Auf der NAMM 2026 stellt Dingwall den Jacob Umansky „Sol“ Signature Bass vor. Das fünf. bzw. sechssaitige Modell basiert auf Umanskys Custom-Shop-Z-Bass und wird nun erstmals als Serieninstrument angeboten – und das hat es in sich!


Was sind die Features des Dingwall Jacob Umansky „Sol“ Signature-Modells?
Das Serienmodell verfügt über einen Erlenkorpus mit Esche-Decke. Obwohl das Instrument klar an Umanskys Custom-Modell angelehnt ist, wurde die Korpusform gezielt angepasst. Zudem wurden die Bedienelemente neu positioniert, um schnelle Slap-Techniken noch ergonomischer umsetzen zu können.
Besonders viel Aufmerksamkeit widmete Dingwall dem geschraubten Hals. Dieser besitzt ein speziell entwickeltes Profil, das laut Hersteller „gefühlt werden muss, um es zu verstehen“. Gefertigt aus hartem Ahorn, ist der Hals auf Umanskys schnelle und präzise Spielweise ausgelegt und zusätzlich mit Carbonfaser verstärkt, um unerwünschte Halsbewegungen zu minimieren. Das Multiscale-Griffbrett aus Wenge soll für ein straffes Low-End, klare Höhen sowie verbesserte Intonation und hohen Spielkomfort sorgen.
Welche Pickups und Elektronik besitzt der Dingwall Jacob Umansky „Sol“ Signature Bass?
Elektronisch ist der „Sol“ mit drei Dingwall FDV-Pickups ausgestattet, die mit einer Darkglass Tone Capsule als Preamp kombiniert werden. Zur Bedienung stehen ein Push/Pull-Schalter für Aktiv- und Passivbetrieb, ein vierstufiger Drehschalter zur Pickup-Auswahl, sowie ein 3-Band-EQ zur Verfügung. Zur Hardware-Ausstattung zählen ein GraphTech-Sattel, Hipshot-Mechaniken und die Dingwall Minimalist Bridge.
Ein offizieller Verkaufspreis wurde bislang noch nicht genannt. Dingwall gibt jedoch an, dass sich der „Sol“ preislich in etwa am NG-Modell orientieren soll. Vorbestellungen sollen ab Februar möglich sein, die Auslieferung ist für Mitte 2026 geplant.
Weitere Infos gibt es hier: www.dingwallguitars.com/bass/jacob-umansky-signature
























