Mit der Cort Core-MC Ovangkol und der Cort Gold MC6 in Natural oder Light Burst stellt der Hersteller aus Südkorea eine Erweiterung seines umfassenden Gitarrenportfolios vor. Während sich die Core-Serie in der preislichen Mittelklasse platziert, spricht der Hersteller bei der Gold-Serie von seinen bislang bestklingenden eigenen Akustikgitarren. Und für dieses Statement fallen auch diese Instrumente erfreulich erschwinglich aus.

Cort Core-MC Ovangkol
Die Core-MC ist eine Single-Cut-Westerngitarre im Konzertformat (Modern Concert), die schon durch ihre dekorative, halbglänzend schwarz lackierte Decke für Aufsehen sorgen dürfte. Boden und Zargen bestehen aus massivem Ovangkol, der den Klang laut Hersteller in den Tiefmitten bereichern soll. Bei der ebenfalls massiven Decke hat sich Cort für Zedernholz entschieden. Für guten Klang soll ferner das X-Bracing aus Fichte sorgen. Klanglich soll das Instrument gleichermaßen warm und reaktionsfreudig ausfallen.

Der eingeleimte Hals mit C-Profil geht am 14. Bund in den Korpus über und hat eine Mensur von 25,5″. Er besteht aus Mahagoni und ist mit einem Palisandergriffbrett mit einem Radius von 15,75″ ausgestattet. Dieses ist mit 20 Bünden, Seitenmarkierungen und einem Knochensattel versehen. Korpus und Schalloch sind mit einem Binding verziert.
Bei der Hardware setzt der Hersteller auf einen Palisandersteg und hauseigene offene Vintage-Mechaniken. Bei der Elektronik wiederum fiel die Wahl auf die Vorverstärker-Tonabnehmer-Kombination Fishman Presys VT, die im Schallloch untergebracht wurde – regelbar im Ausgangspegel und in der Klangfarbe.
Cort Gold C6 NT und Gold MC6 LB
Die Gold-Produktserie verfolgt einen gehobenen Anspruch. Das Modell MC6 kommt ebenfalls im Format einer Konzertgitarre (Modern Concert), ist aber ebenfalls mit einem venezianischen Cutaway und Tonabnehmer versehen. Die Konstruktion setzt bei Boden und Zargen auf massives Ovangkol, während die Decke aus thermisch behandelter, massiver Fichte besteht. Auch die internen Verstrebungen bestehen aus Sitka-Fichte. Die Lackierung ist glänzend und wahlweise naturfarben oder mit einer ansprechenden Burst-Variante (Light Burst) ausgeführt.

Der satinierte Hals besteht aus einer Kombination aus Mahagoni und Walnuss. Auch hier setzt Cort auf eine Mensur von 25,5″ und ein C-Profil. Das Griffbrett mit seinen 20 Bünden besteht aus Ebenholz und weist einen Radius von 15,75″ auf. Die Instrumente zeigen ihre höhere Preisklasse durch mehr Schmuck: Griffbrett, Kopfplatte und die Verzierung der Rosette bestehen aus Abalone. Auch ein Korpus-Binding und ein Schlagbrett dürfen nicht fehlen.
Der Steg besteht aus Ebenholz, während vergoldete, offene Deluxe-Vintage-Mechaniken für die richtige Stimmung sorgen sollen. Klanglich soll die Gold MC6 Offenheit, Klarheit, Wärme und Druck kombinieren und dazu dynamisch agieren. Einen Test sollte man sich gönnen.
Auch die Cort MC6 ist mit einem Fishman-Vorverstärker und Piezotonabnehmer im Steg versehen. Das verbaute Modell trägt den Namen Flex Blend. Die drei Bedienelemente sind auf der oberen Zarge montiert. Hinzu kommt ein grün beleuchtetes, rundes Display für den integrierten Tuner.

Was kosten die neuen Akustikgitarren von Cort?
Bei Cort darf man sich seit jeher auf attraktive Preise verlassen. Das Musikhaus Thomann hat alle drei Modelle ab sofort lieferbar im Angebot. Die Cort Core-MC Ovangkol mit ihrer schmucken schwarzen Decke hat einen Preis von 649 Euro inklusive Gigbag. Die Cort MC6 in Natur oder Light Burst liegt hingegen bei jeweils 999 Euro inklusive Gigbag. In allen Fällen handelt es sich um Instrumente für Rechtshänder. Ab Werk sind die Gitarren mit Elixir Phosphor Bronze besaitet.
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