Software
Test
10
17.08.2020

Fazit
(5 / 5)

Heavyocity Damage 2 ist eine gebührende Fortsetzung des Bombast-Klassikers aus New York. Fette Hybrid-Percussions und knatternde Loops sorgen für cineastische Klangkulissen und drastische Impacts. Vom Start weg klingt die Library vollkommen production ready, modern, ist laut und absolut durchsetzungsfähig. Die Spielbarkeit ist auch dank der guten Selektion an Presets sowie toller NKS-Unterstützung gegeben, ohne dass man sich im Kleinteiligen verliert. Ein Top-Library für schnelles Arbeiten, lediglich die teils hohe CPU-Last stört. Ob ein Update hier Abhilfe schaffen kann? Man weiß es noch nicht.

  • Pro
  • Instant-Dramatik mit Hybridsounds
  • Moderner Blockbuster-Sound
  • 
hohe Durchsetzungsfähigkeit
  • Performance-Effekte
  • 
einfache Bedienung
  • NKS-Support
  • Contra
  • teilweise recht CPU-hungrig
  • Features
  • Cinematic Hybrid Percussion Library
  • für Kontakt 6 (NKI) und Komplete Kontrol (NKS)
  • Performance-Kontrolle
  • Loops und Hits
  • 1600 Quellen, 40000 Samples, 860 Loops
  • 200 Snapshots, 20 Kategorien
  • 26 GB HDD Speicher benötigt
  • 16
  • Preis
  • 
Vollversion: 399,– USD

  • Upgrade: 199,– USD
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