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iZotope Tonal Balance Control 3 vorgestellt

Mit Tonal Balance Control 3 stellt iZotope die nächste Generation seines Referencing-Tools vor. Das Plugin ermöglicht es, eigene Mixe mit Referenztracks zu vergleichen und liefert visuelles Feedback zu Frequenzverteilung, Dynamik und Stereo-Breite.

Checkliste zum KaufHighlights iZotope Tonal Balance Control 3 von XY

  • Referenztracks direkt erfassen – auch aus Streaming-Diensten wie Spotify, YouTube oder lokalen Quellen
  • Neue Target-Library mit Genre-Profilen basierend auf analysierten Pro-Produktionen
  • Erweiterte Meter für Vocal-Balance, Dynamik und Stereo-Breite
  • Low-End-Analyse inkl. Crest-Factor zur besseren Basskontrolle
  • Integration mit Ozone und Neutron (Master Assistant, Mix Assistant, direkte EQ-Anbindung)
  • Standalone-Desktop-App für Referenz-Erstellung plus Plugin für die DAW
  • Integrierter Hybrid-EQ mit dynamischen Nodes für direkte Eingriffe
  • Import bestehender Targets aus Tonal Balance Control 2 möglich

Neu ist vor allem ein Audio-Capture-Workflow: Referenztracks lassen sich direkt aus Streaming-Diensten wie Spotify oder YouTube sowie aus lokalen Quellen erfassen. Die analysierten Zielkurven können anschließend im Plugin als Referenz genutzt werden.

Referencing direkt aus Streaming-Quellen

Die Referenz-Erstellung erfolgt über eine separate Desktop-App, die Audiosignale analysiert und als sogenannte Targets speichert. Diese lassen sich anschließend im Plugin laden und mit dem eigenen Mix vergleichen. Laut Hersteller umfasst die Library zudem neue Genre-Targets, die auf der Analyse professioneller Produktionen basieren.

Erweiterte Analyse-Tools

Tonal Balance Control 3 bietet zusätzliche Meter für Vocal-Balance, Dynamik und Stereo-Breite. Auch der Low-End-Bereich wird detaillierter dargestellt, unter anderem über den sogenannten Crest Factor.

Ein integrierter Hybrid-EQ erlaubt direkte Eingriffe im Frequenzspektrum. Anpassungen können somit unmittelbar im Kontext der Referenz vorgenommen werden.

Integration mit Ozone und Neutron

Die Integration mit Ozone und Neutron wurde weiter ausgebaut. Referenz-Targets lassen sich direkt in den Master Assistant von Ozone oder den Mix Assistant von Neutron übernehmen. Zudem ist eine direkte Anbindung an die jeweiligen EQs innerhalb des Plugins möglich.

Desktop-App und Plugin im Verbund

Das System besteht weiterhin aus zwei Komponenten: einer Desktop-Anwendung zum Erfassen von Referenzen sowie dem Plugin für die DAW. Dadurch sollen konsistente Ergebnisse auch über mehrere Tracks hinweg – etwa im Album-Kontext – erleichtert werden.

Bestehende Targets aus Tonal Balance Control 2 lassen sich importieren.

Preis und Verfügbarkeit

Tonal Balance Control 3 ist ab sofort verfügbar.

  • UVP: 129 USD / 139 EUR / 119 GBP
  • Update von Vorgängerversionen: 99 USD / 109 EUR / 95 GBP
  • Alternativ im iZotope Pro Subscription-Modell enthalten

Parallel startet iZotope die Aktion „Mix & Master Spotlight“, bei der ausgewählte Produkte – darunter Ozone 12 und die Music Production Suite 8 – bis zum 15. April mit bis zu 30 % Rabatt angeboten werden.

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