Proel Digipad 8 Digitalmixer Test

Proel Digipad 8 ist ein kompakter Digitalmixer für Live-Sound und Studio. Das war lange Zeit ein Kompromiss zwischen Funktionsumfang und Bedienkomfort. Mit dem Digipad 8 will Proel diese Lücke schließen. Der italienische Hersteller setzt dabei auf motorisierte Fader, einen integrierten Touchscreen, Audio-Streaming via Bluetooth und umfassende Fernsteuerungsmöglichkeiten über WLAN. Ein gelungenes Audiotool? Das klären wir in diesem Test.

Im Test der kompakte Digipad 8 Mixer von Proel
Unser Fazit:
4,5 / 5
Pro
  • 7 hochwertige, geräuscharme 60-mm-Motorfader
  • Touchscreen mit hoher Auflösung und genauer Response
  • 8 Eingangskanäle mit XLR- und Klinke-Option
  • nützliche Wi-Fi Remote-Control für viele Plattformen erhältlich
  • USB-C Audiointerface (24 Bit/48 kHz)
  • Bluetooth-Streaming in hoher Qualität und hoher Reichweite dank BT 5.2 Version
  • umfangreiche EQ-Möglichkeiten und intuitiv bedienbare DSP-Effekte (Kompressor, Gate, Reverb)
  • praktisches Scene-Recall-Funktion über Hard- und Software
  • lässt sich alternative auch mit Powerbank betrieben
Contra
  • Mikrofonvorverstärker mit nur maximal 45 dB Gain
  • Kopfhörerausgänge sind nicht die potentesten
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Proel Digipad 8 Digitalmixer Test
Für 349,00€ bei

Proel Digipad 8 – das Wichtigste in Kürze

  • kompakter 8-Kanal Digitalmixer für Live-Sound und Studio
  • Touchscreen und Motorfader mit Scene-Recall
  • Wi-Fi und Bluetooth
  • USB-C Audiointerface (2 in/2 out)
  • 4-Band vollparametrischer EQ, Kompressor, Gate pro Kanal sowie Master-Reverb und FX-Send

Was ist im Lieferumfang des Proel Digipad 8?

Proel Digipad 8 wird in einer hochwertigen Verpackung geliefert. Neben dem Mixer selbst befindet sich darin eine ausführliche Bedienungsanleitung und ein Netzteil. Das Gerät ist ab Werk einsatzbereit und benötigt keine zusätzliche Hardware für den Standalone-Betrieb. Ein USB-C-Kabel für die Audioverbindung zum Computer oder mobilen Geräten wäre eine sinnvolle Ergänzung gewesen, jedoch ist dieses nicht im Lieferumfang enthalten.

Gehäuse des Proel Digipad 8

Das Gehäuse des Digipad 8 besteht aus robustem Stahlblech und liegt satt in der Hand. Mit den kompakten Abmessungen von 280 x 187 x 54 mm und einem Gewicht von nur 2,1 kg ist das Gerät perfekt für mobile Einsätze und diskrete Installationen geeignet. Die kompakte Bauform macht das Gerät auch zu einem idealen Begleiter für mobile DJ-Sets, kleine Live-Gigs oder Recording- und Streaming-Setups.

Die Verarbeitung ist tadellos – alle Bedienelemente sitzen fest und die Oberfläche weist eine hochwertige Struktur auf. Auf der Oberseite befinden sich sieben motorisierte 60-mm-Fader, die präzise und reaktionsfreudig arbeiten. Der kapazitive 3-Zoll-Touchscreen dominiert die Mittelsektion und bietet eine intuitive Bedienoberfläche. Acht direkte Auswahltasten ermöglichen einen schnellen Zugriff auf wichtige Funktionen: INPUTS, AUX SENDS, REV SENDS, OUTPUTS, BT, USB, MENU und SCENE. Ein Push-Encoder ergänzt die haptische Steuerung und ermöglicht eine präzise Parameteranpassung. 

An der linken Vorderseite befinden sich zwei 3,5-mm-Kopfhörerausgänge – praktisch für Monitoring-Anwendungen, bei denen zwei Personen gleichzeitig mithören möchten. Allerdings, so viel sei vorweggenommen, ist die maximale Lautstärke dieser Ausgänge vergleichsweise gering. 

Welche Ein- und Ausgänge biete das Proel Digipad ?

Auf der Oberseite des Digipad 8 sind alle weiteren Audio-Eingänge und -Ausgänge angesiedelt. Ich notiere vier Combobuchsen (XLR/Klinke) für die Kanäle 1–4, zudem sind die Kanäle 1 und 2 als Mic/Line und die Kanäle 3 und 4 zusätzlich als Hi-Z-Eingänge für Instrumente nutzbar. Die Kanäle 5–8 sind als zwei Stereo-Line-Eingänge mit symmetrischen Klinkenbuchsen ausgeführt. Die Hauptausgänge sind als symmetrische XLR-Ausgänge ausgeführt. Zwei AUX-Ausgänge (symmetrische Klinke) ermöglichen flexible Monitor-Mixe. Ein dedizierter FX-Send ist ebenfalls vorhanden und ermöglicht die Integration externer Effektgeräte.

USB-C an Bord

Die Stromversorgung erfolgt über einen USB-C-Anschluss (5 V), was besonders praktisch ist. Dank dieser Spezifikation kann das Gerät auch mit einer Powerbank betrieben werden – ideal für mobile Setups ohne Stromanschluss. Ein zweiter USB-C-Port dient als Audiointerface für die Verbindung mit Computer oder mobilen Geräten und unterstützt 24 Bit bei 48 kHz Samplerate.

Die Stromversorgung lässt sich auch über eine Powerbank via USB-C realisieren.

Motorisierte Fader und Touchscreen-Bedienung

Das Herzstück des Digipad 8 sind die sieben motorisierten 60-mm-Fader. Diese ermöglichen nicht nur eine präzise manuelle Steuerung, sondern erlauben auch die automatische Anpassung bei Scene-Recalls. In der Praxis bedeutet das, dass verschiedene Mix-Konfigurationen gespeichert und per Knopfdruck abgerufen werden können und die Fader fahren dabei automatisch in die gespeicherten Positionen.

Der kapazitive 3-Zoll-Touchscreen bietet direkten Zugriff auf alle Parameter. Die Bedienoberfläche ist klar strukturiert und intuitiv gestaltet. EQ-Einstellungen, Dynamik-Bearbeitung und Routing lassen sich schnell und präzise vornehmen. Jeder der acht Kanäle verfügt über einen vollparametrischen 4-Band-EQ mit Low-Cut- und High-Cut-Filtern sowie über Kompressor und Gate mit allen wichtigen Parametern.

Besonders praktisch ist die Scene-Recall-Funktion. Verschiedene Mix-Konfigurationen lassen sich im internen Speicher ablegen und bei Bedarf sofort wieder aufrufen. Das beschleunigt die Arbeit enorm, besonders bei Live-Auftritten mit schnellen Umbauten zwischen verschiedenen Acts.

Was kann das Wi-Fi Modul beim Proel Digipad 8?

Proel Digipad 8 verfügt über ein integriertes Wi-Fi-Modul, das die vollständige Fernsteuerung über eine dedizierte App ermöglicht. Die App ist für iOS, Android, MacOS und Windows verfügbar und bietet Zugriff auf alle Mixer-Funktionen. So kann man sich frei im Raum bewegen kann, während man den Mix anpasst – ideal für Soundchecks oder um den Mix an verschiedenen Positionen im Publikum zu beurteilen.

Die Verbindung über Wi-Fi funktioniert stabil und die Latenz ist für Live-Anwendungen akzeptabel niedrig. Die App-Oberfläche spiegelt die Hardware-Bedienung wider und ermöglicht eine intuitive Steuerung. Alle Parameter lassen sich remote anpassen, und auch das Speichern und Abrufen von Szenen ist über die App möglich.

Für moderne Workflows ist diese Funktion unverzichtbar. Ob bei der Installation in schwer zugänglichen Bereichen oder beim FOH-Mix vom Publikum aus, die Remote-Control-Möglichkeit erhöht die Flexibilität enorm.


Überzeugt das Proel Digipad 8 im Praxischeck?

In der Praxis überzeugt das Digipad 8 durch seine unkomplizierte Handhabung. Die motorisierten Fader reagieren schnell und präzise und die Scene-Recall-Funktion arbeitet zuverlässig. Besonders positiv fällt die schnelle Verfügbarkeit aller wichtigen Parameter auf. Durch die Kombination aus Touchscreen, dedizierten Tasten und Push-Encoder ist man immer nur einen oder zwei Schritte vom gewünschten Parameter entfernt.

Die Szenensteuerung kennt auch Umlaute
Die Szenensteuerung kennt auch Umlaute

Der Bluetooth-Kanal funktioniert einwandfrei und ermöglicht das Streaming von Musik direkt vom Smartphone oder Tablet aus. Das Pairing erfolgt schnell und unkompliziert. Bereits bekannte Geräte werden automatisch erkannt und verbunden, sobald sie in Reichweite sind. Die Reichweite ist sehr gut, da ein moderner Bluetooth-Chip Version 5.2 verbaut ist.

Das USB-Audiointerface arbeitet tadellos. Mit 24 Bit und 48 kHz bietet das Interface ausreichende Qualität für die meisten Recording-Anwendungen. Für Windows-User steht der passende Audiotreiber auf der Hersteller-Website als Download zur Verfügung.

Besonders gefällt mir, dass die Bedienung im Grunde selbsterklärend ist. Der gemeine Anwender wird wohl eher selten einen Blick in das Online-Handbuch werfen müssen. Der 3-Zoll-Touchscreen ist zwar klein, löst aber sehr gut auf. Selbst die Benutzung der Tastatur ist kein fauler Kompromiss, sondern durchaus auch mit „Wurstfingern“ machbar.

Der Touchscreen ist von guter Qualität

Für welche Betriebssysteme ist die Proel Digipad 8 App verfügbar?

Auch wenn sich alle Parameter problemlos an der Hardware via Encoder, Taster und Touchscreen editieren lassen, so ist eine Fernbedienung via Software oder App heutzutage obligatorisch. Auch in diesem Punkt überzeugt der Kandidat auf ganzer Linie. Über das integrierte Wi-Fi-Modul kann der Anwender mit einer ganzen Reihe von Remote-Devices zugreifen. Eine passende iPad-App ist de facto Standard, aber Proel bietet für das Digipad 8 sogar noch eine Windows-App und eine Android-App. Das ist in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich.

Was bietet die Proel Digipad 8 App?

Auf der Startseite der App wird nach einer Suche (Search Button) der Testkandidat aufgelistet und lässt sich somit verbinden. Klasse, dass die App hinsichtlich ihres Layouts der Hardware sehr ähnlich ist. Somit entfällt einer längere Eingewöhnungsphase. 

Wer die Dynamics oder EQs in den einzelnen Kanälen einstellen möchte, der braucht nur auf die entsprechende Kanalnummer zu tippen und gelangt sofort in die zugehörige Ansicht. Dynamics und EQs bieten die eine gute Editiertiefe und lösen auch größere Audioprobleme souverän. Nervig finde ich allerdings, dass die EQs Default-mäßig alle ausgeschaltet sind. 

Wer sich als Klangformer betätigen möchte, muss erst den EQ selbst einschalten und zusätzlich noch jedes einzelne Band aktivieren. 

TIPP: Als erste Amtshandlung eine Startmixszene anlegen, in der alle Funktionen bereits aktiviert sind. Das spart Zeit und beschleunigt den Workflow.

Wie ist es um die Klangqualität des Proel Digipad bestellt?

Klanglich macht das Gerät eine sehr gute Figur. Die digitale Signalverarbeitung arbeitet sauber und transparent. Die Mikrofonvorverstärker klingen gut, bieten aber nur ein maximales Gain von 45 dB. Das kann bei ausgangsschwachen Mikrofonen (z. B. Shure SM-7B) und leisen Signalquellen etwas knapp werden. Sowohl die XLR- als auch die Klinkenausgänge liefern ein ordentliches Signal ohne merkliche Einbußen.

Der vollparametrische 4-Band-EQ ist sehr flexibel und ermöglicht präzise eine Klangformung. Die Q-Werte lassen sich anpassen und die Low-Cut- sowie High-Cut-Filter sind äußerst nützlich, um störende Frequenzen zu beseitigen. Kompressor und Gate reagieren musikalisch und bieten alle wichtigen Parameter für eine professionelle Dynamikbearbeitung.

Der integrierte Reverb-Effekt klingt gut und ist für Live-Anwendungen absolut ausreichend. Die Qualität reicht zwar nicht an dedizierte Effektgeräte heran, aber für Gesangshall oder dezente räumliche Effekte ist der Reverb durchaus brauchbar. Leider lässt sich nur die Hall-Länge (0–100) editieren. Somit gilt: „set & forget“. Der dedizierte FX-Send ermöglicht zudem die Integration externer Effektgeräte für erweiterte Möglichkeiten.

Ein kleines, aber sehr nützliches Detail sind die integrierten Laufzeit-Delays. Jeder Ein- und Ausgang lässt sich bei Bedarf bis zu 100 Millisekunden verzögern. Nice!

Nur die Hall-Länge des verbauten Reverbs lässt editieren
Nur die Hall-Länge des verbauten Reverbs lässt editieren

Die Latenz des Systems ist für Live-Anwendungen hörbar niedrig. Beim Monitoring über Kopfhörer oder bei der Nutzung als USB-Interface ist keine störende Verzögerung wahrnehmbar.

Installation und mobile Nutzung

Die Installation des Digipad 8 gestaltet sich denkbar einfach. Das kompakte Gehäuse findet überall Platz, und das geringe Gewicht von nur 2,1 kg macht das Gerät zum idealen Begleiter für mobile Einsätze. Die Möglichkeit, das Gerät über USB-C mit Strom zu versorgen, eröffnet neue Einsatzmöglichkeiten: Mit einer geeigneten Powerbank lässt sich der Mixer auch an Orten ohne Stromanschluss betreiben.

Besonders durchdacht ist die Möglichkeit der Remote-Steuerung über Wi-Fi. In Installationen, wo der Mixer an schwer zugänglichen Stellen platziert werden muss, kann die Bedienung komfortabel über die App erfolgen. Wer direkten Zugriff auf den Mixer hat, kann diesen aber auch komplett an der Hardware bedienen. Das ist besonders dann wertvoll, wenn man sein Remote-Tablet einmal vergessen haben sollte oder sich einfach keine stabile Wi-Fi-Verbindung herstellen lässt, was je nach Umgebung durchaus mal vorkommen kann. Als Digipad 8 User muss man sich in dieser Hinsicht keine Gedanken machen.

Die iPad-Steuerung des Digipad 8 ist durchaus gelungen
Die iPad-Steuerung des Digipad 8 ist durchaus gelungen

Proel Digipad 8 – mögliche Alternativen

Für DJ-Sets, kleine Live-Bands, Podcast-Produktionen oder Home-Recording-Setups ist der Digipad 8 ideal. Die Kombination aus kompakter Bauform, professionellen Features und intuitiver Steuerung macht das Gerät vielseitig einsetzbar. Doch das Proel Digipad 8 ist nicht allein auf weiter Flur. Eventuell lohnt auch ein Blick auf die folgenden Mitbewerber.

Proel Digipad 8
Proel Digipad 8Behringer Flow 8Behringer X Air XR18
Bluetooth Audiojajanein
Kanäle8818
Fader7x 60 mm Motorfader8x 60 mmkeine
Touchscreen3 Zollneinnein
EffekteReverb, FX-SendReverb, Delay, Chorus4 Effekt-Racks
USB-Interfacejajaja
StromversorgungUSB-CUSB-CNetzteil
Formfaktorkompakt kompaktrackmount
Remote-SteuerungWi-Fi-AppBT-AppWi-Fi-App
Preis in Euro349,-169,-365,-

Fazit zum Proel Digipad 8 Test

Proel Digipad 8 schließt eine Lücke im Markt für kompakte Digitalmixer. Das Gerät überzeugt durch seine durchdachte Konzeption, präzise Motorfader und die vielseitigen Steuerungsmöglichkeiten. Besonders die Kombination aus direkter Hardware-Bedienung über Touchscreen und Fader sowie der Remote-Steuerung via integriertem Wi-Fi-Interface macht das Gerät für eine Vielzahl von Anwendungen interessant. 

Die Verarbeitung ist tadellos und entspricht professionellen Standards. Die kompakte Bauform und das geringe Gewicht machen den Digipad 8 zum idealen Begleiter für mobile Einsätze. Die Möglichkeit, das Gerät über USB-C mit Strom zu versorgen, ist ein cleveres Detail, besonders bei Outdoor-Events oder Locations ohne Stromanschluss.

Klanglich macht der Digipad 8 ebenfalls eine gute Figur. Der vollparametrische EQ und die integrierten Dynamik-Prozessoren bieten alle wichtigen Werkzeuge für professionelle Mischarbeiten. Die Scene-Recall-Funktion mit motorisierten Fadern ist ein Highlight und beschleunigt den Workflow erheblich.

Wer einen kompakten, selbsterklärenden Digitalmixer mit umfassenden Steuerungsmöglichkeiten benötigt, sollte sich den Digipad 8 genauer ansehen. Für knapp 350,- Euro erhält man ein Gerät, das in seiner Preisklasse vorne mitspielt.

Proel Digipad 8 Features

  • kompakter 8-Kanal Digitalmixer für Live-Sound und Studio
  • 7 motorisierte 60-mm-Fader mit Scene-Recall
  • 3-Zoll kapazitiver Touchscreen
  • 8 direkte Funktions-Auswahltasten 
  • 100 ms Delay in den Ein- und Ausgängen
  • 4 Combo-Eingänge (XLR/Klinke): 2x Mic/Line, 2x Mic/Line/Hi-Z
  • 2 Stereo-Line-Eingänge (symmetrische Klinke)
  • 2 XLR-Ausgänge (Main Mix, 0 dBu)
  • 2 AUX-Ausgänge (symmetrische Klinke)
  • 1 FX-Send (symmetrische Klinke)
  • 2 Kopfhörerausgänge (3,5 mm Klinke)
  • 4-Band vollparametrischer EQ pro Kanal mit Low-Cut und High-Cut
  • Kompressor und Gate pro Kanal (Threshold, Ratio, Gain, Attack, Release)
  • Master-Limiter, EQ in der Summe
  • integrierter Reverb-Effekt
  • USB-C Audiointerface (24 Bit/48 kHz)
  • Bluetooth V5.2 für Musik-Streaming
  • Wi-Fi Remote Control via iOS/Android/MacOS/Windows App
  • Scene-Speicher mit automatischem Fader-Recall
  • Stromversorgung: USB-C (5 V) – auch Powerbank-betrieben
  • Abmessungen (B x H x T): 280 x 187 x 54 mm
  • Gewicht: 2,1 kg

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