Bonedo Archive
Software

PATCH & TWEAK veröffentlicht mit Capturing the Invisible eine neue Mini-Doku über Soundkünstler Scanner. Im Fokus: modulare Synthese, kreative Prozesse und die Philosophie hinter experimenteller Klangarbeit.

Das Fender Rhodes ist der Liebling zahlreicher Keyboarder. Sein Klang prägte bereits viele Genres – dank Plugins lässt er sich heute auch virtuell erstaunlich authentisch spielen. Wir stellen sieben dieser virtuellen Electric Pianos vor, die uns besonders überzeugt haben.

Mit Tonal Balance Control 3 stellt iZotope die nächste Generation seines Referencing-Tools vor. Das Plugin ermöglicht es, eigene Mixe mit Referenztracks zu vergleichen und liefert visuelles Feedback zu Frequenzverteilung, Dynamik und Stereo-Breite.

Native Instruments hat in einer gestrigen Stellungnahme den Fortbestand seiner Produkte versichert und von Umstrukturierungsmaßnahmen gesprochen. Hierzu die übersetzte Stellungnahme bzw. ein Update von Nick Williams, CEO von Native Instruments:

Thomann startet vom 18. März bis 8. April eine 22-tägige Frühlingsaktion mit Rabatten von bis zu 60 % auf über 700 Produkte. Auch Synthesizerfreunde profitieren von Hardware- und Software-Deals.

Schon wieder ein Granulareffekt? Mag sein – doch Dawesome Love 2 gehört zu denen, die man unbedingt ausprobieren sollte. Musikalische Presets, ein simples Handling und ein günstiger Preis machen dieses Plugin zu einem der besten Deals im Bereich der granularen Synthese.

Baby Audio Grainferno ist ein Plugin für den granularen Spaß: Beliebige Audio Files importieren, ein wenig experimentieren, mit den internen Effekten garnieren und auf dem Keyboard spielen - einfach, spannend und preiswert!

Waldorf Attack 3 bringt den Drum-Synth-Klassiker nach 25 Jahren zurück – mit skalierbarer Oberfläche, Sample-Support und erweiterten Effekten.

Fracture Sounds enthält virtuelle Instrumente für NI Kontakt. Der Fokus liegt auf Sounds für Kino, Neoklassik, Ambient oder Meditation. Ein echter Tipp sind die verschiedenen Pianos – wir haben sie für euch einmal angespielt.

Die Stem-Separation-Technologie ist zwar noch nicht ausgereift, aber inzwischen aus den Kinderschuhen herausgewachsen und gut nutzbar. Zeit also für einen Blick auf die aktuellen Tools – und darauf, welches am besten zu eurer Musik passt.

Bitwig Studio 6 ist offiziell erschienen und verlässt damit den Beta-Status. Die Vollversion bietet viele neue Funktionen und Verbesserungen, die Lust auf mehr machen!

NERK und Dr. Walker veröffentlichen “Glitch Drums 1”, ein Paket mit über 700 Sounds für Ableton Move und Note. Das Pack enthält Synth-Patches, Drum-Kits, Loops und Texturen für verschiedene elektronische Musikstile und Sounddesign.

Rhodes Music präsentiert die Pianology Collection, die aus drei virtuellen Klavieren besteht. Es handelt sich um einen Konzertflügel, ein Klavier und einen Vintage-Elektroflügel.

Der Arturia KeyStep mk2 ist ein kompakter USB/MIDI-Controller mit polyphonem 64-Step-Sequencer, CV/Gate-Anschlüssen, OLED-Display und USB-C. Neue generative Funktionen wie Mutate, Spice und Dice erweitern den bewährten KeyStep-Workflow um kreative Variationsmöglichkeiten.

Heavyocity Convergence kombiniert analoge Synth-Charakteristik mit modernen Hybrid-Scoring-Tools für cineastische Texturen und bewegte Scorings eignet.

Initial Audio SourceLab ist ein vielseitiges Plugin, das Wavetable Synthese, Sampler und Loop Slicer mit einer umfangreichen Modulationsmatrix und einem Multitrack Sequencer kombiniert.

Freeware für Musiker: Mit dem Projekt Full Bucket Music hat Björn Arlt sich in der Szene einen Namen gemacht – seine vielen kostenlosen und vor allem guten Plugins reichen von emulierten Vintage-Synths bis hin zu inspirierenden Effekten. Bonedo hat mit ihm gesprochen.

Die neue Ausgabe der Arturia FX Collection 6 erhält fünf neue Plugins und umfasst nun insgesamt 39 Audiowerkzeuge, mit denen der Sound eurer Produktionen verbessert und kreativer gestaltet werden kann.

Eventide hat eine modernisierte Version von Music Mouse veröffentlicht, ein wegweisendes digitales Instrument, das ursprünglich in den 1980er-Jahren von der Komponistin Laurie Spiegel entwickelt wurde.
