Mit Serato DJ 4 krempelt das Software-Haus aus Neuseeland Teile des Programms um, bringt neue Funktionen und verbessert die DJ-Software auch unter der Haube. Allerdings hat auch der Preis angezogen, und zwar auf 249,- Euro (oder 11,99 Euro im Abo) für die Grundversion ohne Extensions. Grund genug, die beliebte DJ-Software mal wieder auf den Prüfstand zu stellen.

- äußerst stabile Performance und sehr geringe Latenz
- Arbeitsspeicher- und CPU-schonend
- sehr einfache Installation und Inbetriebnahme
- übersichtliches und Retina-kompatibles GUI
- intuitiver Workflow
- Zweideckansicht mit Mixsektion im Practice-Modus
- unterstützt Ableton Link, Stems, Streaming und Recording
- zwei aktive Pad-Modi pro Deck möglich
- neue übersichtliche und komfortable Mediathek und Crate-Verwaltung
- extrem schnelle Boot-Zeit bei riesiger Mediathek
- kostenlose Updates und Upgrades
- kein Austausch der Stems-Effekte möglich

Serato DJ Pro – das Wichtigste in Kürze
- sehr stabile, fast latenzfreie DJ-Software mit sehr übersichtlichem GUI
- sehr einfache Installation und durchdachter Workflow
- funktioniert mit und auch ohne zertifizierte Hardware
- unterstützt Streamingdienste, DVS und Video
- Stems: Echtzeitextrahierung in Vocals, Melody, Bass und Drums
- neue individualisierbare Library
- Erweiterung mit kostenpflichtigen Expansion Packs möglich
Welche Hardware brauchte ich für Serato DJ Pro 4?
Serato DJ Pro setzt zum Auflegen eine an den Rechner angeschlossene kompatible Hardware voraus. Alle namhaften Hersteller, sei es AlphaTheta, Rane, Denon DJ, Reloop oder Allen & Heath beteiligen sich am Serato DJ Pro Equipment-Pool. Beim Kauf eines offiziellen Serato DJ-Controller oberer Preisliga wie
- AlphaTheta XDJ-AZ/DDJ-GRV6
- Pioneer DJ Opus-Quad/DDJ-FLX10/DDJ-400/Rev 7/Rev5
- Rane One MKII/Four/Performer
- Denon DJ SC Live 4/ SC Live 2 Prime 4+/MC8000
- Reloop Mixon 8 Pro
… oder dem DVS-Interface Reloop Flux liegt die Pro-Version kostenlos mit bei. Gleiches gilt auch für folgende aktuelle DJ-Mixer:
- Pioneer DJ DJM-S5/S7S11
- Rane Seventy/Seventy-Two MKII
- Reloop RMX-90 DVS/Elite
- Numark Scratch
Preisgünstigeren Controller-Modellen spendieren die Hersteller dagegen die abgespeckte Version Serato DJ Lite, die auch optional ein Upgrade auf die Pro-Version erlaubt. Dazu gehören
- AlphaTheta DDJ-FLX2/OMNIS-DUO
- Pioneer DJ DDJ-REV1/DDJ-SB3/DDJ-FLX2/DDJ-400/DDj-200
- Native Instruments Traktor Kontrol S3/S2 MK3
- Roland DJ202
- Numark Mixstream Pro Go/Pro +
- Hercules DJControl Inpulse 200/300/500/T7
Clubmixer verstehen sich auch mit Serato DJ Pro per Plug and Play, allerdings liegt keine Serato DJ Pro-Lizenz beim Kauf bei, darunter
- AlphaTheta Euphonia
- Pioneer DJ DJM-V10-LF/DJM-A9/900NX2
- Denon DJ X1850 Prime
Serato Add-On-Controller
Gleiches gilt auch für etliche auf Serato DJ Pro zugeschnittene Add-On-Controller, die zusätzlich ein zertifiziertes Serato-DJ-Pro-Gerät samt Softwarelizenz bedingen:
- AlphaTheta SLAB
- Rane Twelve MKII
- AlphaTheta CDJ-3000X
- Pioneer DJ CDJ-3000/2000NXS2/PLX-CRSS12
- Denon DJ SC6000, LC6000
- MWM „Phase“
- Reloop RP-8000 MKII
- Pioneer DJ DDJ-XP2
- Roland TR-8S
Wer an besagter Hardware sparen und Serato DJ Pro nur vom Laptop fahren möchte, der legt sich das kostenpflichtige Expansion Pack Serato Play, das ich in diesem Crashkurs vorstelle.
Welche Systemvoraussetzungen benötigt Serato DJ Pro?
Serato DJ Pro gilt als prozessor- und arbeitsspeicherschonend, wobei dem Rechner vor allem durch das STEMS-Feature deutlich mehr Leistung und Speicher abverlangt wird.
- Macbook Pro ab Baujahr 2017 mit i5 oder M1, dazu macOS ab Catalina 10.15 und 8 GB RAM
- Windows 10, 6. Generation Dual Core i5 , AMD Ryzen 5 3000 Serie, 8 GB RAM
Das Setup der Software
Serato DJ Pro hält sich gegenüber allen anderen DJ-Programmen eher verschlossen. Das Setup bietet nur wesentliche Möglichkeiten zum Anpassen der Performance an die Rechnerkapazitäten. Sicherlich begründet sich darin die extreme Stabilität, Ressourcenschonung des Programms und Zuverlässigkeit bei der Interaktion mit der Hardware. Gegenüber der ursprünglich getesteten Serato DJ-Version wuchs das Setup um folgende neue Features:
Beat Jump Controls: Die untere Zeile der Autoloops wird gegen die Beat Jumps ausgetauscht, um im Track um eine gewünschte Beatlänge im Spielbetrieb zu springen.
Anti-Drift (nur mit DVS): Das stabilisiert die Gleichlaufschwankung des Plattenspielers beim Auflegen mit NoiseMap-Vinyls.
Needle Dropping (nur mit DVS): Selbst im relativen Modus reagiert die Software auf die absolute Nadelposition auf dem Vinyl. Alternativ spielt der Track immer ab einem Cuepoint, je nachdem, in welcher Spielminute man die Nadel auf dem Vinyl absetzt. Beispiel: Bei der zweiten Minute auf dem Vinyl wird stets der zweite Cue Point getriggert.
Sticker Lock (nur mit DVS): Beim Laden eines Tracks in ein Deck ist der Hot Cue immer am Sticker auf dem Vinyl ausgerichtet.
Tempo Matching Display: Diese vom Scratch Live übernommene Anzeige oberhalb der Wellenformen visualisiert die Übereinstimmung der Tempi der Decks.
Tonart: Für jeden Track wird die Tonart farblich und wahlweise als Camelot, klassische Tonart, Open Key oder Original Tag im entsprechenden Browser-Attribut angezeigt.
Zudem erweiterte Serato die Pro-Version um folgende Setup-Optionen:
Show Streaming Services: Serato DJ Pro unterstützt die Musikdienste Apple Music, Spotify, TIDAL, Beatport beziehungsweise Beatsource Link und SoundCloud Go+.
Performance Pad Layout: Die Hot Cues können wie die Performance Pads bei einem DJ-Controller angezeigt werden.
Hi-Res Screen Display: Wer Serato DJ Pro auf einem Laptop mit Retina-Display nutzt, der kommt in den Genuss einer hochauflösenden Ansicht.
Audio Output: Das Mastersignal von Serato DJ Pro kann wahlweise über die Laptop-Lautsprecher und für Live Streaming über Broadcasting Apps, in denen als Input das installierte iShowU Audio Capture gewählt ist, wiedergegeben werden.


Serato DJ 4.0 – die neue Library
Für Version 4.0, dem bisher größten Update, setzte Serato die Musikverwaltung komplett neu auf, was allerdings auch höchste Eisenbahn war. Denn diesbezüglich fuhren alle anderen DJ-Apps Serato bereits davon. Entsprechend bietet die neue Mediathek ein besseres Handling üppiger Musiksammlungen, eine schnellere Navigation und flexiblere Organisation auch durch die individuelle Oberflächenanpassung.
Schon beim Anklicken eines Crates zeigt das GUI dessen Song-Anzahl, deren Gesamtspieldauer und Datenmenge an. Vor allem die Spieldauer ist ein wichtiges Indiz zum Zusammenstellen eines Sets.
Verbesserte Crate-Verwaltung
Zu den bisherigen Stärken von Serato DJ Pro zählte der übersichtliche Browser mit den Crates, alternativ als gruppierte Subcrates in Baumstruktur oder als intelligente Smart Crates, die sich je nach gewählten Attributen und Regeln von selbst aktualisieren. Zudem pflegt die Software auch automatisch iTunes-Tracks samt ihren Wiedergabelisten und die Streaming-Dienste ein, vorausgesetzt im Setup wurde dies aktiviert.
Neuerdings könnt ihr per Crate-Suche sämtliche „Kisten“ mit gleichen Attributen beziehungsweise Namen gezielt anzeigen lassen. Crate Sort ordnet die Kisten alphabetisch, nach Erstellungsdatum oder in einer selbst gewählten Reihenfolge an. Jedes Crate kann jetzt farblich hervorgehoben, zudem als Favorit markiert und somit an den Crate-Listenbeginn gepinnt werden. Erstmalig listet Serato DJ Pro sowohl lokal gespeicherte Tracks als auch gestreamte gleichzeitig in einem Crate.
Individuelle Track-Bewertung
Das Track Rating vermisse ich bereits seit Jahren. Nunmehr ist es auch in Serato DJ Pro 4.0 eingezogen. Um etwas mehr mit der Zeit zu gehen, seid ihr bei der Beurteilung nicht nur auf Sterne begrenzt, sondern könnt euren Tracks beliebige Emojis verpassen. Die Bewertung erscheint in einer neuen Spalte.
Flexible Track-Analyse, Cover-Größe und Panel-Anordnung
Nervig war auch bisher, dass zum Analysieren eines Tracks die Hardware vom Laptop getrennt werden musste. Dies ist nun nicht nur Geschichte, sondern Serato DJ Pro analysiert die Tracks von ihrer BPM, Tonart, Länge automatisch sofort nach dem Einfügen in die Mediathek.
Auch die Track-Cover-Größe kannst du nach deinen Wünschen anpassen, zudem auch die Panels (Dateien, Vorbereiten, Geschichte) übereinander, wie bisher oder auch nebeneinander anzeigen lassen.



Was ist der Serato DJ Practice Modus?
Serato DJ Pro fährt ohne angeschlossene Hardware in den sogenannten Practice-Modus, um in den Tracks Hot Cues, Loops, Flips (nur in Verbindung des optionalen Expansion Packs) zu setzen und zu speichern. Mit dem Beatgrid Editor positioniert beziehungsweise korrigiert ihr die erforderlichen Marker als Voraussetzung für den BPM- und phasengenauen Beatsync. In der Zweideckansicht können aber auch schon Blenden mit zwei Line-Fadern, dem Crossfader, Instrumental-/Vocal-Stems, Loops und Beat Jumps, aber ohne Dreiband-Equalizer geprobt werden. Die sehr übersichtlichen Wellenformen beider Tracks erstrecken sich dabei über die gesamte Breite des GUI. Für eine größere Übersicht auf die Library minimiert man per Taste die Ansicht auf lediglich die Track-Infos.



Welche Features bietet der Serato DJ Performance Modus?
Mit angeschlossener Hardware bleibt sich Serato auch bei der DJ Pro-Version treu: Das GUI besticht durch eine eher puristische, aber dafür aufgeräumte Oberfläche. Die virtuellen Plattenteller liefern Infos zur Playtime, momentanen BPM und Pitch Control-Position samt dessen Umfang in Prozent. Die drehenden Sticker spiegeln die momentane Position auf dem Jog Wheel und Vinyl.
Daneben befinden sich je nach gewählter Ansicht:
- acht Hot Cues und zwei gespeicherte Loops
- STEMS – Tracks werden in Echtzeit in vier Spuren separiert: Vocals, Melody, Bass, Drums nebst passenden Pad FX
- sechs gespeicherte Flips (optional mit dem Expansion Pack)
- acht gespeicherte Loops
Darunter schließen sich in Zweierreihe acht Pads für die Auto-Loops beziehungsweise Beat Jumps an.
In jedem Deck stecken noch folgende Funktionen:
- Slip Mode: Zu vergleichen mit Loop Rolls, wobei man in einem laufenden Track scratcht und der Track beim Drop dort fortsetzt, wo er ohne Scratching gewesen wäre.
- Censor: Explizite Lyrics können mit dieser Taste durch kurzes Rückwärtsspielen der Passage geext werden.
- Key Lock: Trotz verändertem Tempo bleibt die Tonhöhe und damit die Tonart konstant.
- Repeat: Nach dem Ende eines abgespielten Tracks wird dieser erneut gestartet.
- Key Sync (nur in Verbindung mit Pitch´n Time): Passt auf Knopfdruck die Tonart der Decks an.
- Instrumental/Acapella: Mit diesen beiden STEMS-Buttons separiert Serato DJ Pro das Instrumental oder Acapella.
Natürlich unterstützt Serato DJ auch Tone Play, Slicer und Loop Rolls, allerdings nicht direkt vom GUI bedienbar, sondern nur über die entsprechend gemappte Oberfläche eines zertifizierten DJ-Controllers oder DJ-Mixers.
Die Wellenformen ordnet Serato unter- und nebeneinander an, wahlweise:
- vertikal
- horizontal
- extended (verlängert über die gesamte Display-Breite)
- Stack (gestapelt – sinnvoll beim Auflegen mit mehr als zwei Decks)
- Library mit vergrößerten Sichtfenster auf die Tracklist
Diese hilfreiche Anordnung veranschaulicht die Phasengenauigkeit beim Mixing und notwendige Korrekturrichtungen, sei es Bremsen oder Beschleunigen der Decks.


Was ist der Unterschied zwischen Crates, Subcrates und Smart Crates?
Zu den weiteren Stärken von Serato DJ Pro zählt der übersichtliche Browser mit den Crates, alternativ als gruppierte Subcrates in Baumstruktur oder als intelligente Smart Crates, die sich je nach gewählten Attributen und Regeln von selbst aktualisieren. Zudem pflegt die Software auch automatisch iTunes-Tracks samt ihren Wiedergabelisten und die Streaming-Dienste ein, vorausgesetzt im Setup wurde dies aktiviert.

Serato DJ reiht alle Tracks in dem großen Tracklist-Fenster untereinander an, wahlweise mit angezeigtem Plattencover. Jeder Track erhält bis zu 20 verschiedene Attribute. Dort vermisse ich nach wie vor eine Bewertungsmöglichkeit als Stern, zudem einen Zähler der Plays.
Welche Panels kann ich in Serato DJ nutzen?
Record: Die Software zeichnet je nach verwendeter Hardware alle herausgegebenen Signale auf, entweder die der einzelnen Kanäle, des Aux oder Masters, wahlweise als WAF- oder AIFF-Datei mit 16 Bit oder 24 Bit-Samplingtiefe. Selbst den Video-Mix hält Serato DJ Pro fest, sofern gewünscht.
Sampler: Der Sampler pachtet mit seinen vier Bänken insgesamt 32 Samples, wahlweise über die Kanäle, den Aux beziehungsweise Master abfeuerbar. Die Funktionen wie die drei Trigger-Modi, Pitch Bending, Abspielposition und Sync verteilen sich auf zwei umschaltbare Ansichten.
Effekte: Auch dem DJ-FX-Panel am oberen GUI-Rand gönnte Serato jüngst ein Update, das die Effekte übersichtlich klassifiziert: Delay & Echo, Distortion, Filter, Looper, Modulation, Out FX, Reverb und Tone. In vier Bänken können diese Effekte gespeichert werden. Im Serato-Play-Modus ploppen auch noch die Channel-FX (Filter, Dub Echo, Reverb, Noise) für die FX-Knobs neben den EQ-Reglern auf.
Man unterscheidet zwischen dem Multi FX Mode (bis zu drei Effekten gleichzeitig verkettet) und Single FX Mode (mit vier einzeln einstellbaren Parametern), die entsprechend individuell von den Beats und dem Routing (Channel 1 bis 4 und Master) eingestellt werden können.
Das Basis-Pack enthält allerdings nur zwölf Multi-FX-Effekte wie Delay, Echo, Reverb, Flanger und etliche Filter, dazu zehn Single FX der gleichen Sorte. Wem dies nicht ausreicht, der bucht für seine Effektbatterie vier weitere FX Expansion Packs hinzu.
Scratch-Bank: Auf acht Slots zu je vier Bänken speichert ihr Scratch-Sounds mit wählbarem Start-Punkt, aktivierbarem Key Lock und Repeat-Funktion, um sie per Pad on the fly in das jeweilige Deck zu triggern und abzuspielen.



Serato Expansion Packs
Die kostenpflichtigen Expansion Packs erweitern nicht nur die erwähnte Effektbatterie, sondern auch die Funktionen:
- Pitch´n Time DJ: Dieses exklusive Zusatzfeature friert die Tonhöhe selbst bei Tempoanpassungen mit 30 Prozent-Differenz ohne hörbare Artefakte ein. Zudem unterstützt es Key Sync, um die verschiedenen Tonarten der Tracks im Deck automatisch auf Knopfdruck harmonisch anzupassen, und Tone Play, das tonale Triggern von Cue Points zum Spielen von Melodien auf den Performance Pads.
- Flip: Dieses Pack speichert in einem Track ausgeführte Sprünge zwischen den Cue Points, um verkürzte oder verlängerte Edits und sogenannte Transitions (Temposprünge zwischen Double und Half Time) zu kreieren.
- Serato Video: Zu Serato DJ Pros Stärken zählt das VJing. Videos unterschiedlicher Formate, selbst Karaoke-Files, können akustisch und visuell gemixt, sogar gescratcht, mit Animationen, Text und Bildern verknüpft, dazu an ein externes Panel herausgegeben werden. Allerdings bedarf es hier längst einem Update, denn Videos mit einer 1080p-Auflösung und mehr werden nicht unterstützt.
Noch mehr Serato DJ Pro Expansion Packs
- DVS: Um mit Plattenspielern und dem NoiseMap-Control-Vinyl aufzulegen, braucht ihr entweder einen zertifizierten Battle-Mixer, zum Beispiel Rane Seventy Two, Pioneer DJ S9 oder ein Serato-Interface, wie die Denon DJ DS1. Besitzt ihr dagegen einen Serato DJ Pro unterstützten Mixer oder Stand-alone-Controller mit Phono-Eingang, sind zur Serato DJ Pro-Lizenz das DVS-Plug-in plus zwei Control-Platten erforderlich.
- Serato Play: Ohne angeschlossene zertifizierte Hardware, dafür mit diesem optionalen Expansion Pack wechselt das GUI in den Performance-Mode, einschließlich den vier verschiedenen Wellenformansichten, Sampler, Effekte, Record und Link, ergänzt von Buttons zum Vorhören per Kopfhörer, Crossfader-Routing und Hot Keys zum vereinfachten Triggern der Funktionen per Laptop-Tastatur.
- Serato Remote: Dank dieser App verwandelt sich das iPad oder iPhone in einen preisgünstigen Add-On-Controller, entweder per Kabel oder WLAN mit dem Laptop verbunden. Die Vorteile gegenüber anderen Zusatz-Controllern liegen auf der Hand: Die Oberfläche zeigt die Decks samt Trackinfos und Wellenformen. Zudem bietet das von den Ansichten umschaltbare GUI genügend Platz zum treffsicheren Triggern der Cues, Loops, Loop-Rolls, Slicer und Samples. Der FX-Mode verknüpft einzigartig Effekte mit Loop Rolls (Roll Mode). Natürlich lädt, synchronisiert und quantisiert auch die Fernbedienung die Tracks auf Knopfdruck.

Serato DJ Pro geht mit dem technischen Fortschritt, sodass die Software ständig geupdatet wird, sei es für Features, die Zertifizierung und das Mapping neuer Geräte oder zum Fixen von Bugs. Sämtliche Updates und auch Upgrades in eine neue Software-Generation sind stets kostenfrei.



























