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11.10.2019

GS Apollo 1 – nicht zum Mond, aber mit zwei Oszillatoren arbeiten kann man

Zeus ist der große argentinische Synthesizer und er hat einen kleinen Bruder bekommen, der unter der Haube mehr bietet als es zunächst scheint, den GS Apollo 1.

Zwei Oszillatoren mit vier Grundschwingungen hat er und einen (eigentlich 2) LFO(s) mit genau diesen Schwingungsformen dazu, (nicht nur) eine ADSRHüllkurve für Lautstärke und Filter und natürlich ein Filter mit 24 dB/Oktave-Tiefpass und mit MIDI mit den klassischen drei Anschlüssen. Außerdem ist er offenbar komplett per MIDI-Controller steuerbar und hat 32 Speicher zu bieten. Offenbar gibt es auch eine zweite Hüllkurve, die jedoch nur per MIDI zu steuern ist. Ebenso ist es mit dem zweiten LFO, der am Gerät keine Entsprechung hat, jedoch per Controller-Daten zu erreichen ist.

GS Apollo 1

Das Desktop-Gerät wiegt 1,6 Kilo und wirkt aufgeräumt und einfach, hat jedoch mehr zu bieten.

Weitere Information

Mehr zu Zeus und Apollo 1 gibt es hier zu lesen. Zum Zeus haben wir auch dies hier hier auf dem Blog. Er kostet umgerechnet 429 Euro (27000 Pesos), für den Versand sind 520 US-Dollar plus Versand angegeben, was gut 481 Euro entspricht. Das dürfte hierzulande schwer werden, denn es gibt ein reichhaltiges Angebot.Und es gibt ja noch Zoll und Steuer, weshalb man wohl erst einmal abwarten muss, ob das bei „uns“ klappt?

Video

Zeus

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