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Amptweaker und Death By Audio ab sofort im Vertrieb von W-Music Distribution

Die Effektpedale der US-Hersteller Amptweaker und Death by Audio werden ab sofort von W-Music Distribution für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Benelux, Polen, Tschechien, die Slowakei, Dänemark, Litauen, Lettland und Estland vertrieben.

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Amptweaker

Unverwechselbar sind Amptweaker Effektpedale optisch durch den Griff, bzw. Bügel auf den pultförmigen Gehäusen hinter den Reglern. Doch die selbst entwickelten Schaltungen, die verschiedenen “Tweaks” (Feineinstellungen) – oft in Verbindung mit Dip-Schaltern für mehr Variationen, die Qualität der verwendeten Bauteile und die Liebe zum Detail sind es, die Amptweaker zu einer der begehrtesten Boutique-FX-Pedal-Schmieden der USA gemacht haben. James & Phyllis Brown fertigen mit ihrem Team die Amptweaker Effektpedale in Cumming/Georgia.
Alles begann im Jahre 1986, als James Brown zunächst für Peavey (18 Jahre lang) und später für Kustom international Verstärker entwickelte. Sein Spezialgebiet ist das Amp Tweaking, also die Feineinstellungen von Verstärker-Sounds. Er kam auf die Idee für diesen Zweck Effektpedale zu entwickeln. Und so wurde 2011 die Firma Amptweaker geboren. 32 Effektpedale umfasst das Sortiment zur Zeit, nicht nur für E-Gitarre. Amptweaker hat auch etliche, speziell für Bassisten entwickelte Effektpedale im Programm.

Amptweaker TightMetal Pro
Amptweaker TightMetal Pro

Amptweaker Effektpedale:
Um Gitarren- und Bass-Amps im wahrsten Sinne des Wortes tweaken zu können, braucht es Overdrives, Distortions, Fuzzes, Booster und Compressors. Und genau darauf hat sich Amptweaker spezialisiert. Mit dem SwirlPool befindet sich auch ein Tremolo/Vibe-Pedal mit zwei synchronisierbaren Geschwindigkeiten im Programm.
Weitere Infos unter www.amptweaker.com

Death by Audio

Oliver Ackermann gründete im Jahre 2002 sein kleines, feines Unternehmen Death By Audio. Woher der Name stammt? Death By Audio hieß auch das Lagerhaus in einem Industriegebäude in Williamsburg in der Nähe von Brooklyn. Dort startete Oliver Ackermann 2002. Später erst zog er mit seiner stetig wachsenden Pedalschmiede Death By Audio nach Brooklyn um. Dort werden alle Pedale auch heute noch entwickelt und in reiner Handarbeit fachkundig gefertigt. Schon die liebevoll designten Gehäusegrafiken zeigen wie viel Herzblut Oliver Ackermann und sein Team in die Entwicklung und Fertigung der Death By Audio Effektpedale stecken.

Death by Audio Echo Dream 2
Death by Audio Echo Dream 2

Death By Audio Effektpedale:
Aus allen bekannten Sparten finden sich stets außergewöhnliche und originelle Bodentreter im Programm von Death by Audio: Overdrive, Distortion, Fuzz, Modulation, Reverb, Delay etc. Viele der momentan insgesamt 16 Pedale decken gleich mehrere Sparten ab und tauchen daher auch in mehreren Rubriken auf; ein Echopedal mit integrierten Fuzz- und Modulations-Effekten (Echo Dream 2) ist für Oliver Ackermann ganz normal und für alle Musiker eben außergewöhnlich.
Weitere Infos unter deathbyaudio.com

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von Christian Hautz

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