Über die vielen erfolgreichen Produkte in der Geschichte des österreichischen Herstellers AKG als Einstieg zu berichten, dürfte für viele Leser nicht viel Neues an den Tag legen. Zu etabliert sind beispielsweise Mikrofon-Legenden wie das C414, als dass die Qualität der Entwicklungen aus der Donau-Stadt nicht hinreichend bekannt wäre. Was mit Filmprojektoren und Mikrofonen begann, führte sich auch bei den Kopfhörern von AKG fort. Immer wieder wurden Industrie-Standards gesetzt. Eine neue Produktserie professioneller Headphones, die für Studio, Bühne und den DJ-Bereich gleichermaßen geeignet sein sollen, schürt natürlich hochgesteckte Erwartungen. Ob die neue Baureihe ''AKG by TIËSTO'' diese erfüllt, soll der folgende Test für eines der drei aktuell erhältlichen Modelle klären.
Nicht weniger als 60 verschiedene Kopfhörer-Exemplare lachen einen auf der Consumer-Webseite von AKG an. Doch wo sind die ''TIËSTOs''? Auf der Professional-Audio-Seite des zum HARMAN-Konzern gehörenden Unternehmens. Dort leben sie in friedlicher Koexistenz mit Klassikern wie dem K271 MK II, K702 oder dem vielfach ausgezeichneten K181DJ. Hieran wird deutlich, wo AKG diese Arbeitsgeräte platziert sehen möchte, bei den Profis. Nach Quincy Jones erhält nun auch der niederländische Tijs Michiel Verwest, besser bekannt als Top-DJ und Produzent mit dem Künstlernamen TIËSTO, eine eigene dreiteilige Kopfhörerserie. Alle Modelle erheben den Anspruch, nicht nur DJ-Tool zu sein, sondern sich auch für das Studio- oder Live-Anwendungen zu eignen. Auf die bonedo-Teststrecke baten wir heute den mit 249 Euro preislich in der Mitte angesiedelten K167 – seines Zeichens geschlossenen, Ohr umschließend und mit dynamischen Schallwandlern ausgestattet.
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