnahme: 72 mA.
  • Abmessungen: 142 x 130 x 55 mm
  • Gewicht: 595 g
  • Ladenpreis: 369,00 Euro (März 2019)
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