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Die 10 größten Fehler beim Studio- und Homerecording – und Tipps, wie ihr es besser machen könnt

Tipps für bessere Aufnahmen, die sich im Mix auszahlen

Viele Probleme, die sich im Mixdown ergeben, hätten sich schon bei der Aufnahme verhindern lassen können. Wenn ihr diese zehn Tipps befolgt, gibt es deutlich weniger Arbeit, wenn es an die Mischung von Songs geht - im Homerecording-Studio wie im professionellen Tonstudio.

In meiner Kolumne "Mix Rescue" für das englischsprachige Printmagazin Sound On Sound habe ich versucht zu zeigen, dass man schwache Aufnahmen häufig durch geschicktes Editieren und Bearbeiten retten kann. Diese langwierigen, ermüdenden Rettungsmissionen könnte man sich aber oft sparen, wenn das Ausgangsmaterial von vornherein besser wäre. Ein paar einfache Kniffe bei der Aufnahme können einem in der Post-Production viele Stunden Arbeit ersparen. In einem professionellen, kommerziellen Umfeld würde ich für den Mixdown eines Songs nicht mehr als einen Tag veranschlagen, aber für viele der Mehrspurprojekte aus Amateur-Projektstudios, die ich zur "Rettung" bekomme, muss ich mindestens das Dreifache einplanen, manchmal eine ganze Woche. Dabei fallen mir wieder und wieder die gleichen Fehler auf, die während der Aufnahme gemacht wurden.

Vor diesem Hintergrund möchte ich euch dabei helfen, viele Stunden oder auch Tage der Nachbearbeitung einzusparen. Ich werde die zehn häufigsten Fallen aufdecken, in die ich Amateur-Engineers tappen sehe, und euch praktische Tipps geben, wie ihr sie umschiffen könnt. 

 

Mike Senior / Sound On Sound

 

Übersetzung: Lasse Eilers

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