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Feature
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29.01.2018

Interview und Gear-Chat mit Carter McLean

Der Principle Drummer des New Yorker „Lion King“ Musicals im Gespräch

über die Arbeit am Broadway und die Suche nach dem perfekten Sound.

Carter McLean ist nicht nur ein bemerkenswerter Schlagzeuger, sondern auch Experte, was den Umgang mit den einschlägigen Internet-Plattformen betrifft. Seit einigen Jahren füllt er seinen YouTube-Kanal mit geschmackvoll gespielten Trommelfilmchen, die stets von seiner unverwechselbaren Handschrift leben und weltweit für Aufsehen sorgen. 

Seine Brötchen verdient der 1978 geborene Autodidakt dagegen relativ unscheinbar und versteckt im Orchestergraben des Musicals „The Lion King“ am Broadway. Nebenbei betreibt Carter noch eine Online-Schlagzeugschule namens „fourhandsdrumming.com“ und teilt regelmäßig mit Ausnahmemusikern wie Charlie Hunter die Bühne. Es wurde also höchste Zeit für ein Interview mit dem aufstrebenden Wahl-New Yorker, um einen tieferen Einblick in die verschiedenen Bereiche seines Schaffens zu bekommen. Viel Spaß!

Hi Carter, du warst bis gestern noch mit Charlie Hunter unterwegs. Wie lief eure Tour?

Die Tour lief super. und nahezu jedes Konzert war ausverkauft. Wir waren im Trio unterwegs, neben Charlie war noch ein Saxophonist namens Rob Dixon dabei, der wie Charlie ein großartiger Musiker ist. Von Anfang an hatten wir gemeinsam diese tolle Chemie, als könnten wir auf der Bühne gegenseitig unsere Gedanken lesen – und das, ohne einmal vorher geprobt zu haben!  

Wie sah denn die Setlist aus? Habt ihr überwiegend Charlies Stücke gespielt?

Wir haben Charlies Musik und ein paar Covers wie zum Beispiel „Jealous Guy“ von Donny Hathaway gespielt. Eine Setlist mit festgelegter Abfolge der Stücke gibt es bei uns allerdings nicht. Charlie fängt oft einfach an zu spielen, und Rob und ich folgen ihm dann. Die meisten Stücke haben ein Thema und ein Ende, aber den Rest improvisieren wir mehr oder weniger. Somit haben wir auf der Tour zwar bei jedem Konzert in etwa dieselben Stücke gespielt, diese jedoch von Abend zu Abend völlig neu interpretiert. Ich habe in dem Fall die Chance, mich immer wieder neu zu erfinden, was mir unheimlich Spaß macht.

Wie sah dein Setup auf dieser Tour aus?

Ich hatte mein neues George H. Way Set mit Holzspannreifen dabei, das ich mir quasi selbst zum 40. Geburtstag geschenkt habe. Es kam pünktlich zum Tourstart an, und ich konnte tagelang einfach nicht die Augen davon lassen, weil es so wundervoll geworden ist. Ronn Dunnett hat da mal wieder einen tollen Job gemacht! 

Mit Ronn Dunnett arbeitest du schon lange intensiv zusammen, und du hast bereits ein eigenes Signature Snare Modell namens „Balance“ bekommen. Sind noch weitere Projekte geplant?

Ich habe neulich eine George H. Way Snare getestet, die ich so gut fand, dass sie bald mein zweites Signature Modell werden soll. Der Kessel besteht aus lediglich zwei etwas dickeren Lagen Akazienholz, was eine ziemlich eigenwillige Konstruktion für eine Snare ist und meines Wissens bislang in der Form noch nicht existiert. Ronn und ich planen derzeit, ein Modell in 14“ x 7“ rauszubringen, das gegenüber meinem ersten Signature Modell weitaus preiswerter ausfallen soll.

Du besetzt schon seit einigen Jahren den Stuhl des Principle Drummers im Broadway-Musical „The Lion King“. Wie hat die Arbeit als Musical-Drummer für dich begonnen?

Ich hatte damals noch ein Endorsement bei einer sehr etablierten Schlagzeugfirma. Als ich nach New York gezogen bin, haben sie mir empfohlen, mich mit Tommy Igoe in Kontakt zu setzen, der damals der erste Drummer bei „Lion King“ war. Zu dem Zeitpunkt war jedoch alles, was ich wollte, auf Tour zu sein und nicht im Orchestergraben bei ein und derselben Musicalshow sitzen, weshalb ich Tommy erstmal nicht angerufen habe. Etwa acht Monate später bekam ich jedoch das Angebot, eine Off-Broadway Show zu spielen, und ich war mir bei der Gagenverhandlung etwas unsicher. Da habe ich mich kurzum dann doch bei Tommy gemeldet, um ihn um Rat zu fragen. Er hat mich in dem Zuge gefragt, ob ich Lust hätte, ihn bei „Lion King“ zu vertreten. Dann hat er mich zu einer Show eingeladen und mir das nötige Material zum Vorbereiten mitgegeben. Zu der Zeit war ich mit einem Gitarristen namens Melvin Sparks auf Tour und habe habe mich damals unterwegs auf die „Lion King“-Audition vorbereitet. Die lief dann auch glücklicherweise so gut, dass ich als Sub von Tommy anfangen konnte.

Wie kann man sich so eine Audition genau vorstellen?

Du bist in dem Moment allein mit dem Dirigenten, spielst auf Zuruf einige Auszüge aus dem Stück und hoffst einfach, dass du einen guten Tag hast. (lacht) Das Feedback, ob man dabei ist oder nicht, kommt dann meistens sofort im Anschluss. Bei mir hat es geklappt, und ich habe dann relativ bald darauf bis zu sechs Shows pro Woche gespielt, was für einen Sub ziemlich viel ist. Vor etwa sieben Jahren wurde mir dann die Stelle des Principle Drummers angeboten, weil Tommy aus New York weggezogen ist.

Gab es für dich als frischgebackener Musical-Trommler besondere Herausforderungen?

Ich empfand es zunächst sehr ungewohnt, nach Dirigat zu spielen. Als Band-Schlagzeuger ist man ja darauf getrimmt, für das Tempo der Kollegen verantwortlich zu sein. Da ist es dann zunächst seltsam, diese Aufgabe komplett abzugeben. Erschwerend kommt dabei noch hinzu, dass wir bei „Lion King“ nicht immer denselben Dirigenten haben und jeder seine ganz individuelle Art hat, die Tempi der einzelnen Parts zu fühlen und zu dirigieren. 

Spielst du die Show mittlerweile auswendig?

Ich spiele die Show jetzt insgesamt seit 16 Jahren, und seit etwa 10 Jahren brauche ich keine Noten mehr. Irgendwann hat man die Show einfach so oft gespielt, dass man sie zwangsläufig auswendig kann. Das hilft auch sehr dabei, sich noch mehr auf den Dirigenten und die kleinen Details zu konzentrieren. 

Wie sieht ein typischer Tag bei dir aus, wenn du nicht auf Tour bist?

Ich wohne etwa eine Stunde außerhalb von New York. Die erste Tageshälfte verbringe ich oft damit, zu üben, eine Online-Lesson zu halten oder, wie heute, ein Interview zu geben. Nachmittags fahre ich dann in die Stadt, um eine oder manchmal auch zwei „Lion King“ Shows zu spielen. Danach nehme ich den Zug zurück und bin gegen Mitternacht wieder daheim. 

Dein Studio ist also nicht in der Stadt?

Mein Studio befindet sich glücklicherweise direkt in meinem Haus, nur ein paar Schritte von meinem Schlafzimmer entfernt. Hier nehme ich auch all meine Videos auf und habe neulich zusammen mit Charlie an einer Platte mit der Sängerin Silvana Estrada gearbeitet. Wir haben alles live in diesem Raum aufgenommen, und die Aufnahmen sind wirklich toll geworden. Die Platte wird voraussichtlich im Frühjahr 2018 veröffentlicht werden. Außerdem planen Charlie und ich eine weitere Session mit der unglaublichen Shelby Johnson, die jahrelang bei Prince gesungen hat.  

Ein aktuelles Drum Solo, aufgenommen in Carters Homestudio:

 

Ich bin immer wieder beeindruckt, wie toll dein Drumset in deinen Videos klingt. Hast du schon immer mit diesem warmen, offenen Klang gespielt?

Ich hatte natürlich schon immer eine konkrete Vorstellung davon, wie ich gerne klingen möchte und habe versucht, diesem Sound-Ideal irgendwie gerecht zu werden. Natürlich ist das eine ständige Entwicklung, die wohl auch niemals aufhören wird. Ich kenne jedenfalls keinen Schlagzeuger, der nicht permanent an seinem Sound arbeitet! (lacht) Damals wollte ich beispielsweise so klingen wie Manu Katché bei Peter Gabriel und hatte dementsprechend auch ein weitaus größeres Set als heute, mit Pinstripes oder Emperors auf den Toms, die ich sehr tief und trocken gestimmt habe. Irgendwann hat sich meine Klangvorstellung jedoch verändert. Mein Setup ist jetzt wesentlich kleiner, und ich stimme meine Trommeln auch viel offener und höher als früher. Für mich geht es mittlerweile darum, bei jeder Trommel den Punkt zu finden, an dem sie am besten resoniert. Die Bass Drum spiele ich meistens geschlossen und ohne jegliche Dämpfung. Das fühlt sich für mich sehr natürlich an, da sie sich auf diese Weise mehr in den Gesamtklang des Sets einfügt. Wenn ich mal einen trockenen, Motown-typischen Kick Sound brauche, nehme ich eben meine 20“ George H. Way Mahogany Bass Drum, mit einem Loch und etwas Dämpfung. 

Gab es bestimmte Drummer, die dich zu diesem offenen Tuning und dem abgespeckten Setup inspiriert haben?

Grundsätzlich hat mich natürlich irgendwie jeder Drummer beeinflusst, den ich irgendwann mal gehört habe. Typen wie Max Roach oder Elvin Jones haben immer auf sehr hoch gestimmten und überschaubaren Sets gespielt. Schaue ich mir einen Funk-Drummer wie beispielsweise Idris Muhammad an, so stelle ich fest, dass auch er einen sehr jazzigen, offenen Sound hat und dabei sehr Backbeat-lastig spielt, was für mich eigentlich die perfekte Kombination darstellt. Drummer wie Jack DeJohnette, Tony Williams, Brian Blade, Bill Stewart oder Jeff „Tain“ Watts höre ich auch sehr gerne, und sie alle haben einen mehr oder weniger offenen Sound. Eigentlich ist das ja bei allen Jazz-Drummern so...

Ich muss spontan an Zach Danziger denken, der auf „2 Drink Minimum“ von Wayne Krantz zu hören ist...

Oh, Zach ist ein Tier! Diese Platte habe ich sehr viel gehört, als ich zum College ging. Zachs Sound auf „2 Drink Minimum“ ist relativ rockig und sehr trocken, also so gar nicht „jazzig“. Aber Zach könnte auch auf einem Aschenbecher spielen, und es würde großartig klingen, und da sind wir auch beim Kern der Sache: Der Sound kommt vor allem vom Drummer selbst! Das sollte man nie vergessen. Ich könnte mich sicherlich an irgendein Schlagzeug setzen, und es würde größtenteils immer nach mir klingen. Ich mag aber die George H. Way Drums, weil sie eher vintage-mäßig gebaut sind und in allen Situationen gut funktionieren. 

Auf deinem YouTube–Kanal sieht man dich unter anderem auch zu Songs von Bill Frisell oder den Punch Brothers spielen, die im Original kein Schlagzeug haben. Wie gehst du generell vor, wenn du einen Drum Part für einen Song entwickelst?

Ich versuche, meinen Platz zu finden und die Parts, die den Song ausmachen, durch mein Spiel zu unterstützen. Oft sind es die simpelsten Ideen, die am Ende am besten passen und die Musik atmen lassen. So lange du deinen Ohren folgst, wird immer etwas musikalisch Wertvolles passieren. Ich starte grundsätzlich immer mit der einfachsten und naheliegendsten Idee, und dann folge ich einfach meinem Gehör und meiner Intuition. Wenn du genau zuhörst, diktiert dir die Musik eigentlich immer, wo es lang geht. 

In diesem Video spielt Carter zu einem Song von den Punch Brothers:

Deine Videos wirken insgesamt immer sehr hochwertig. Wie sieht dein Recording Setup aus?

Ich arbeite mit Pro Tools und einem UA Apollo Duo. Mittlerweile habe ich eine große Sammlung an Mikrofonen, wobei ich meistens nur ein Overhead und ein Bassdrum-Mikro benutze. So lange man darauf achtet, die Becken nicht zu laut und insgesamt sehr ausgewogen zu spielen, funktioniert dieses kleine Setup wunderbar. Mit zwei Mikros bekommt man einen sehr natürlichen und homogenen Sound und hat nahezu keine Probleme mit Phasenauslöschungen. 

Hast du bestimmte Mikros und Preamps, die oft zum Einsatz kommen?

Als Overhead benutze ich häufig ein Earthworks SR25 und für die Bass Drum ein Earthworks SR20 LS. Die Mikros schicke ich entweder durch einen Earthworks Preamp oder BAE 1073 Preamps. 

Hast du konkrete Tipps für Schlagzeuger, die die Qualität ihrer Videos verbessern wollen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen?

Ich bin der Meinung, dass man schon mit einem sehr rudimentären Setup zu hervorragenden Ergebnissen kommen kann. Für die Tonspur ist ein Handy-Recorder, zum Beispiel von der Marke Zoom, völlig ausreichend. Wer ein relativ aktuelles Smartphone besitzt, braucht sich obendrein um die visuelle Komponente keine Sorgen zu machen, denn die heutigen Handys machen sehr hochwertige Videos. Da fehlt einem nur noch eine Handy-Halterung, die man sich aber günstig besorgen kann. Was die Nachbearbeitung betrifft, reicht meistens ein sehr einfaches Programm, um die Video- mit der Audiospur zusammenzuschneiden. Ich habe bislang meine Videos alle mit iMovie bearbeitet, das ja bei jedem Macbook gratis dabei ist.

Lass uns mal einen Schritt zurück gehen. Wie bist du eigentlich zum Schlagzeugspielen gekommen? 

Aus irgendeinem Grund war ich schon sehr früh von Musik fasziniert, wobei ich keinesfalls in einer musikalischen Familie groß geworden bin. Ich kann mich noch gut an einen Song von Bruce Springsteen erinnern, bei dem ich zum ersten Mal die einzelnen Teile des Schlagzeugs ganz bewusst wahrgenommen habe. Ich war total angetan von diesem Instrument und habe mit etwa neun Jahren angefangen zu spielen.

Welche Musik hast du damals gehört?

Damals in den Achtzigern kam man natürlich nur schwer an Bands wie Mötley Crue oder Guns `n` Roses vorbei. Ich habe dann aber relativ schnell die ganzen Klassiker wie Rolling Stones oder The Who für mich entdeckt. Vor allem Led Zeppelin haben es mir damals total angetan. John Bonham ist bis heute einer meiner größten Einflüsse, und sein Feel und sein Sound sind einfach nur einzigartig! Ich hatte auch eine intensive Rush und Primus Phase. Irgendwann kam ich dann mit Fusion und Jazz in Berührung - Chick Corea Electric Band, Mahavishnu Orchestra, also technisch sehr anspruchsvolle Musik. Sowas habe ich bereits in der siebten Klasse gehört! (lacht) Musikalisch fühle ich mich allerdings im Funk und Soul am meisten zuhause.

Du spielst technisch auf einem sehr hohen Level. Übst du heutzutage noch viel?

Ich beschäftige mich heutzutage vor allem mit den Basics wie Singles und Doubles. Meiner Meinung nach müssen die Grundlagen einfach stimmen, damit kompliziertere Ideen wirklich gut klingen. Ich arbeite auch immer wieder an meiner Time und überlege, wie sich bestimmte Sachen flüssiger umsetzen lassen. Ich spiele auch ein bisschen Bass und Gitarre und beschäftige mich gerne mit Songwriting. Vor ein paar Jahren habe ich eine eigene CD namens „Ghost Bridge“ veröffentlicht, auf der man mich unter anderem auch singen hört. 

Hast du konkrete Pläne für 2018?

Ja, wir bekommen einen Hundewelpen! (lacht) Das war jetzt schon lange geplant, und ich möchte mir vor allem in der Anfangszeit viel Zeit für den Kleinen nehmen. Deshalb habe ich sogar die eine oder andere Tour abgesagt. Die einzigen Termine, die ich bislang neben den regelmäßigen Musical-Shows im Kalender stehen habe, sind die NAMM Show und eine Clinic, die ich zusammen mit Mike Johnston halten werde. Generell habe ich vor, im nächsten Jahr mehr zu unterrichten. Das macht mir total viel Spaß, und glücklicherweise erreichen mich Anfragen von überall auf der Welt.

Vielen Dank für das nette Gespräch, Carter!

  • CARTERS EQUIPMENT (Charlie Hunter Trio Tour 2017):
  • Drums: George H. Way (Custom Set mit Woodhoops)
  • 20“ x 14“ Bassdrum
  • 14“ x 7“ Snare
  • 12“ x 8“ Rack Tom
  • 14“ x 14“ Floor Tom
  • Becken: Istanbul Agop
  • 22“ 30th Anniversary Ride
  • 20“ Signature Ride
  • 15“ Turk Hi Hats
  • Felle: Remo Ambassador (Snare), Diplomat Fiberskyn (Toms + Bass Drum)
  • Sticks: Vic Firth (MJC4, 5ADT Dual Tone, u.a.)
  • Sonstiges: DW Hardware, Big Fat Snare Drum Muffler, Reflexx Pad
  • Studio-Gear: Earthworks Mics + Preamps, BAE 1073 Preamp, Beyerdynamic Mics, u.a.

Anspieltipps der Redaktion:

Carter McLean – Ghost Bridge (2010)

Jamie McLean – This Time Around (2005)

Melvin Sparks Band – What you hear is what you get (2002)

Weiterführende Links

Carters Schlagzeug-Onlineschule: http://fourhandsdrumming.com

Carter McLean auf YouTube 

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