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Feature
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21.04.2018

Interview und Gear-Chat: Demian Kappenstein

Der Schlagzeuger von Ätna mit den kreativen Grooves und Sounds …

… und welche Chancen sich hinter Fehlern verbergen

Demian Kappenstein hört und sieht man nicht nur trommeln – man erlebt ihn. Die unbändige Spielfreude und beeindruckende Kreativität sprudeln nur so aus ihm heraus, und dabei ist es schwer, ihn auf ein Genre festzulegen. Klar, er ist studierter Jazz-Schlagzeuger, doch bewegt er sich mit seiner frei improvisierten Musik zwischen den Stilen und erschafft Klangwelten, die für den Zuhörer zu einem Erlebnis werden. So kombiniert er beispielsweise auf den Konzerten zu seinem Soloprojekt „Weit“ akustische und elektronische Musik mit Bildern. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für freie und zeitgenössische Musik und wurde schließlich von der deutschen Freejazz-Legende Günter „Baby“ Sommer an der Dresdner Musikhochschule ausgebildet.

Auf Stipendien folgten Preise und Auszeichnungen, die den gebürtigen Rheinländer zu einem Shooting Star der Szene machen. Neben vielen Projekten ist er nun vermehrt mit seiner Band Ätna unterwegs, deren Musik sich zwischen elektronischem und akustischem Minimalismus bewegt, hin und wieder auch mal mit Pop-Melodien spielt, die dann wieder durch Demians vertrackte Drumbeats gebrochen werden. Wir sprachen mit Demian vor dem Konzert seiner Band in Potsdam über seinen Werdegang, den Produktionsweg seiner Band, Exkurse in die Popmusik und seine Herangehensweise an freie Musik.

Du spielst heute mit Ätna. Erzähl doch mal ein bisschen was von dem Projekt.

Die Sängerin Inéz und ich haben uns während des Studiums kennengelernt. Ich habe an der Musikhochschule in Dresden bei Günter „Baby“ Sommer fünf Jahre studiert. Als er dann aufhörte, konnte ich bei Eric Schaefer eine Meisterklasse besuchen und bei ihm noch zwei Jahre lernen. Inez ist sechs Jahre jünger als ich und hat dementsprechend später angefangen zu studieren, aber ich habe sie dann gegen Ende meines Studiums getroffen. Sie hat mich irgendwann für ein Quintett angefragt, das irgendwo zwischen Jazz und Weltmusik angesiedelt war, bei dem wir aber öfter auch während eines Konzerts im Duo gespielt haben. Dabei haben wir gemerkt, dass uns das großen Spaß macht, weil man beim Spielen im Duo natürlich viel Raum und Gestaltungsfreiheit hat. Zusätzlich hat uns dann nach einem Konzert noch jemand von einer Plattenfirma angesprochen. Er wollte gerne Aufnahmen mit uns machen, aber war nur an dem Duo-Material interessiert. Wir waren sowieso schon angefixt und hatten bereits länger mit dem Gedanken gespielt, weiter im Duo Musik zu machen und hatten nun einen Aufhänger. Das Label war eigentlich auf akustische Gitarrenmusik spezialisiert, und wir haben dann in Zusammenarbeit mit unserem Produzenten Moses Schneider gemerkt, dass wir viel elektronischer werden wollen. Mit ihm haben wir dann die erste EP produziert, was total Bock gemacht hat. Er konnte sich auch soundlich total einbringen, weil so viel Platz in der kleinen Besetzung war. Bei der nun kommenden EP haben wir uns gemeinsam mit ihm entschieden, dass wir nicht mehr in ein Studio gehen wollen. Moses hat immer wieder mal Aufnahmen unserer Live-Techniker gemischt, die den Sound immer super mitschneiden und kam damit auch gut klar. Er hat uns deshalb empfohlen, die Songs genau in diesem Setup aufzunehmen. Dafür brauchten wir dann also kein extra Studio mehr, sondern konnten das Geld lieber für Videos verwenden. Deshalb drehen wir zu den Songs auch gerade One-Take Live-Videos, die wir jetzt ein bisschen aufwändiger inszenieren können.

Wie läuft bei euch die Produktion von neuem Material ab?

Wir wollten ursprünglich ein produziertes Album machen. Dazu haben wir damals DJ Illvibe vom Produktionsteam „The Krauts“ gefragt, mit dem ich ab und zu improvisierte Musik mache. Seine Arbeitsweise ist aber eine, die mit viel Bauen, Programmieren und Zerschneiden am Rechner funktioniert, weshalb er uns vorschlug, dass wir die Sachen lieber gleichzeitig und so wie bei einem Konzert spielen sollten. Illvibe hat uns dann Moses Schneider vorgeschlagen, worüber wir sehr glücklich sind. Mit ihm treffen wir uns vor der Produktion und spielen ihm neue Songs vor. Er lässt sich immer ganz viel von uns zeigen und gibt dann Feedback zu Songs, Parts oder einzelnen Sounds. An manchen Stellen sagt er uns beispielsweise, dass die Sachen gut sind und ins Ohr gehen, und an anderen Stellen weist er uns vielleicht mal auf eine Steigerung hin, die für ihn so nicht funktioniert. Er ist aber nicht der typische Produzent, der erstmal alles auseinander nimmt. In diesem Stadium der Vorproduktion nimmt er schon viele Sachen auf und bearbeitet Sounds oder fügt Effekte hinzu. An den eigentlichen Produktionstagen spielen wir die Songs dann einfach. Das geschieht dann auch ohne Click, weil wir völlig frei sein wollen. So kann ich bei einem Song wie „Brother“ am Ende den Groove nochmal viel langsamer spielen. Natürlich würde sowas auch mit Tempoautomation zum Click funktionieren, aber ohne Clicktrack kann ich mich frei entscheiden, wie ich das genau machen will.

Ätna spielen ihren Song Brother im One-Take-Video auf der Bühne des Europäischen Zentrum der Künste in Dresden.

Spielt ihr live dann mit Backing Tracks und Sounds aus der Produktion?

Nein. Sicherlich macht das bei vielen Bands total Sinn, wenn Effekte synchronisiert sind und genau vom Band kommen, aber in unserem Fall haben wir uns dagegen entschieden und kreieren die Effekte lieber selbst live. Momentan scheint es ja Trend zu sein, dass der Livesound möglichst nah an der Albumproduktion ist und jeder Snaresound nochmal gesampled und mit einem Trigger gespielt wird. Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir uns davon frei machen. Live arbeite ich mit zwei Apps auf dem iPhone, mit denen ich die Sounds aufnehme und dann bearbeite. Außerdem habe ich neben meinem Set ein Kaoss Pad Mini und einen Boss Slicer stehen, mit dem ich zusätzlich Signale abgreife und diese verändere.

Eine Zeit lang warst du mit der Sängerin Miss Platnum unterwegs. Wie kompromissbereit bist du bei so einer Live-Umsetzung?

Da bin ich klanglich sehr offen. Roy Knauf war ihr ehemaliger Trommler und Musical Director unser Live-Umsetzung und hat Wert darauf gelegt, dass der Livesound sehr nah an der Produktion ist. Mich hat das damals sehr interessiert, weil ich so einen Ansatz vorher noch nie umgesetzt hatte. Die Herausforderung war gleichzeitig auch eine schöne Abwechslung zu der Musik, die ich sonst hauptsächlich mache. Zu der Zeit habe ich wirklich sehr viele Jazz-Konzerte in kleineren Räumen und vor älterem Publikum gespielt, während wir bei Miss Platnum in größeren Clubs mit fetter Anlage unterwegs waren. Wir haben damals zu zwei Alben zwei Tourneen gespielt, die ich mir jedoch mit dem Stephan Salewski mehr oder weniger geteilt habe. Viele Termine kamen bei Miss Platnum relativ kurzfristig rein, während im Jazz-Bereich oft mit einem Jahr Vorlauf geplant wurde. Dadurch dass ich in den Jazz-Projekten stärker involviert bin, war es einfacher, zu Miss Platnum eine Vertretung zu schicken, als anders herum.

Sagst du häufig Sachen ab, für die du angefragt wirst?

Ja. Ich würde sogar sagen, dass ich generell nicht viel zusage. Es gibt fünf bis sechs Projekte, in denen ich stark involviert bin, die zusammen so 80 bis 90 Konzerte im Jahr spielen, und dann ist eigentlich gar nicht mehr so viel Platz im Kalender, um sich auf andere Sachen zu konzentrieren. Zu Studienzeiten habe ich auch mal zu Veranstaltungen gespielt, aber ich finde es heute sehr schön, dass ich mich voll auf meine Musik konzentrieren kann.

Während des Dresdner Drum & Bass Festivals hast du eine beeindruckende Solo-Performance hingelegt, die kein typisches Drumsolo war, sondern mit verrückten Sounds und unglaublicher Spielfreude überzeugte. Gleichzeitig klangen einige Parts hin und wieder wie kurze Beat Samples. Bist du sehr von Hip-Hop beeinflusst worden?

Ich bin schon starker Beat Fan. Madlib und J.Dilla finde ich auch von der Klangästhetik großartig. Ich mag diesen muffigen Sound und bin sowieso nicht so ein Drummer, der ständig Felle wechselt oder Schrauben nachfettet. Das habe ich zum Beispiel noch nie gemacht. Felle wechsle ich wirklich nur, wenn gar nichts mehr geht, und dadurch entsteht natürlich zwangsläufig ein muffiger Sound, den ich geschmacklich aber echt cool finde. Die Mischung aus altem Free Jazz, der teilweise ja auch eine sehr politische Energie hatte, und aus abgehangenen Beats aus dem Hip-Hop finde ich sehr spannend. Ich würde aber sagen, dass ich die Beats, die in einem improvisierten Kontext entstehen, meist nicht vorher schon mal so gespielt oder geübt habe. Ich folge also eher einem Impuls, woraus etwas entsteht. Wenn ich dann etwas gut finde und es mir selber ein bisschen anhören möchte, spiele ich es auch mal länger. Ich möchte aber möglichst neue Sachen entdecken und nicht immer auf Sachen zurück kommen, die ich mal geübt habe.

Heißt das, dass du bewusst ins Risiko gehst, etwas etablierst und dann damit auch wieder brichst?

Richtig. Das ist auch wirklich ein Risiko, weil dann die Fehlerdichte viel höher ist. Man verhaspelt sich schneller, wenn man noch ein Element dazu nimmt und das Ausmaß unterschätzt. Gleichzeitig entsteht aus jedem Fehler aber ein neuer Abzweig, der unter Umständen total spannend ist. Aber man muss es schon auch aushalten, dass dabei Sachen passieren, die eben nicht so klingen, als hätte man sie ganz sauber geübt.

Wie gehst du mit den Momenten um, wenn aus einem Fehler eben keine neue Inspiration wird?

Diese Durststrecken waren schon immer Teil von improvisierter Musik, und gleichzeitig braucht es die auch manchmal, damit das, was danach kommt, ein richtig guter Moment werden kann. Wenn man zweieinhalb Minuten lang eine Art „Drum & Bass auf dem Schrottplatz“ spielt, der sich nirgendwohin entwickelt, nicht richtig hart oder schnell ist und einfach einen undefinierten Eindruck erzeugt, dann kommt vielleicht von irgendwo her zufällig ein Sound oder ein Sample und reißt eine ganz neue Welt auf. Der abrupte Wechsel erzeugt dann manchmal wirklich eine Erlösung, und deshalb habe ich schon immer versucht, diesen nötigen Kontrast zu verinnerlichen. Ich bin auch nicht interessiert daran, dass in einem improvisierten Kontext alles astrein und exakt klingt.

Wie entstand die Musik, die auf deinem Soloalbum „Weit“ zu hören ist?

„Weit“ ist mein Soloalbum, bei dem ich mit Schlagzeug und Elektronik gespielt habe. Für die Studioaufnahmen wollte ich die Möglichkeiten des Hauses nutzen und hatte in dem großen Aufnahmesaal die Chance, verschiedene Sounds zu kreieren, was auch damit zu tun hatte, dass der Engineer Mikros an ungewöhnlichen Stellen platziert hatte. Das ganze Haus war verkabelt, weshalb wir dann teilweise auch elektronische Klänge auf den Fluren wiedergegeben und das Resultat dann aufgenommen haben. Die Stücke habe ich zu Fotografien entwickelt, die ich auf meinen verschiedenen Reisen gemacht habe. Ich habe mir also überlegt, mit welchen Klängen aus Drums, Elektronik und Metallschrott ich dazu eine Art Hörspiel machen kann. So sind beispielsweise Stücke entstanden, die sich um das von mir Erlebte drehen. In Taiwan war ich einmal mitten in einem Taifun und habe mich etwas näher dazu informiert. Der Taifun bewegt sich in verschiedenen Kammern im Kreis und hat in der Mitte das ruhige Auge. Dieses Sinnbild habe ich mir als symmetrische Struktur für das Stück genommen und mir überlegt, wie ich die verschiedenen Kammern musikalisch füllen würde. Das ist ein Beispiel, wie ich zu den Bildern vorgegangen bin. Bei einem Konzert sieht das Publikum dann die Bilder auf einer zwei Meter großen Kugel, während ich die Stücke dazu spiele. Die Struktur, die Sounds und die Art von Grooves sind dabei beständig, aber in den Stücken gibt es auch einen hohen Anteil an Improvisation. Alles ist vorher aus Improvisation entstanden. Ich mache das, indem ich mich viel aufnehme und dann im Nachhinein höre, welche Parts sich gut anfühlen oder wo mir eher langweilig wird. Bei Konzerten überlege ich mir dann, wie ich die Spannung halten kann und wie wenig ich dabei verändern muss und auf der anderen Seite dann, wieviel Kontraste ich dem Zuschauer um die Ohren hauen kann.

Ein Stück aus Demias Album „Weit“: Simbabwe Mugabeat Konducta

Drehen wir das Rad mal zurück – wie kamst du zum Trommeln, und seit wann begeistert dich freie Musik?

Ich habe mit sieben Jahren angefangen, Schlagzeug zu spielen. Mein Großvater und mein Urgroßvater haben beide getrommelt. Die haben sich damals aus Ziegenfellen und Fischbüchsen ein Schlagzeug gebaut und immer, wenn ich das gesehen habe, wollte ich drauf spielen. Ich habe dann angefangen, Schlagzeugunterricht zu nehmen, aber mich zuhause kaum damit beschäftigt. Mein damaliger Lehrer Peter Kahlenborn war Jazz-Schlagzeuger und hat einfach in den Unterrichtsstunden mit mir gespielt, als er gemerkt hat, dass ich nicht geübt habe. Ihm war nur wichtig, dass ich locker gespielt habe und mir nicht durch verkrampfte Hände wehtun konnte. Irgendwann habe ich dann mit meinen Eltern ein WDR Bigband Konzert mit Jeff Hamilton am Schlagzeug gesehen und war infiziert. Später habe ich dann Punk gehört und Reggae gespielt, aber hatte recht schnell den Drang nach improvisierter Musik. In einem Ensemble der Musikschule konnte ich das dann auch machen. Da wurde zwar auch mal ein Bossa Nova gespielt, aber wir konnten da schon völlig frei Musik machen. Als ich dann zum Schüleraustausch nach Amerika gegangen bin, war das eine Offenbarung, weil es auf einmal Gleichaltrige gab, die sich auch damit beschäftigt haben. Dort habe ich auch in der Bigband gespielt, was natürlich später im Studium auch weiterging. Besonders lange habe ich mich aber nicht mit Swing beschäftigt, weil ich mich dann während des Studiums schon relativ schnell um eigene Projekte gekümmert habe. 

Wie kamst du zu Günter „Baby“ Sommer an die Dresdner Hochschule?

Ich habe irgendwann nachts auf arte mal eine Dokumentation über ihn gesehen. Er spielte da mit dem Saxophonisten Dietmar Diesner im Duo vor einem Karl Marx Denkmal in einer Fußgängerzone. Sowas hatte ich noch nie gesehen und fand den Typen unfassbar. Jahre später habe ich dann gesehen, dass er in Dresden unterrichtet. Ich habe dann an der Hochschule vorgespielt, was auf Anhieb geklappt hat, während es an anderen Schulen hieß, dass ich mich doch besser noch ein Jahr vorbereiten solle. Das lag mit Sicherheit daran, dass ich mich für Bebop einfach nicht so begeistern konnte. Günter Sommer und die Dresdner Hochschule haben mich immer toll behandelt. Das ging von der Vermittlung von Proberäumen, über Empfehlungen auf Festivals, bis hin zu Stipendien.

Welche Trommler inspirieren dich?

Paul Lovens, der mit Alexander von Schlippenbach im Trio spielt, finde ich großartig. Der Sound und die Improvisationsfreude des niederländischen Trommlers Han Bennink hat mich auch immer begeistert. Bei längeren Soli auf der Snare hat er irgendwann angefangen, mit dem Fuß die Trommel zu modulieren. Bei ihm habe ich auch das erste Mal gesehen, dass sich ein Trommler den Stock in den Mund schiebt und mit dem Hohlraum des Mundes eine Klangveränderung erzielt. Im Modern Jazz ist Brian Blade eine riesengroße Inspiration. Seine Dynamik, Leidenschaft und Musikalität sind unglaublich. Ich habe ihn mal mit Wayne Shorter in Köln gesehen, wo er sich so in Rage gespielt hat, dass irgendwann die Trommeln über die Bühne rollten. Der spielt einfach komplett kompromisslos für den Moment.

Neben deinem Drumset hast du viele unterschiedliche Gegenstände auf der Bühne. Wie kommst du zu diesen Dingen?

Das ist eine Art der Klangforschung, die man ja ganz alltäglich betreiben kann. Ich habe mich einfach schon immer dafür interessiert, welchen Klang verschiedene Dinge haben. Einerseits probiere ich Sachen aus, andererseits passiert auch viel zufällig. Mittlerweile bringen mir sogar Leute zu Konzerten Sachen mit, die speziell klingen. Wenn mich ein Sound irgendwann langweilt, integriere ich einen neuen.

Vielen Dank für's Gespräch!

  • Demians Equipment:
  • Drums: Tamburo XD
  • 18“ x 18“ Bassdrum
  • 12“ x 8“ Tom
  • 14“ x 8“ Gretsch Full Range Maple Snare (benutzt als Tom und Snare)
  • Snare:
  • 14“ x 5“ Ludwig Hand Hammered Brass Supraphonic
  • Becken:
  • 14“ Dream Bliss Series Hi-Hat
  • 20“ Dream Bliss Series Crash
  • 22“ Istanbul Agop Signature Ride
  • Sticks: Rohema Maple Series M SD3
  • Elektronik:
  • Roland SPDS-X Sample Pad
  • Roland RT-10K
  • Vermona Kick Lancet
  • Korg mini Kaoss Pad
  • Boss SL-20 Slicer
  • iPhone Apps: Yellofier und WretchUp
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